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Neu von MSI

MSI E7505 Master-LS2 mit Xeon 3.06 GHz,
Icebear-Systems Wasserkühlung und
Antec 550 Watt SSI-Netzteil! - 21/21

27.07.2003 by holger

Fazit und Empfehlung




MSI E7505 Master-LS2
Bei diesem Board haben wir beinahe nichts zu meckern – der schlechte Stereo crosstalk-Wert stellt lediglich einen kleinen Schönheitsfehler dar, der im Profibereich nicht ausschlaggebend ist und von uns entsprechend berücksichtigt werden muss. Insbesondere das Bundle aus Mainboard, Zero-Channel-Raid und Mini-PCI-Grafikkarte zum Preis von 840 Euro (daraus errechnet sich ein Preisvorteil von ca. 270 Euro im Vergleich zum Einzelkauf der Komponenten) macht das Komplettpaket beinahe zum unschlagbaren Schnäppchen und prädestiniert das System geradezu für den Servereinsatz – eine performantere Grafikeinheit erscheint hier sinnlos, zudem wertet der Zero-Channel-Raid-Controller den onboard U320-Controller deutlich auf.

Insbesondere der direkte Vergleich zum ehemaligen Performance-King „MSI D860 Pro“ auf Rambus-Basis zeigt, wie unglaublich schnell dieses Board ist. Dass die Stabilität tatsächlich „rock solid“ ist, versteht sich im Professional-Segment eigentlich von selbst. Dennoch ist es jedes Mal eindrucksvoll zu sehen, wie lässig ein solches Kraftpaket mit den gestellten Torture-Tests umgeht.




Das Antec EPS TruePower 550 Watt
Im Vergleich zum bereits getesteten ATX-Vertreter musste die EPS-Version unter wesentlich härteren Bedingungen ihre Stabilität unter Beweis stellen: Diesmal lautete die Aufgabe, gleich zwei Xeons mit 3.06 GHz zu befeuern. Erstaunlich lässig bewältigte das Antec die ihm gestellte Aufgabe. Bei geringer Last verhielt sich das Netzteil sehr leise, lediglich unter Volllast waren die beiden Lüfter deutlich hörbar – das Arbeitsgeräusch war jedoch nie aufdringlich oder störend.

Zum Preis von 175 Euro erhält der User ein hervorragendes Produkt, das keine Wünsche offen lässt!

Das Netzteil kann bei Icebear-Systems Wasserkühlung
Erst die Wasserkühlung ermöglichte ein stressfreies Arbeiten mit den beiden Xeons 3.06 GHz. Die beiden boxed-Kühler verrichten zwar zuverlässig ihre Arbeit, produzieren jedoch einen derart hohen Lärmpegel, dass der Einsatz im Workstation-Bereich in unmittelbarer Nähe zum User zumindest fraglich erscheint – im Server-Einsatz mag es egal sein, wenn die Kühler im dunklen Räumchen vor sich hinlärmen.

Unsere Testergebnisse belegen, dass der Atotech-Kühler sich hervorragend eignet, die beiden Xeons im Zaum zu halten. Alleine der Befüllvorgang ist im Vergleich zu anderen Wasserkühlungen wenig elegant gelöst. Sei es drum, schließlich verzichtet Icebear-Systems bewusst auf einen Ausgleichsbehälter. Besonderes Lob verdienen die Schnellverschlusssysteme der Fittinge – derart einfach und sicher haben wir zuvor noch nie die benötigten Schläuche konfektioniert.

Im Server/Workstationbereich verdient sich das Wasserkühlungsset zum Preis von ca. 450 Euro (abhägig vom Systemaufbau) sehr gute Noten. Alleine die mangelnden Monitoringfähigkeiten (Durchflusskontrolle sowie Messung der Wassertemperatur) fallen negativ auf. Wir meinen, dass eine professionelle Wasserkühlung über ein Fünkchen Eigenintelligenz verfügen sollte; im vorliegenden Falle überwälzt man sämtliche Sicherheitsvorkehrungen auf die Mainboardelektronik sowie die Schutzschaltung der Xeon-Prozessoren.




Unser Dank gilt:

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