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MSI X58 Pro-E - Basisplattform für den Core i7 9xx

Autor: doelf - veröffentlicht am 01.07.2010 - UPDATE: 09.09.2010
s.3/17

MSI X58 Pro-E: Layout
Das schwarze MSI X58 Pro-E nutzt das ATX-Format und misst 30,5 x 24,4 cm. Der Hersteller hat eine traditionelle Anordnung der Komponenten gewählt und platziert den CPU-Sockel zwischen dem Spannungswandler und den sechs Steckplätzen für den Arbeitsspeicher. Es wird ausschließlich DDR3-Speicher unterstützt, der mit 400 bis 800 MHz takten darf, also DDR3-800 bis DDR3-1600. Der Speicher-Controller verfügt über drei Kanäle und befindet sich in der CPU.


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MSI hat sich beim X58 Pro-E für einen fünfphasigen Wandler entschieden, es handelt sich hierbei allerdings um "DrMOS"-Phasen. Hinter diesem Namen verbergen sich bei MSI integrierte Treiber-MOSFETs, die zwei MOSFETs und den Treiber-IC in einem Chip zusammenfassen. Die integrierten Treiber-MOSFETs schalten deutlich schneller als traditionelle Lösungen, benötigen zugleich weniger Platz und erzeugen eine geringere Abwärme. Zudem beherrscht das X58 Pro-E Active Phase Switching (APS) und kann einzelne Phasen deaktivieren, wenn wenig Last anliegt. Fünf LEDs links oberhalb vom CPU-Sockel dokumentieren den aktuellen Lastzustand.


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Unterhalb der CPU sehen wir die Northbridge. Diese beinhaltet 36 PCI-Express Lanes der zweiten Generation und ist über QPI mit maximal 25,6 GB/s mit dem Prozessor verbunden. Zur Southbridge führt eine DMI-Anbindung mit 2 GB/s. MSI hat North- und Southbridge mit passiven Kühlprofilen versehen und diese mit einer Heatpipe verbunden. Dies macht sich insbesondere dann bezahlt, wenn die ICH10R von einer langen Grafikkarte verdeckt wird.


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MSI stellt sieben Steckplätze für Erweiterungskarten zur Auswahl:

  1. PCIe x1
  2. PCIe 2.0 x16 (16 Lanes)
  3. PCIe x1
  4. PCIe 2.0 x16 (16 Lanes)
  5. 32-Bit PCI
  6. PCIe 2.0 x16 (4 Lanes)
  7. 32-Bit PCI

Die PCIe-x1-Slots sind über die ICH10R angebunden und arbeiten mit 250 MB/s pro Lane und Richtung, für SATA 6 Gb/s oder USB 3.0 reicht das nicht aus. Solche Karten steckt man lieber in den untersten PCIe-x16-Slot, denn dieser ist für Grafikkarten nur bedingt geeignet, da er statt mit 16 nur mit vier Lanes an Intels X58 gekoppelt ist. Jede seiner Lanes transportiert volle 500 MB/s pro Richtung.


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Links vor den Steckplätzen finden wir die Zusatz-Chips: Zwischen dem über eine PCIe-Lane angebundenen Gigabit-LAN-Controller Realtek RTL8111C (links) und dem HD-Audio-Codec Realtek ALC889 (rechts) befindet sich der Firewire-Controller JMicron JMB381, welcher zwei PCIe-Lanes belegt.

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