Au-Ja! - MSI X58 Pro-E - Basisplattform für den Core i7 9xx - Druckversion
 

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MSI X58 Pro-E - Basisplattform für den Core i7 9xx - Druckansicht - Seite 1 von 17

UPDATE 09.09.2010 - Weitere Testergebnisse zur Speicherkompatibilität hinzugefügt. Neu dabei sind die Speicher-Kits Corsair TR3X6G1333C9 und GeIL GV34GB1333C9DC.




Wer derzeit die höchstmögliche Leistung sucht, wird bei Intels Core i7 Prozessoren der 900er-Serie fündig. Hier gibt es bis zu sechs Kerne und bis zu zwölf Threads sowie drei Speicherkanäle für sechs DDR3-Module. Auch für Spieler wird einiges geboten, denn der einzige Chipsatz für diese Plattform, Intels X58, unterstützt neben AMDs CrossFire auch NVIDIAs SLI. Fehlt nur noch das passende Mainboard, weshalb wir uns heute MSIs X58 Pro-E ansehen werden.


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Ein preiswertes Vergnügen ist ein System für den Sockel LGA1366 leider nicht: Als Einstiegs-CPU lockt der Core i7-920, den man zu Preisen ab 220 Euro findet. Pro 2GB-Modul DDR3-1333 muss man um die 45 Euro hinblättern und auch die Hauptplatinen tummeln sich zumeist oberhalb von 200 Euro. Das MSI X58 Pro-E, welches wir für unseren heutigen Test ausgewählt haben, gehört mit Straßenpreisen ab 170 Euro bereits zu den günstigsten Modellen, welche man für einen Core i7 9xx finden kann.

Intels X58 Chipsatz
Als Intel im November 2008 seine Bloomfield Prozessoren als erste Vertreter der Nehalem-Architektur auf den Markt brachte, wurde zeitgleich auch der X58 Chipsatz vorgestellt. Der Bloomfield war Intels erster Prozessor mit integriertem Speicher-Controller und Uncore-Bereich, doch der PCI-Express-Controller befindet sich bei dieser Architektur noch in der Northbridge des Chipsatzes. Somit war auch eine schnelle Anbindung zwischen CPU und Northbridge erforderlich, Intel setzt hierbei auf QPI und erzielt damit bis zu 25,6 GB/s.

Intels X58 verfügt über 36 PCIe-Lanes der zweiten Generation, die mit der vollen Bandbreite von 500 MB/s pro Lane und Richtung arbeiten. 32 dieser Lanes sind für die Anbindung von Grafikkarten vorgesehen, wobei zwei Karten jeweils mit vollen 16 Lanes und vier Karten mit jeweils 8 Lanes angesteuert werden. Die restlichen vier Lanes können für Bandbreiten-hungrige Controller wie SATA 6 Gb/s oder USB 3.0 verwendet werden.

ChipsatzX58+ICH10RH57P55
SystembusQPIDMIDMI
Datendurchsatz Bus25,6 GB/s2 GB/s2 GB/s
PCIe 2.0 Lanes3616 (CPU)16 (CPU)
Lanes für Grafikkarten2x 16
4x 8
1x 161x 16
2x 8
CrossFire/SLIja / janein / neinja / nein
PCIe Lanes688
SATA Ports666
SATA Datenrate3 Gb/s3 Gb/s3 Gb/s
SATA RAID0 / 1 / 5 / 100 / 1 / 5 / 100 / 1 / 5 / 10
PATA Kanälekeinekeinekeine
USB 2.0 Ports121414
HD-Audiojajaja
GBit-LANjajaja

Der zweite Teil des Chipsatzes, die Northbridge ICH10R, ist sogar noch etwas älter und wurde im Juni 2008 zusammen mit Intels P45, P43, G45 und G43 vorgestellt. Die ICH10R ähnelt den aktuellen Chipsätzen H57 und P55, bietet aber zwei USB-2.0-Ports und zwei PCIe-Lanes weniger. Zu den sechs PCIe-Lanes ist zudem anzumerken, dass diese nur mit 250 MB/s pro Lane und Richtung erlauben und somit für SATA 6 Gb/s und USB 3.0 zu langsam sind.




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MSI X58 Pro-E: Lieferumfang
Mit einem Straßenpreis ab 170 Euro gehört MSIs X58 Pro-E zwar zu den günstigsten Modellen auf Basis des Intel X58 Chipsatzes, dennoch erwarten wir in dieser Klasse einen ordentlichen Lieferumfang. Und dieser wird durchaus geboten.


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Neben dem Mainboard finden wir die dazugehörige I/O-Blende sowie je eine CrossFire- und SLI-Brücke. Der Hersteller legt zudem vier SATA-Datenkabel und zwei Stromadapter vom Typ Molex-auf-SATA bei. Hinzu kommen ein ATA133-Kabel, die Treiber-CD inklusive Backup-Software und ein Handbuch in englischer Sprache.


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Ebenfalls an Bord ist ein Tütchen mit den Anschlusshilfen M-Connector für zwei USB-Header, Firewire, Audio und die Gehäuseanschlüsse. Auf diesen Adaptern sind die Belegungen der einzelnen Kontakte vermerkt, so dass Fehlbestückungen vermieden werden.

MSI X58 Pro-E: Anschlüsse
Kommen wir nun zu den externen Anschlüssen des MSI X58 Pro-E. Hier finden wir zwei PS/2-Buchsen für Maus und Tastatur, sechs USB-Anschlüsse der zweiten Generation sowie je eine eSATA- (JMicron JMB363), Firewire- (JMicron JMB381) und Gigabit-LAN-Buchse (Realtek RTL8111C). Hinzu kommen sechs analoge Audio-Anschlüsse und ein optischer SPDIF-Ausgang (Realtek ALC889).


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Bei den internen Anschlüssen finden wir am unteren Rand der Platine von links nach rechts die Audio-Header (schwarz), den Abgriff für den zweiten Firewire-Anschluss (blau), drei Taster für Power, Reset und Clear-CMOS (grau), einen DIP-Block zum Übertakten (rot) und drei USB-Header (schwarz).


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Rechts unten liegen noch die Gehäuseanschlüsse. Folgen wir nun der rechten Kante des X58 Pro-E, so sehen wir die ATA133-Buchse und dahinter einen blauen SATA-Port. Diese beiden Anschlüsse wurden ebenso wie die eSATA-Buchse mit Hilfe eines JMicron JMB363 verwirklicht. Der Controller ist über eine PCIe-Lane mit der ICH10R verbunden und bietet einen Datendurchsatz von 3,0 Gb/s.


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Weiter rechts folgen sechs schwarze SATA-Anschlüsse, die MSI um 90 Grad gekippt hat. Für diese Buchsen zeichnet sich Intels ICH10R verantwortlich. Geboten werden 3,0 Gb/s, AHCI sowie die RAID-Modi 0, 1, 0+1 und 5.




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MSI X58 Pro-E: Layout
Das schwarze MSI X58 Pro-E nutzt das ATX-Format und misst 30,5 x 24,4 cm. Der Hersteller hat eine traditionelle Anordnung der Komponenten gewählt und platziert den CPU-Sockel zwischen dem Spannungswandler und den sechs Steckplätzen für den Arbeitsspeicher. Es wird ausschließlich DDR3-Speicher unterstützt, der mit 400 bis 800 MHz takten darf, also DDR3-800 bis DDR3-1600. Der Speicher-Controller verfügt über drei Kanäle und befindet sich in der CPU.


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MSI hat sich beim X58 Pro-E für einen fünfphasigen Wandler entschieden, es handelt sich hierbei allerdings um "DrMOS"-Phasen. Hinter diesem Namen verbergen sich bei MSI integrierte Treiber-MOSFETs, die zwei MOSFETs und den Treiber-IC in einem Chip zusammenfassen. Die integrierten Treiber-MOSFETs schalten deutlich schneller als traditionelle Lösungen, benötigen zugleich weniger Platz und erzeugen eine geringere Abwärme. Zudem beherrscht das X58 Pro-E Active Phase Switching (APS) und kann einzelne Phasen deaktivieren, wenn wenig Last anliegt. Fünf LEDs links oberhalb vom CPU-Sockel dokumentieren den aktuellen Lastzustand.


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Unterhalb der CPU sehen wir die Northbridge. Diese beinhaltet 36 PCI-Express Lanes der zweiten Generation und ist über QPI mit maximal 25,6 GB/s mit dem Prozessor verbunden. Zur Southbridge führt eine DMI-Anbindung mit 2 GB/s. MSI hat North- und Southbridge mit passiven Kühlprofilen versehen und diese mit einer Heatpipe verbunden. Dies macht sich insbesondere dann bezahlt, wenn die ICH10R von einer langen Grafikkarte verdeckt wird.


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MSI stellt sieben Steckplätze für Erweiterungskarten zur Auswahl:

  1. PCIe x1
  2. PCIe 2.0 x16 (16 Lanes)
  3. PCIe x1
  4. PCIe 2.0 x16 (16 Lanes)
  5. 32-Bit PCI
  6. PCIe 2.0 x16 (4 Lanes)
  7. 32-Bit PCI

Die PCIe-x1-Slots sind über die ICH10R angebunden und arbeiten mit 250 MB/s pro Lane und Richtung, für SATA 6 Gb/s oder USB 3.0 reicht das nicht aus. Solche Karten steckt man lieber in den untersten PCIe-x16-Slot, denn dieser ist für Grafikkarten nur bedingt geeignet, da er statt mit 16 nur mit vier Lanes an Intels X58 gekoppelt ist. Jede seiner Lanes transportiert volle 500 MB/s pro Richtung.


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Links vor den Steckplätzen finden wir die Zusatz-Chips: Zwischen dem über eine PCIe-Lane angebundenen Gigabit-LAN-Controller Realtek RTL8111C (links) und dem HD-Audio-Codec Realtek ALC889 (rechts) befindet sich der Firewire-Controller JMicron JMB381, welcher zwei PCIe-Lanes belegt.




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Testkonfiguration
Folgende Hardware haben wir für diesen Test herangezogen:

Soundcheck
Wie bereits beim P55-GD55 setzt MSI auch beim X58 Pro-E auf den hochauflösenden 8-Kanal-Codec ALC889 von Realtek. Dieser bietet einen Signal-Rauschabstand von 108 dB bei der Wiedergabe und 104 dB bei der Aufnahme. Zum Vergleich ziehen wir das ASUS P6T Deluxe heran, auf dem ein SoundMAX AD2000B von Analog Devices zu finden ist.

RMAA 5.5
24-Bit/96kHz
ASUS
P6T Deluxe
MSI
P55-GD55
MSI
X58 Pro-E
Frequency response, dB
Bezugsfrequenz: 40Hz,15KHz
(geringer=besser)
+0,21;-0,15+0,47;-0,19+0,03;-0,09
Noise level, dBA
Eigen-Rauschpegel
(niedriger=besser)
-88,3-100,1-100,6
Dynamic range, dBA
Dynamik-Bereich
(größer=besser)
88,1100,4100,5
Total Harmonic Distortion
(Klirrfaktor) %
(niedriger=besser)
0,0130,00620,0069
Intermodulation
distortion, %
(niedriger=besser)
0,2560,00960,0096
Stereo crosstalk, dB
Übersprechen
(niedriger=besser)
-82,5-87,0-86,0

Die Resultate des ASUS P6T Deluxe sind zwar ganz ordentlich, doch MSI hat mit dem Realtek ALC889 einen echten Glücksgriff getan und einmal mehr liefert ein Mainboard dieses Herstellers ein hervorragendes Ergebnis ab. Glückwunsch, MSI!

Lüfterregelung
MSIs X58 Pro-E bietet vier Lüfteranschlüsse. Lediglich der 4-Pin-Anschluss des CPU-Lüfters wird temperaturabhängig geregelt, bei zwei der 3-Pin-Buchsen (SYS Fan 1 und 2) für Gehäuselüfter kann man immerhin eine fixe Drehzahl festlegen:

Für den dritten Gehäuselüfter "SYS Fan 3" ist keine Regelung vorgesehen. Zudem kann man keine Anlauftemperatur definieren oder die Steilheit der Drehzahlkurve beeinflussen. MSI bietet beim X58 Pro-E zwar eine brauchbare Lüfterregelung, doch wir kennen auch deutlich bessere Umsetzungen.




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Taktraten
Obwohl Intel den Core i7 965X mit einer Taktrate von 3,20 GHz anpreist, läuft dieser Prozessor dank seiner Turbostufen unter Last mit 3,33 bis 3,46 GHz. Für jede Taktstufe wird die Spannung geändert, um die vorgegebenen Grenzwerte für Temperatur und Stromstärke einhalten zu können. Folgende Tabelle fasst die Spannungen und Taktraten des MSI X58 Pro-E zusammen:

TaktratenMSI
X58 Pro-E
CPU Idle in MHz1605,2
CPU Idle in Volt1,168
CPU Last 1 Thread in MHz3473,6
CPU Last 1 Thread in Volt1,256
CPU Last 2 Threads in MHz3342,2
CPU Last 2 Threads in Volt1,192
CPU Last 4 Threads in MHz3341,6
CPU Last 4 Threads in Volt1,240
Basistakt in MHz133,7
QPI-Takt in MHz3208,5
Speichertakt in MHz668,5

Statt 133,3 legt MSI 133,7 MHz als Basistakt an, das bedeutet unter Last einen Vorteil zwischen 8,27 und 6,94 MHz.

Stromverbrauch
Die Balance zwischen hoher Leistung und geringem Stromverbrauch verlangt den Spannungswandlern moderner Mainboards einiges ab. MSI verbaut auf seinem X58 Pro-E einen fünfphasigen Wandler aus integrierten Treiber-MOSFETs, die zwei MOSFETs und den Treiber-IC in einem Chip zusammenfassen. Das soll den Stromverbrauch deutlich senken - zumindest in der Theorie. Doch wie sieht die Praxis aus?

Stromverbrauch Idle in Watt, niedriger ist besser
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
default W+A
81
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
max W+A
81
ASUS P6T Deluxe
DDR3-1333CL9/3Ch
93

Im Leerlauf unterbietet MSIs X58 Pro-E das ASUS P6T Deluxe um 12 Watt. Das kann sich schon einmal sehen lassen. Und wie sieht es aus, wenn wir Core2MaxPerf mit vier Threads laufen lassen?

Stromverbrauch Last mit 4 Threads in Watt, niedriger ist besser
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
default W+A
183
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
max W+A
195
ASUS P6T Deluxe
DDR3-1333CL9/3Ch
204

Solange sich MSIs X58 Pro-E an Intels Vorgaben hält (maximale Stromstärke: 110 Ampere; maximale TDP: 130 Watt), verbraucht das Mainboard 21 Watt weniger als das ASUS P6T Deluxe. Geben wir diese Begrenzungen frei, wie es auch beim ASUS P6T Deluxe der Fall ist, schmilzt der Vorteil auf 9 Watt. Im letzten Durchgang lassen wir Core2MaxPerf mit acht Threads laufen und nutzen hierdurch auch HyperThreading:

Stromverbrauch Last mit 8 Threads in Watt, niedriger ist besser
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
default W+A
183
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
max W+A
193
ASUS P6T Deluxe
DDR3-1333CL9/3Ch
203

Der Einsatz von HyperThreading sorgt für keine zusätzliche Belastung, der Verbrauch geht sogar ein wenig zurück. Wir halten fest: Das MSI X58 Pro-E verbraucht in allen Messungen weniger als das ASUS P6T Deluxe. Einen Teil des Mehrverbrauchs hat sich ASUS allerdings durch den Betrieb des Prozessors außerhalb der von Intel vorgegebenen Spezifikationen eingehandelt.




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Wichtige Hinweise zu den Leistungsmessungen
Die Energiespartechnologie EIST (Intel) und die C-States waren während der Messungen aktiviert und auch HyperThreading wurde genutzt. Durch die Verwendung der Turbo-Technologie läuft der Core i7 965X nicht mit 3,20 GHz sondern mit 3,33 bis 3,46 GHz - sofern die Stromstärke 110 Ampere und die TDP 130 Watt nicht überschreiten. Unsere CPU arbeitet mit aktiviertem Turbo grenzwertig und taktet ab und zu für kurze Zeit auf 3,20 GHz herunter. ASUS entzieht dem Benutzer auf seinem P6T Deluxe die Möglichkeit, die Grenzwerte für Stromstärke und TDP selbst festzulegen, und hat stattdessen eigene Grenzwerte hinterlegt. Damit MSIs X58 Pro-E hieraus kein Nachteil entsteht, haben wir das Mainboard sowohl mit den Standardvorgaben (default W+A) als auch mit 200 Ampere und 250 Watt (max W+A) vermessen.

SiSoft Sandra 2010c (16.26) Arithmetik
Bevor wir uns Anwendungen und Spielen zuwenden, werden wir einige synthetische Benchmarks durchführen. Deren Ergebnisse geben zwar lediglich einen groben Anhaltspunkt für die tatsächliche Performance im Alltagsbetrieb, doch sie eignen sich gut als Maßstab dafür, was wir in den anderen Messungen maximal erwarten dürfen. Wie üblich greifen wir auf SiSoft Sandra zurück, zum Einsatz kommt die Version 2010c (16.26).

SiSoft Sandra 2010c Arithmetik: Dhrystone iSSE4.2 in GIPS; Whetstone iSSE3 in GFLOPS
ASUS P6T Deluxe
DDR3-1333CL9/3Ch
98.25
69.42
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
max W+A
98.00
69.35
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
default W+A
96.13
68.85

Geben wir die Grenzwerte für Stromstärke und TDP frei, liegen beide Hauptplatinen Kopf an Kopf. Nutzen wir Intels Standardvorgaben, schneidet das MSI X58 Pro-E ein wenig schlechter ab, doch dafür hält sich dieses Mainboard an die Spezifikationen unserer CPU.

SiSoft Sandra 2010c (16.26) Multimedia
Wir bleiben bei den synthetischen Messungen und betrachten nun typische Multimedia-Berechnungen:

SiSoft Sandra 2010c Multimedia: Integer x16 iSSE4.1; Fließkomma x8 iSSE2; Double x4 iSSE2 in MPixel/s
ASUS P6T Deluxe
DDR3-1333CL9/3Ch
181.47
135.00
73.33
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
max W+A
180.84
135.12
73.19
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
default W+A
178.57
133.10
72.09

Auch in den Multimedia-Berechnungen liefern sich ASUS P6T Deluxe und MSI X58 Pro-E ein enges Rennen - sofern wir die Grenzwerte für Stromstärke und TDP anheben.

SiSoft Sandra 2010c (16.26) Kryptographie
Kryptographie, also die Ver- und Entschlüsselung von Daten, ist eine weitere Disziplin, welche SiSoft Sandra 2010c messen kann. Getestet wird mit einer AES256 (Advanced Encryption Standard) Verschlüsselung und dem Secure Hash Algorithm (SHA256).

SiSoft Sandra 2010c Kryptographie: AES256; SHA256 in MB/s
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
max W+A
603
867
ASUS P6T Deluxe
DDR3-1333CL9/3Ch
602
867
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
default W+A
589
863

Nach leichten Vorteilen für das ASUS P6T Deluxe kann sich diesmal MSIs X58 Pro-E an die Spitze setzen. In Bezug auf die synthetische CPU-Leistung geben sich die beiden Hauptplatinen nichts, sofern mit vergleichbaren Voraussetzungen getestet werden.

SiSoft Sandra 2010c (16.26) Speicherbandbreite
Durch die Integration des Speicher-Controllers in die CPU und drei Speicherkanäle bietet Intels Core i7 965X eine erstaunliche Speicherbandbreite:

SiSoft Sandra 2010c Speicherbandbreite: Integer Buff'd iSSE2; Fließkomma Buff'd iSSE2 in GB/s
ASUS P6T Deluxe
DDR3-1333CL9/3Ch
19.80
19.78
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
max W+A
19.75
19.75
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
default W+A
19.75
19.75

Diesmal kann sich das ASUS P6T Deluxe wieder einen kleinen Vorteil herausarbeiten und da die CPU kaum belastet wird, bremsen die Standardwerte für Stromstärke und TDP unseren Prozessor nicht aus.




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Cinebench 10 64-Bit: Rendering
Mit dem Benchmark Cinebench 10 kann man die Leistung des PC im Zusammenspiel mit der professionellen 3D-Software Cinema4D testen. Wir verwenden die 64-Bit Variante dieser Software und messen die Rendering-Performance.

Cinebench 10 64-Bit Rendering: X Threads; 1 Thread in CB
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
default W+A
19387
4545
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
max W+A
19387
4544
ASUS P6T Deluxe
DDR3-1333CL9/3Ch
19107
4551

Obwohl auch Cinebench 10 alle Kerne belastet, wird der Prozessor hier nicht so sehr gefordert wie in den synthetischen Messungen. Daher kann das MSI X58 Pro-E aus der Freigabe der Grenzwerte auch keinen Vorteil ziehen. Das ist diesmal aber auch nicht notwendig, denn bei der Verwendung von acht Threads liegt es klar vor dem ASUS P6T Deluxe.

POV-Ray 3.70 Beta 34 64-Bit: Raytracing
Bei POV-Ray handelt es sich um einen kostenlosen Raytracer, welcher ein offizielles Benchmark-Script beinhaltet. Wir verwenden die 64-Bit Variante der Software und testen mit einem sowie der maximalen Anzahl an Threads.

POV-Ray 3.70 Beta 34 64-Bit: X Threads; 1 Thread in PPS
ASUS P6T Deluxe
DDR3-1333CL9/3Ch
4148
855
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
max W+A
4143
854
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
default W+A
4100
851

POV-Ray sorgt für eine deutlich höhere Auslastung der Kerne und wir müssen die Grenzwerte für Stromstärke und TDP beim MSI X58 Pro-E anheben, um auf das Niveau des ebenfalls ohne Beschränkungen laufenden ASUS P6T Deluxe zu kommen.




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7-Zip 9.10 Beta: Archivieren
Wir packen mit 7-Zip die 587 MByte große SPECViewPerf10-Suite. Da 7-Zip beim Packen maximal zwei Kerne auslasten kann, machen wir einen Durchlauf mit einem und einen zweiten mit zwei Threads.

7-Zip 9.10 Beta Packen: 2 Threads; 1 Thread in s - geringere Werte sind besser
ASUS P6T Deluxe
DDR3-1333CL9/3Ch
87
203
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
max W+A
88
203
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
default W+A
89
203

Nur wenn mehrere Threads verwendet werden, kann sich das ASUS P6T Deluxe einen geringfügigen Vorteil erarbeiten. MSIs X58 Pro-E wird nach der Freigabe der Begrenzungen wieder ein wenig schneller.

WinRAR 3.91: Archivieren
Ein zweiter, weit verbreiteter Packer, welcher mehr als einen Prozessorkern auslasten kann, ist WinRAR. WinRAR geht hierbei sogar noch einen Schritt weiter als 7-Zip, denn es kann seine Arbeit auf 8 Threads verteilen. Abermals packen wir die 587 MByte große SPECViewPerf10-Suite und stoppen die Zeit.

WinRAR 3.91 Packen: X Threads; 1 Thread in s - geringere Werte sind besser
ASUS P6T Deluxe
DDR3-1333CL9/3Ch
87
236
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
max W+A
87
238
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
default W+A
87
238

Anders als bei 7-Zip sehen wir bei WinRAR einen Gleichstand, wenn acht Threads genutzt werden. Belasten wir nur einen Kern, beendet das ASUS P6T Deluxe die Archivierung zwei Sekunden schneller.

OpenOffice.org 3.1.1: PDF-Export
Kommen wir nun zu einer Office-Anwendung. OpenOffice.org ist eine komplette, quelloffene Office-Suite und wir werden ein Text-Dokument (ODT, 96,8 MByte) mit aufwändigem Layout und zahlreichen Fotos als PDF exportieren. Die exportierte PDF-Datei hat eine Größe von 11,6 MByte. Wir stoppen die Zeit, welche OpenOffice.org für diese alltägliche Büroaufgabe benötigt.

OpenOffice.org 3.1.1: PDF-Export in s - geringere Werte sind besser
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
max W+A
24.85
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
default W+A
24.89
ASUS P6T Deluxe
DDR3-1333CL9/3Ch
25.10

Der PDF-Export von OpenOffice.org läuft auf MSIs X58 Pro-E einen Hauch schneller. Da die CPU kaum belastet wird, spielt die Begrenzung von Stromstärke und TDP für diesen Durchgang keine Rolle.




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DivX 7.2.1: Video-Encoding
Kommen wir nun zu den Multimedia-Benchmarks. Zunächst werden wir mit DivX 7.2.1 eine 120 Sekunden lange Videosequenz von MPEG2 (720x526, 29,97 fps) nach DivX HD1080P konvertieren und stoppen die hierzu benötigte Zeit. Die Zeitmessung läuft vom Beginn der Konvertierung bis zur Fertigstellung der Menüstruktur.

DivX 7.2.1: Encoding in s - geringere Werte sind besser
ASUS P6T Deluxe
DDR3-1333CL9/3Ch
92.45
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
max W+A
92.48
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
default W+A
93.92

DivX profitiert davon, wenn wir die Ampere- und Watt-Zügel lockern und das ASUS P6T Deluxe liegt dann nur noch einen Wimpernschlag vor MSIs X58 Pro-E.

Windows Movie Maker: Video-Encoding
Als zweite Video-Software verwenden wir den Windows Movie Maker, welcher zum Lieferumfang von Windows Vista Ultimate SP2 gehört. Abermals konvertieren wir die 120 Sekunden lange Videosequenz - diesmal von MPEG2 (720x526, 29,97 fps) in Windows Media HD1080p - und stoppen die Zeit.

Windows Movie Maker: Encoding in s - geringere Werte sind besser
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
default W+A
73.33
ASUS P6T Deluxe
DDR3-1333CL9/3Ch
73.43
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
max W+A
73.80

Dem Windows Movie Maker scheint die Beschränkung von Stromstärke und TDP nicht zu stören, alle Ergebnisse liegen im Bereich der Messtoleranz.

Audacity 1.3.10: Audio-Bearbeitung
Bei Audacity handelt es sich um einen quelloffenen Audio-Editor, welcher für diverse Plattformen angeboten wird. Für unseren Test laden wir eine 78:13 Minuten lange Audio-Datei (WAV, 16 Bit, 44,1 kHz, 789 MByte) und exportieren diese in das OGG-Format bei Verwendung der höchsten Qualitätsstufe.

Audacity 1.3.10: Audio-Bearbeitung in s - geringere Werte sind besser
ASUS P6T Deluxe
DDR3-1333CL9/3Ch
182
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
max W+A
182
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
default W+A
182

Audacity belastet nur einen Kern und somit sehen wir für alle Konfigurationen identische Bearbeitungszeiten.




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Street Fighter IV (DX9)
Obwohl Capcom die Windows-Version von Street Fighter IV erst im Juli 2009 auf den Markt gebracht hatte, ist bei diesem klassischen Prügelspiel nichts von DirectX 10 zu sehen. Die comic-artige Grafik ist zwar durchaus gelungen aber anspruchslos.

Beim offiziellen Benchmark von Street Fighter IV laufen insgesamt vier Tests. Drei davon sind typische Kämpfe und der vierte ist eine Ansicht verschiedener Kämpfer, die im Kreis stehen, während die Kamera diese umfährt. Wir haben alle Qualitätseinstellungen auf "hoch" und Soft Shadow auf "Maximum" gesetzt.

Street Fighter IV in fps (1280x1024, kein AA, kein AF, hoch/max)
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
max W+A
305.27
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
default W+A
305.12
ASUS P6T Deluxe
DDR3-1333CL9/3Ch
303.64
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
PCIe 2.0 x4
301.59

Gleich beim ersten Spiel kann das MSI X58 Pro-E am ASUS P6T Deluxe vorbeiziehen, allerdings beträgt sein Vorsprung nur ein halbes Prozent. Stecken wir die Radeon HD 4870 X2 in den dritten PEG-Steckplatz, der nur mit vier Lanes angebunden ist, fällt die Framerate um knapp vier fps.

Im zweiten Durchlauf steigern wir die Auflösung auf 1920 x 1200 Bildpunkte und schalten die achtfache Kantenglättung ein:

Street Fighter IV in fps (1920x1200, 8x AA, 16x AF, hoch/max)
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
max W+A
160.08
ASUS P6T Deluxe
DDR3-1333CL9/3Ch
160.07
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
default W+A
159.77
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
PCIe 2.0 x4
152.94

Bei höherer Anzeigequalität limitiert die Grafikkarte, diesmal liegen die beiden Hauptplatinen Kopf an Kopf. Verwenden wir den mit nur vier Lanes angebundenen Steckplatz, fällt die Framerate um 7 fps bzw. 4,5 Prozent.




MSI X58 Pro-E - Basisplattform für den Core i7 9xx - Druckansicht - Seite 11 von 17

Tom Clancy's HAWX (DX10.1)
Aus dem Hause Ubisoft stammt das Spiel Tom Clancy's HAWX, es handelt sich hierbei eine Flugsimulation bzw. besser gesagt ein Luftkampfspiel. Mit fünfzig Flugzeugtypen fliegt man über reale Landschaften und Städte in fotorealistischer Darstellung, die mit Hilfe hochauflösender Satellitendaten erstellt wurden.

HAWX unterstützt DirectX 10.1, bei den DX10-Einstellungen haben wir alle Optionen inklusive der Umgebungs-Absorption auf "hoch" gestellt. Weiterhin haben wir alle Qualitätseinstellungen auf "hoch" und Soft Shadow auf "Maximum" gesetzt.

Tom Clancy's HAWX in fps (1280x1024, kein AA, Qualität=Hoch, DirectX 10.1)
ASUS P6T Deluxe
DDR3-1333CL9/3Ch
152
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
max W+A
151
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
default W+A
150
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
PCIe 2.0 x4
139

Bei "Tom Clancy's HAWX" setzt sich das ASUS P6T Deluxe knapp an die Spitze. In den vollwertigen PEG-Steckplätzen des MSI X58 Pro-E ist die Radeon HD 4870 X2 nun bereits 8,6 Prozent schneller als im 4-Lane-Slot.

Im zweiten Durchlauf steigern wir die Auflösung auf 1920 x 1200 Bildpunkte und schalten die achtfache Kantenglättung ein:

Tom Clancy's HAWX in fps (1920x1200, 8x AA, Qualität=Hoch, DirectX 10.1)
ASUS P6T Deluxe
DDR3-1333CL9/3Ch
94
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
max W+A
94
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
default W+A
92
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
PCIe 2.0 x4
88

Verwenden wir die hohe Auflösung mit Kantenglättung, liegen beide Motherboards gleichauf - sofern die Limitierungen für Stromstärke und TDP entfernt wurden. Mit vollen 16 Lanes läuft die Radeon HD 4870 X2 auf dem MSI X58 Pro-E rund 4,5 Prozent schneller als im dritten PEG-Slot.




MSI X58 Pro-E - Basisplattform für den Core i7 9xx - Druckansicht - Seite 12 von 17

Colin McRae DiRT 2 (DX9/11)
Colin McRae DiRT 2 ist ein top-aktuelles Rennspiel mit einem kleinen Haken: Es unterstützt zwar DirectX 9 und 11 aber kein DirectX 10 oder 10.1. Wer DiRT 2 mit einer DirectX-10-Karte testet, muss daher mit DirectX 9 vorlieb nehmen.

Wir haben die offizielle Benchmark-Funktion des Spiels verwendet und die Strecke Baja mit einem Auto befahren. Kommen mehrere Autos zum Einsatz, fällt die Framerate etwas niedriger aus, schwankt aber auch deutlich. Für unseren Test haben wir alle Einstellungen auf die höchste Stufe gesetzt.

Colin McRae DiRT 2 in fps (1280x1024, kein AA, Qualität=Hoch, DirectX 9)
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
max W+A
121.6
ASUS P6T Deluxe
DDR3-1333CL9/3Ch
117.0
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
default W+A
115.6
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
PCIe 2.0 x4
91.0

"Colin McRae DiRT 2" reagiert überraschend deutlich auf die Freigabe der Stromstärke und TDP, wodurch das MSI X58 Pro-E an die Spitze gespült wird. In den vollwertigen PEG-Steckplätzen des X58 Pro-E ist die Grafikkarte nun ein Drittel schneller als im mit vier Lanes angebundenen dritten Slot.

Im zweiten Durchlauf steigern wir die Auflösung auf 1920 x 1200 Bildpunkte und schalten die achtfache Kantenglättung ein:

Colin McRae DiRT 2 in fps (1920x1200, 8x FSAA, Qualität=Hoch, DirectX 9)
ASUS P6T Deluxe
DDR3-1333CL9/3Ch
64.0
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
max W+A
62.6
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
default W+A
61.3
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
PCIe 2.0 x4
54.6

Die Kantenglättung und die hohe Auflösung lassen die Mainboards wieder zusammenrücken und diesmal liegt das ASUS P6T Deluxe mit 1,4 fps in Front. Da nun die Grafikkarte mehr Einfluss auf die Framerate hat, sind 16 Lanes nur noch 14,7 Prozent schneller als 4 Lanes.




MSI X58 Pro-E - Basisplattform für den Core i7 9xx - Druckansicht - Seite 13 von 17

Far Cry 2 (DX10)
Der Egoshooter Far Cry 2 nutzt bis zu vier Kerne, unterstützt DirectX 10 und spielt in einer beeindruckenden afrikanischen Landschaft mit unzähligen Pflanzen und Tieren. Und das Spiel wird, was wir besonders mögen, mit einem richtig guten Benchmark-Tool geliefert.

Wir haben alle Optionen auf die höchst mögliche Einstellung gesetzt, den Testlauf "Small Ranch" dreimal laufen lassen und die gewonnenen Ergebnisse nach einem Neustart des Systems verifiziert.

Far Cry 2 in fps (1280x1024, Small Ranch, kein AA, Ultra High, DirectX 10)
ASUS P6T Deluxe
DDR3-1333CL9/3Ch
121.94
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
default W+A
121.78
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
max W+A
121.31
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
PCIe 2.0 x4
102.78

Bei "Far Cry 2" liegen beide Hauptplatinen eng beisammen, auch die Begrenzung der Stromstärke und der TDP hat keine negative Auswirkung auf die Framerate. Stecken wir die Radeon HD 4870 X2 in einen mit 16 Lanes angebundenen Steckplatz des MSI X58 Pro-E, fällt die Framerate um 18 Prozent höher aus als im untersten PEG-Slot, der nun über vier Lanes verfügt.

Im zweiten Durchlauf steigern wir die Auflösung auf 1920 x 1200 Bildpunkte und schalten die achtfache Kantenglättung ein:

Far Cry 2 in fps (1920x1200, Small Ranch, 8x AA, Ultra High, DirectX 10)
ASUS P6T Deluxe
DDR3-1333CL9/3Ch
45.19
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
max W+A
44.81
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
default W+A
43.87
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
PCIe 2.0 x4
40.97

Den letzten Benchmark-Durchlauf kann das ASUS P6T Deluxe knapp für sich entscheiden. Die Begrenzung von Stromstärke und TDP bremst den Core i7 965X auf dem MSI X58 Pro-E leicht aus. Kommt der 4-Lane-Slot zum Einsatz, verlieren wir um die zehn Prozent an Leistung.




MSI X58 Pro-E - Basisplattform für den Core i7 9xx - Druckansicht - Seite 14 von 17

Übertakten: Multiplikator
Unser Core i7 965X ist kein guter Prozessor zum Übertakten und bereits bei Verwendung des Turbos stößt dieser Prozessor an seine Grenzen. Die sinnvollste Variante ist sicherlich das Übertakten durch die Anhebung des Multiplikators, doch dies funktioniert ausschließlich mit den Extreme-Versionen dieser CPU-Baureihe. Zum Übertakten geht man in die Turbo-Einstellungen des BIOS und hebt die Multiplikatoren für jeden Kern des Prozessors an. Und damit uns die Begrenzungen für Stromstärke und TDP keinen Strich durch die Rechnung machen, heben wir auch diese Werte deutlich an - für unseren Test haben wir 200 Ampere sowie 250 Watt verwendet. Wer die Turbo-Stufen umgehen oder einen geringeren Multiplikator einstellen möchte, muss hierzu die Energiesparfunktion EIST deaktivieren. Erst danach erlaubt MSI die Wahl eines absoluten Multiplikators für alle Kerne.

Übertakten: Basistakt über DIP-Schalter
Am unteren Rand des MSI X58 Pro-E finden wir einen roten Block mit drei Schaltern. Diese erlauben die Anhebung des Basistaktes von 133,33 auf 166,66 bzw. 200,00 MHz. Im Lieferzustand mit dem BIOS B1 blieben die DIP-Schalter allerdings ohne Wirkung: Im BIOS wurden uns zwar die gewählten Taktraten angezeigt, unter Windows blieben die Leistungsmessungen jedoch unverändert und auch CPU-Z meldete weiterhin einen Basistakt von 133,33 MHz. Mit dem neuesten BIOS 8C können wir zwar 166,66 MHz aktivieren, doch Windows Vista Ultimate 64 Bit verabschiedet sich bereits beim Hochfahren mit einem Bluescreen. 4 GHz sind zu viel für unseren Core i7 965, mit kleineren CPU-Modellen hätte man hier sicher bessere Erfolgsaussichten.

Übertakten: Basistakt manuell
Nun gut, dann wählen wir den Basistakt manuell: Zunächst vereinheitlichen wir alle Turbostufen auf 24, also das Minimum für unseren Core i7 965. Danach heben wir die erlaubte Stromstärke auf 200 Ampere und die maximale TDP auf 250 Watt an. Nun erhöhen wir den Basistakt Schritt für Schritt. Bis 167 MHz (4,08 GHz) kommen wir ins BIOS, doch Windows kann nicht mehr geladen werden. Dies gilt auch für 160 und 155 MHz. Mit 150 MHz (3,60 GHz) erreichen wir die höchste, stabile Einstellung:


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Für die CPU-Spannung haben wir die Option "Auto" gewählt und liegen mit 1,272 Volt nur um 0,032 Volt über dem Normalwert. Da EIST weiterhin aktiv ist, taktet unser Core i7 965X im lastfreien Betrieb auf 1,80 GHz herunter. Die Spannung bleibt allerdings unverändert auf 1,272 Volt.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Unser Arbeitsspeicher läuft mit 600 MHz (DDR3-1200) und mit Latenzen von CL9-9-9-24. Drei Module vom Typ Corsair TR3X6G1600C8D konnten wir übrigens auch mit 800 MHz (DDR3-1600) und Latenzen von CL8-8-8-24 betreiben.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Schade, dass MSI auf seinem X58 Pro-E nur DIP-Schalter verbaut, statt OC-Genie zu verwenden. Diese Lösung hatten wir auf dem MSI P55-GD55 vorgefunden und schätzen gelernt. Doch das manuelle Übertakten funktioniert gut und die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen - zumindest für unseren Core i7 965X.




MSI X58 Pro-E - Basisplattform für den Core i7 9xx - Druckansicht - Seite 15 von 17

Übertakten: Benchmarks
Nun wollen wir sehen, was unsere Übertaktung in der Praxis bringt. Zum Vergleich führen wir die Messwerte der CPU mit Standardeinstellungen an, dies bedeutet, dass die Begrenzungen für Stromstärke und TDP bei der nicht übertakteten Konfiguration aktiv sind. Je nach Belastung arbeitet der Core i7 965X also mit 3,20 bis 3,46 GHz, so dass sich unsere Übertaktung zwischen 4 und 12,5 Prozent bewegt.

SiSoft Sandra 2010c Arithmetik: Dhrystone iSSE4.2 in GIPS; Whetstone iSSE3 in GFLOPS
MSI X58 Pro-E
DDR3-1200CL9/3Ch
OC: 3,60 GHz
106.1
74.0
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
Default/Turbo: 3,20-3,46 GHz
96.13
68.85

Wir gewinnen rund 10,4 Prozent im Dhrystone-Test sowie 7,5 Prozent im Whetstone-Durchlauf.

SiSoft Sandra 2010c Multimedia: Integer x16 iSSE4.1; Fließkomma x8 iSSE2; Double x4 iSSE2 in MPixel/s
MSI X58 Pro-E
DDR3-1200CL9/3Ch
OC: 3,60 GHz
195.88
146.33
79.00
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
Default/Turbo: 3,20-3,46 GHz
178.57
133.10
72.09

Bei den Multimedia-Messungen steigt die Leistung um 9,6 bis 9,9 Prozent.

SiSoft Sandra 2010c Speicherbandbreite: Integer Buff'd iSSE2; Fließkomma Buff'd iSSE2 in GB/s
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
Default/Turbo: 3,20-3,46 GHz
19.75
19.75
MSI X58 Pro-E
DDR3-1200CL9/3Ch
OC: 3,60 GHz
18.82
18.80

Da die übertaktete Konfiguration nur mit DDR3-1200 CL9 arbeitet, fällt der Speicherdurchsatz etwas geringer aus.

Cinebench 10 64-Bit Rendering: X Threads; 1 Thread in CB
MSI X58 Pro-E
DDR3-1200CL9/3Ch
OC: 3,60 GHz
20760
4842
MSI X58 Pro-E
DDR3-1333CL9/3Ch
Default/Turbo: 3,20-3,46 GHz
19387
4545

Verwenden wir nur einen Kern, erzielt Cinebench einen um 6,5 Prozent besseres Ergebnis. Werden alle Kerne belastet, steigt die Leistung um 7,1 Prozent.




MSI X58 Pro-E - Basisplattform für den Core i7 9xx - Druckansicht - Seite 16 von 17

Performance: SATA und PCI-Express
Mit Hilfe von Crucials RealSSD C300 128GB FW0002 haben wir die Performance der SATA-Anschlüsse untersucht. Zugleich nutzen wir dieses Solid State Drive im Zusammenspiel mit einem Controller auf Basis von Marvells 88SE9128, um den Datendurchsatz der PCIe-Slots zu untersuchen. Hierbei machen wir uns zu Nutze, dass PCIe-Lanes mit 250 MB/s pro Richtung SATA 6 Gb/s spürbar ausbremsen.

HDTune Pro 3.50: Leserate (Blocksize = 8 MB) Ø, max, min in MB/s
PCIe 2.0 x16 (4 Lanes)
Marvell SATA 6Gb/s
364.2
369.7
345.1
onboard, intern
ICH10R
266.6
267.0
265.3
PCIe x1 Slot #1
Marvell SATA 6Gb/s
196.5
197.1
196.0
PCIe x1 Slot #2
Marvell SATA 6Gb/s
195.6
196.3
195.1
onboard, extern
JMicron JMB363
176.0
178.7
175.3
onboard, intern
JMicron JMB363
175.8
177.9
175.2

Nur im untersten PCIe-x16-Steckplatz entfaltet das SSD seine volle Leistung, denn dieser ist mit vier Lanes der zweiten Generation an Intels X58 gekoppelt. Die beiden PCIe-x1-Slots sind hingegen über die ICH10R angebunden und bieten nur einen halb so hohen Datendurchsatz. Für SATA 6 Gb/s und USB 3.0 reicht das leider nicht aus und so arbeitet das SSD hier langsamer als an den SATA-Ports der ICH10R. Auch der Controller von JMicron bremst das Flash-Platte aus, für Festplatten ist der Datendurchsatz jedoch mehr als ausreichend.

Kompatibilität: Arbeitsspeicher
Kommen wir nun zur Speicherkompatibilität des MSI X58 Pro-E. Wir haben das Mainboard mit unterschiedlichen Speicherkonfigurationen bestückt und die Stabilität des Systems unter Windows Vista Ultimate 64-Bit mit Core2MaxPerf und Tom Clancy's HAWX getestet. Während Core2MaxPerf mit zwei Threads lief, beschäftigte HAWX die beiden übrigen Kerne sowie die Radeon HD 4870. Die Laufzeit pro Konfiguration lag bei 12 Stunden.

Stabilitätstest: Core2MaxPerf + HAWX
SpeicherMHzTimingsErgebnis
Corsair TR3X6G1333C9
3x 2 GByte
533@1,50V7-7-7-21 1TAbsturz
Corsair TR3X6G1333C9
3x 2 GByte
533@1,65V7-7-7-21 1TAbsturz
Corsair TR3X6G1333C9
3x 2 GByte
667@1,50V9-9-9-24 1Tkein Boot
Corsair TR3X6G1333C9
3x 2 GByte
667@1,65V9-9-9-24 1Tkein Boot
Corsair TR3X6G1600C8D
3x 2 GByte
667@1,50V9-9-9-24 1Tstabil
Corsair TR3X6G1600C8D
3x 2 GByte
800@1,65V8-8-8-24 1Tstabil
GeIL GV34GB1333C9DC
3x 2 GByte
533@1,50V7-7-7-21 1Tstabil
GeIL GV34GB1333C9DC
3x 2 GByte
667@1,50V9-9-9-24 1Tstabil
Qimonda IMSH1GU03A1F1C-10F
3x 1 GByte
667@1,50V9-9-9-24 1Tstabil
Super Talent W1600UX2G9
3x 1 GByte
667@1,65V8-8-8-24 1Tstabil
Super Talent W1866UX2G8
3x 1 GByte
667@1,65V8-8-8-24 1Tstabil
Qimonda IMSH1GU03A1F1C-10F
3x 1 GByte
667@1,50V9-9-9-24 1Tstabil
Corsair TR3X6G1600C8D
3x 2 GByte

Fast alle getesteten Speicher-Module laufen problemlos und auch mit der Vollbestückung hat das MSI X58 Pro-E keine Schwierigkeiten. Nur Corsairs 6GB-Kit TR3X6G1333C9, welches normalerweise nicht zu unserer Testkonfiguration gehört, bereitete uns Kopfzerbrechen. Mit diesen Modulen wollte MSIs X58 Pro-E nicht einmal dann kooperieren, wenn wir nur einen einzigen Speicherriegel eingesetzt hatten. Noch ein Hinweis zu GeILs GV34GB1333C9DC: Wir haben hier drei Module aus zwei Dual-Kits verwendet, da uns kein Triple-Kit zur Verfügung stand.

Kompatibilität: Festplatten
Bei Mainboard-Tests kam es immer wieder vor, dass bestimmte Festplatten nicht gefunden wurden und insbesondere unsere Maxtor Maxline III sorgt gerne für Probleme. Wir haben das MSI X58 Pro-E mit drei unterschiedlichen Modellen geprüft und konnten keine Probleme feststellen:

Kompatibilität: Grafikkarten
Gelegentlich mögen Mainboards unsere MSI R4870X2-T2D2G-OC nicht und bleiben bei der Initialisierung des BIOS stehen. Das MSI X58 Pro-E gab sich diese Blöße allerdings nicht:

Kompatibilität: Tastaturen
Zuweilen verwehrten uns einige Motherboards den Zugang zum BIOS, wenn wir bestimmte USB-Tastaturen verwenden wollten. Das MSI X58 Pro-E bereitete uns abermals keinerlei Schwierigkeiten.

Glückwunsch MSI, das X58 Pro-E erwies sich in unserem Test als unproblematisch und absolut stabil!




MSI X58 Pro-E - Basisplattform für den Core i7 9xx - Druckansicht - Seite 17 von 17

Fazit
Sehr GutMainboard-Tests neigen dazu, extrem viel Zeit zu verschlingen. Probleme, Fehler und Unstimmigkeiten sorgen für halbgare BIOS-Updates und aufwändige Nachtests. Dennoch können wir am Ende oft genug keine Empfehlung aussprechen und man fragt sich, ob man die Zeit nicht lieber in andere Berichte hätte investieren sollen. Und dann liegt eine unspektakuläre Hauptplatine wie MSIs X58 Pro-E auf unserem Tisch und beweist, dass sich Mainboard-Tests doch auszahlen können. Dieses Motherboard zu testen war eine wahre Freude, denn es ist stabil, hoch kompatibel und schlicht und einfach ausgereift. Zudem hält sich MSI an Intels Vorgaben, verwendet keine halbseidenen Tricks und versucht nicht mit halbgaren Zusatzfunktionen zu punkten. Das Ergebnis ist ein energieeffizientes, schnelles und unproblematisches Mainboard, das sich leicht mit USB 3.0 oder SATA 6 Gb/s nachrüsten lässt.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Bereits das Auslieferungs-BIOS bot kaum Anlass zu Kritik: Lediglich die von Hause aus deaktivierten C-States und die Wirkungslosigkeit der DIP-Schalter war zu beklagen. Mit dem Update auf das aktuelle BIOS 8C konnten beide Probleme behoben werden. Auch die vorbildliche Audio-Umsetzung verdient eine lobende Erwähnung und mit Gigabit-LAN, Firewire, eSATA und ATA133 sollte das X58 Pro-E für fast alle Anwendungen gewappnet sein. Natürlich unterstützt diese Hauptplatine bereits Intels Core i7 980X (Gulftown) mit sechs Kernen, da uns diese CPU allerdings nicht dauerhaft zur Verfügung steht, mussten wir für diesen Test auf unseren Core i7 965X (Bloomfield) zurückgreifen. Mit aktuellen Straßenpreisen ab 170 Euro kommt man derzeit kaum an MSIs X58 Pro-E vorbei, wenn man eine preiswerte und stabile Basis für den Sockel LGA1366 sucht. Wir bewerten das MSI X58 Pro-E daher mit "Sehr Gut".




Unser Dank gilt:







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