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MSI P55-GD55: Einfach gut

Autor: doelf - veröffentlicht am 22.05.2010 - Letztes Update: 02.06.2010
s.4/19

MSI P55-GD55: Layout und Kühlung
Während die Mehrzahl der P55 basierenden Mainboards überfrachtet wirkt und die volle Breite des ATX-Formats nutzt, haben MSIs Ingenieure Material und Platz gespart. Mit 21,5 cm gehört das P55-GD55 zu den schmalsten Mainboards, die wir in den letzten Monaten getestet haben.


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MSI verwendet ein traditionelles Layout und ordnet den CPU-Sockel zwischen dem Spannungswandler und den vier DIMM-Slots an. Hierbei hilft das kompakte DrMOS-Design und auch die Verwendung einer vierpoligen ATX+12V-Buchse statt eines Anschlusses mit acht Kontakten spart ein wenig Platz. Der ATX-Hauptanschluss wurde am Rand des PCB hinter den Speicherbänken platziert.


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Trotz kompakter Abmessungen bietet das P55-GD55 sieben Steckplätze für Erweiterungskarten:

  1. PCI-Express 2.0 x1 (0,5 GB/s)
  2. PCI-Express 2.0 x16 (16,0 GB/s)
  3. PCI-Express 2.0 x1 (0,5 GB/s)
  4. PCI-Express 2.0 x1 (0,5 GB/s)
  5. PCI-Express 2.0 x16 (2,0 GB/s)
  6. 32-Bit PCI
  7. 32-Bit PCI

Der obere PCIe-2.0-x16-Steckplatz ist an den PCIe-Controller des Prozessors gekoppelt und arbeitet mit voller Taktrate, die übrigen PCIe-Slots werden über den Chipsatz angesteuert und arbeiten daher nur mit halber Kraft. Der zweite PCIe-2.0-x16-Steckplatz verfügt zudem nur über vier Lanes, was seine Bandbreite deutlich reduziert.


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In der unteren, linken Ecke der Platine findet sich der HD-Audio-Codec Realtek ALC889, der bis zu acht Kanäle ausgeben kann. Vor dem zweiten und dritten PCIe-x1-Slot hat MSI einen JMicron JMB363 verbaut, welcher sich für die beiden eSATA-Ports und den ATA133-Anschluss verantwortlich zeichnet. Dieser Controller ist ebenso per PCI-Express mit dem Chipsatz verbunden wie der Gigabit-LAN-Controller Realtek RTL8111DL, der sich hinter dem Anschlusspanel befindet.


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Auf Heatpipes und platzraubende Kühlprofile hat MSI verzichtet. Auf dem Chipsatz befindet sich lediglich ein flaches Profil aus Aluminium, welches ebenso wie der winzige Kühler der MOSFETs mit dem Mainboard verschraubt wurde. Beim Übertakten empfielt sich eine ausreichende Luftzufuhr, da insbesondere der MOSFET-Kühler sehr warm werden kann.

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