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MSI N220GT-MD1GZ - GeForce GT 220 passiv gekühlt

Autor: doelf - veröffentlicht am 17.02.2010
s.1/17
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Mit der MSI N220GT-MD1GZ können wir endlich wieder eine passiv gekühlte Grafikkarte präsentieren, welche einen lautlosen Betrieb mit einem satten Gigabyte Grafikspeicher und DirectX 10.1 inklusive des Shader Modells 4.1 kombiniert. Auf dieser Karte kommt NVIDIAs GeForce GT 220 zum Einsatz, ein Grafikprozessor der aktuellen 40nm-Generation. Reicht eine solche Karte für Spiele und wie schlägt sie sich bei der Wiedergabe hochauflösender Videos?


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Die Eckdaten
Das Angebot an passiv gekühlten Grafikkarten ist in den letzten Monaten deutlich dünner geworden. Versuchten sich vor zwei Jahren noch zahlreiche Hersteller an lautlosen Modellen der Mittelklasse, so finden sich passiv gekühlte Karten heutzutage fast nur noch im Einstiegsbereich. Der Preiskampf zwischen AMD und NVIDIA hat seine Spuren hinterlassen und Lüfter sind nun einmal billiger als große Metalloberflächen und Heatpipes. Sie sind allerdings auch lauter und - je kleiner ihr Durchmesser und je höher ihre Drehzahl - anfälliger.


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Gerade im Bereich der HTPCs, wo es auf Laufruhe ankommt, greifen immer mehr Kunden zu Mainboards mit integrierter Grafikeinheit. Sowohl AMD als auch NVIDIA haben die Fähigkeiten ihrer IGPs deutlich ausgebaut und bieten nun digitale Bild- und Tonausgänge sowie die beschleunigte Wiedergabe hochauflösender Filme. Doch während die IGPs für multimediale Herausforderungen gut gewappnet sind, lässt ihre 3D-Leistung nach wie vor zu wünschen übrig. Bietet NVIDIAs Grafikprozessor GeForce GT 220 hier einen Mehrwert?

Modell ECS
NGT240-512QI-F
MSI
N240GT-MD1G
MSI
N220GT-MD1GZ
Grafikchip GT240 GT240 GT220
Fertigung (nm) 40 40 40
CUDA-Kerne 96 96 48
Chiptakt (MHz) 550 550 625
Shader-Takt (MHz) 1340 1340 1360
Stromverbrauch (W) 69 69 58

Mit 48 CUDA-Kernen ordnet sich NVIDIAs GeForce GT 220 zwischen GeForce 9500 GT (32 Kerne) und GeForce 9600 GT (64 Kerne) ein. Gleiches gilt für den Chiptakt, der mit 625 MHz der GeForce 9600 GT (650 MHz) bereits recht nahe kommt. Beim Shader-Takt muss sich der GeForce GT 220 allerdings mit mageren 1360 MHz zufrieden geben, während wir beim GeForce 9500 GT auf 1400 MHz und beim GeForce 9600 GT sogar auf 1625 MHz kommen.

Modell ECS
NGT240-512QI-F
MSI
N240GT-MD1G
MSI
N220GT-MD1GZ
Speichertyp GDDR5 DDR3 DDR2
Speichertakt (MHz) 850 790 405
Datenrate (Gbps) 3,40 1,58 0,81
Speichergröße (MByte) 512 1024 1024
Speicherbus (Bit) 128 128 128
Bandbreite (GB/s) 54,40 25,28 12,96

Die Speicheranbindung des GeForce GT 220 ist wie beim GeForce 9500 GT und GeForce GT 240 nur 128 Bit breit, während NVIDIA seinem GeForce 9600 GT noch 256 Bit vergönnt hatte. Aufgrund dieser schmalen Anbindung ist der vom Hersteller gewählte Speichertyp entscheidend für die Speicherbandbreite und somit auch für die Leistungsfähigkeit der Grafikkarte.


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MSI setzt auf langsamen DDR2-Speicher und mit 405 MHz kommen wir auf eine Datenrate von 810 Mbps sowie eine Bandbreite von 12,96 GB/s. Bei Verwendung von DDR3-Chips wären zumindest 790 MHz, 1580 Mbps sowie 25,30 GB/s möglich gewesen. Schade, denn was hilft ein Gigabyte Grafikspeicher, wenn es an der notwendigen Bandbreite mangelt?

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