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MSI 875P Neo vs. MSI 865PE Neo2 - 2/18
26.06.2003 by holger

Die Testkandidaten im Detail


MSI 875P Neo


MSI 865PE Neo2

  MSI 875P NeoMSI 865PE Neo2
DDR-RAM 4 (Dual-Channel A, B)4 (Dual-Channel A, B)
AGP, PCI, ISA, ACR 1 (4x), 5 x PCI 32Bit/33 MHz1 (4x), 5 x PCI 32Bit/33 MHz
COM, LPT, USB 2.0 1, 1, 6/2 über D-LED-Bracket1, 1, 6/2 über D-LED-Bracket
ICH5R: UDMA100/SATA
Promise PDC20378 PATA/SATA
2 / 2
1 / 2
2 / 2
1 / 2
Sound AnalogDevice AD1980C-Media CMI9739A
LAN Gigabit Ethernet Controller i82547EIGigabit Ethernet Controller i82547EI
Firewire VIA VT6306
Per Bracket: 3
VIA VT6306
Per Bracket: 3
Hardwaremonitor JaJa
Lüfteranschlüsse 3 (einer durch NB-Fan belegt)3 (einer durch NB-Fan belegt)
Besonderheiten CoreCell
D-LED
CoreCell
D-LED

Beide Testkandidaten zeigen sich hervorragend ausgestattet: Beide Boards scheinen auf den ersten Blick identisch bestückt zu sein, beide verfügen über die Raid-0-fähige ICH5R, über den Promise PDC20378, der die Raid-Modi 0, 1 und 0+1 unterstützt sowie über den VIA Firewire-Controller VT6306. Auch die üblichen Packungsbeigaben sprengen beinahe das Fassungsvermögen des großen Kartons. 4 SATA-Kabel nebst zugehöriger Stromadapter, einem IDE-Rund- sowie Floppykabel, I/O-Shield, Sound-, Firewire-, D-LED-Bracket, Mainboard- und Raid-Controller-Handbuch, sämtliche Treiberdisketten und Software-Paket (Photoshop SE, WinDVD4, WinRip2, VirtualDrive7, RestoreIT3, Media Ring). Wahnsinn, kann man da nur sagen, insbesondere auf die Benutzerfreundlichkeit wurde enormen Wert gelegt, selten findet man bei der Konkurrenz einen vollständigen Satz Treiberdisketten für die beiden Raid-Controller, die man bei einer frischen Windows-Installation unzweifelhaft benötigt. Lediglich bei dem verbauten Audio-Codec scheiden sich die Geister: Auf dem teureren Canterwood-Board darf ein hochwertiger Analog-Device-Chip seine Arbeit verrichten, auf dem günstigeren Springdale versieht ein C-Media-Vertreter seinen Dienst. Infolgedessen unterscheiden sich die beigelegten Soundbrackets voneinander. Beide Codecs schicken ihre SPDIF-Anschlüsse optisch sowie koaxial auf die Reise, der C-Media darf über dessen Bracket jedoch zusätzlich die Center/Subwoofer sowie die beiden hinteren Kanäle ausführen – demnach muss man beim Canterwood den Micro- und Line-Eingang opfern, insofern man 5.1-Sound genießen will.

Weiter: 3. Das Laylout im Vergleich: Anschlüsse

1. Einleitung
2. Ausstattung und Lieferumfang
3. Das Laylout im Vergleich: Anschlüsse
4. Das Laylout im Vergleich: Stromversorgung
5. Das Laylout im Vergleich: DIMMs, IDE, Floppy
6. Das Laylout im Vergleich: ICH5-R und Promise RAID
7. Das Laylout im Vergleich: BIOS und Gigabit-Lan-Controller
8. Bios und Overclocking
9. Dynamic Overclocking
10. IDE-Performance
11. IRQ-Routing
12. USB2.0 Performance
13. RightMark Audio Analyzer
14. Stabilität
15. Benchmarks: MAGIX mp3 maker platinum und SiSoft Sandra
16. Benchmarks: FutureMark, Vulpine GL, Codecreatures und Cinebench
17. Benchmarks: TMPEG und Mainconcept
18. Fazit und Empfehlung

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