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MSI Z68A-GD80 (B3) mit Intel Z68 - Die Qual der Wahl hat ein Ende

Autor: doelf - veröffentlicht am 11.05.2011 - Letztes Update: 17.05.2011
s.8/35

MSI Z68A-GD80 (B3): Controller und Chips
Zuletzt betrachten wir die zusätzlichen Controller und Chips, welche MSI auf seinem Z68A-GD80 (B3) verbaut hat. Folgender Lageplan verschafft uns eine Übersicht:


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Wir beginnen in der linken, oberen Ecke des Lagesplans. Hier versteckt sich der HD-Audio-Codec Realtek ALC892 unter einem THX-Logo (grün). Gleich daneben sehen wir den über PCI angebundenen Firewire-Controller VIA VT6308P (violett) sowie Marvells 88SE9128 (rot), welcher eine PCIe-Lanes belegt und je einen externen und internen SATA-Anschluss mit 6 Gb/s bereitstellt.


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In Höhe des externen Anschlusspanels folgen zwei Gigabit-LAN-Controller vom Typ Realtek 8111E (gelb) und einer der beiden USB-3.0-Controller (türkis). MSI hat sich für NECs D720200 entschieden, obwohl mittlerweile auch preiswertere Chips anderer Hersteller verfügbar sind. Jeder dieser drei Controller belegt eine PCIe-Lane.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Zwischen dem zweiten und dritten PCIe-x16-Slot befindet sich der zweite NEC D720200 (türkis). Die PCIe-zu-PCI-Brücke, welche die beiden PCI-Steckplätze und den Firewire-Controller anbindet, versteckt sich unter dem Kühlprofil des Intel Z68. Der Vollständigkeit halber sei an dieser Stelle noch der Super-I/O-Chip Fintek F71889AD (orange) erwähnt, welcher sich auf dem Lageplan rechts unten befindet.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Zeit zum Rechnen: MSI braucht je zwei Lanes für USB 3.0 und Gigabit-LAN, eine weitere für den SATA-Controller von Marvell und noch eine für die PCIe-zu-PCI-Bridge. VIAs VT6308P, welcher Firewire bereitstellt, ist über PCI angebunden und belegt daher keine Lane. Dennoch sind bereits sechs Lanes des Intel Z68 durch Controller belegt und die Steckplätze benötigen noch einmal genauso viele Lanes. Arbeitet MSI hier mit Zauberei? Weit gefehlt: Die beiden PCIe-x1-Steckplätze teilen sich eine Lane, weshalb man immer nur einen davon nutzen kann. Wird eine dritte Grafikkarte verbaut, schalten sich Marvells SATA-Controller, der zweite USB-3.0-Controller und die PCIe-zu-PCI-Brücke aus, wodurch auch der Firewire-Controller und die beiden PCI-Steckplätze ihre Funktion verlieren.

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