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Neu von MSI

MSI KT3 Ultra2 Premium Edition - 3/6
18.08.2002 by holger

Die Performance enttäuschte jedoch gründlich, vielmehr erreichten wir gerade den Level der langsamen USB 2.0-Lösung von NEC, von Intel ICH4-Niveau konnte keine Rede sein.

  Punktzahl Sequential Read Sequential Write
SiSoft Sandra 8.59 8007 11 MB/s 18 MB/s


Erstaunlicherweise lag die Write-Performance mit 7 MB/s deutlich über der Read-Performance. Dennoch muss gesagt werden, dass es sich um die erste Bios- und Treiber-Version handelt und die Werte mit äußerster Vorsicht zu genießen sind.

Die Ressourcenverwaltung
Die Ressourcenverwaltung gestaltet sich aufgrund der neuen SB erfreulich unkompliziert:

  Order 1 Order 2 Order 3 Order 4
PCI 1 INT A# INT B# INT C# INT D#
PCI 2 INT B# INT C# INT D# INT A#
PCI 3 INT C# INT D# INT A# INT B#
PCI 4 INT D# INT A# INT B# INT C#
PCI 5 INT B# INT C# INT D# INT A#
AGP INT A# INT B# - -
Promise RAID INT D# - - -
Der Interrupt Request Table des MSI KT3 Ultra2

Annähernd mustergültig kann der INT-Request-Table bezeichnet werden. „Fast“ deshalb, da die INT E-H nicht verzeichnet sind, da diese vom User jedoch nicht selbst belegt werden können und auch keinerlei Konflikte auf diesen INTs auftreten können, kann es MSI zugestanden werden, auf deren Angabe zu verzichten.

Doch wie liest man die INT-Tabelle von MSI und was ist mit der „Order“ gemeint? Ganz einfach: Wird eine PCI-Karte z.B. in Slot 1 gesteckt, die beispielsweise drei IRQs benötigt, so werden die INT A, B und C belegt. Wird eine weitere (evtl. kritische) Karte in Slot 3 gesteckt, die zunächst die INT C belegt, könnte es zu Konflikten kommen, da die PCI-Karte in Slot 1 ebenfalls (unter Order 3) die INT C belegt. So und nicht anders sollen und müssen INT-Request-Tabellen aussehen – da kann sich sogar Asus noch etwas abschauen ;-)
Wie der Screenshot zeigt, nimmt es MSI mit der Einstellung des System-Taktgebers von 133,34 MHz sehr genau:

Außerordentlich gespannt waren wir auf die Ergebnisse des HD-Tach-Tests. Wie ihr anhand des Screenshots sehen könnt, wurden wir nicht enttäuscht: Für absolut undenkbar gehaltene 88 MB/s hatte noch kein einziges Board aus unserer WD1200JB gequetscht (87 MB/s sollten eigentlich die theoretische Grenze für das ATA100-Protokoll sein), das Intel D850EMV2 lag mit 87,9 MB/s fast gleichauf. Im Bezug auf die PCI-Performance können wir VIA (und MSI) sehr gute Noten ausstellen, damit sollten knacksende Soundkarten endgültig der Vergangenheit angehören.

Weiter: 4. Layout und Stabilität

1. VIA KT333 mit VT8235 Southbridge
2. Ausstattung
3. Resourcen und PCI Performance
4. Layout und Stabilität
5. Benchmarks
6. Fazit

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