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MSI H55M-E33 vs Intel DH55TC: Zwei Platinen für Intels Clarkdale

Autor: doelf - veröffentlicht am 08.01.2010
s.3/23

Intel DH55TC: Layout #2
Das Layout des Mainboards kann als klassisch bezeichnet werden: Der Spannungswandler liegt mitsamt ATX+12V-Buchse links neben dem CPU-Sockel, die Speicher-Slots befinden sich rechts davon und ganz rechts am Rand folgt der ATX-Hauptanschluss.


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Darunter sehen wir die Steckplätze und rechts unten die Laufwerksanschlüsse. Intel verbaut keine Festsoff-Kondensatoren sondern normale ELKOs - außer beim fünfphasigen Wandler. ELKOs sind preiswerter aber auch weniger langlebig als die kleineren Festsoff-Kondensatoren, welche wir zuletzt auf Mainboards praktisch jeder Preisklasse angetroffen haben. Zusammen mit den hochgeklappten MOSFETs bescheren die ELKOs dem HD55TC eine unaufgeräumte, leicht antiquierte Erscheinung.


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Zwischen den Speicherriegeln, der Grafikkarte und dem CPU-Kühler ist praktisch kein Platz vorhanden. Bereits Intels Boxed-Kühler verhindert je nach Ausrichtung die Bestückung des benachbarten DIMM-Slots mit Speichermodulen, welche einen Heatspreader tragen.


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Grafikkarten mit Bauteilen auf der Rückseite stoßen an die Speicherverriegelung und längere Grafikkarten müssen vor dem Ein- oder Ausbau von Speicherriegeln entfernt werden. Die untere rechte Ecke des DH55TC beherbergt die Laufwerksanschlüsse und die drei Abgriffe für zusätzliche USB-Anschlüsse. Es gibt sechs SATA-Ports mit einer Geschwindigkeit von 3 GB/s, Parallel-ATA wird bei Intel nicht mehr geboten.


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Intels H55 Chipsatz unterstützt leider kein RAID und auf einen Zusatz-Controller hat MSI verzichtet. Die beiden unteren Buchsen sind rot und mit "eSATA" beschriftet. Will man die eSATA-Buchsen von außen nutzen, benötigt man entsprechende Adapter, welche unserem Motherboard nicht beilagen. Abermals erweist sich das Layout als problematisch, denn längere Grafikkarten mit einem 2-Slot-Kühler verhindern die Nutzung der oberen SATA-Buchsen.


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Für die Audio-Ausgänge verwendet Intel den preiswerten HD-Audio-Codec ALC888S von Realtek, bei Gigabit-LAN greift man hingegen ins eigene Sortimemt und zum Intel 82578DC. Alles in allem finden wir die aktuellen Preise des Intel DH55TC ein wenig hoch angesetzt.

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