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Neu von MSI

MSI K7N2G: nForce2 mit IGP - 9/13
07.05.2003 by holger

Wie üblich dokumentiert MSI nicht die konventionelle Sharing-Tabelle, die lediglich die „Order 1“ abbildet, sondern die Ressourcen-Verteilung über alle vier Order. Insbesondere wenn solche PCI-Karten zum Einsatz kommen, die mehr als eine INT beanspruchen, ist eine solche Tabelle für den User ungemein hilfreich.
Da die SB-internen Features des nForce2 allesamt auf den erweiterten INT E-H liegen, ist deren Dokumentation auch nicht nötig – mithin nicht sinnvoll.

  Order 1 Order 2 Order 3 Order 4
PCI 1 PIRQ D PIRQ A PIRQ B PIRQ C
PCI 2 PIRQ A PRIQ B PIRQ C PRIQ D
PCI 3 PIRQ B PRIQ C PIRQ D PRIQ A
PCI 4 PRIQ D PRIQ A PRIQ B PRIQ C
PCI 5 PRIQ D PRIQ A PRIQ B PRIQ C
AGP PRIQ D - - -
SATA Silicon Image PRIQ C - - -

Falls eine störrische PCI-Karte eingesetzt werden soll, so sollte diese in Slot 3 betrieben werden.

Auch diesmal versuchen wir, den Problemen, die beim Brennen von CDs auftreten sollen, auf den Grund zu gehen. Unsere Annahme ist, dass ein Fehler im deutschen SP1 von Windows XP die Ursache darstellen könnte. Nach der Installation des SP1 zeigten sich in Verbindung mit HD-Tach CPU-Auslastungen jenseits der 50%-Marke. Ein Patch, der ein „Memory Allocation Problem“ beschreibt und auf die Bezeichnung Q815411 hört, soll Abhilfe schaffen. Hier noch einmal die Fehlerbeschreibung von Microsoft.

Symptoms:
After you install Windows XP Service Pack 1 (SP1), your programs may take as much as ten times as long to start.


Cause:
This problem may occur if the programs you run frequently allocate and deallocate large blocks of memory. Changes in Windows XP SP1 in the memory management system have caused this operation to take significantly longer than with pre-SP1 Windows XP.

Um sicher zu gehen, dass tatsächlich das oben beschriebene Problem mit dem Patch gefixt wird, führten wir zunächst auf dem EPoX 8K5A2+ einen Nachtest durch. Das Ergebnis: Nach dem Aufspielen des Patchs konnten wir in Verbindung mit der WD 1200JB eine CPU-Auslastung von lediglich 9,8% messen. Da laut nVidia dieses Problem nicht bei der amerikanischen Version von Windows XP auftauchen soll, überprüfen wir nVidias Aussage erneut mit einem frisch installierten amerikanischen Windows XP mit zugehörigem Service Pack. Das Ergebnis war äußerst positiv: Weder kaputte Dateien beim Brennvorgang, noch eine erhöhte CPU-Auslastung bei IDE-Zugriffen war die Folge. Demnach scheint sich die ganze Aufregung tatsächlich um einen Fehler im deutschen Service Pack/WinXP gehandelt zu haben.

Weiter: 10. USB2.0 Performance und Setup

1. Ausstattungsmerkmale
2. Layout und Lüfteranschlüsse
3. Sound und Stromversorgung
4. Temperaturüberwachung und CPU-Sockel
5. DIMMs und IGP (Northbridge)
6. MCP-T (Southbridge), TV-out und Firewire
7. BIOS, S-ATA und RAID
8. VGA- und TV-out Bildqualität
9. Ressourcen und IDE-Performance
10. USB2.0 Performance und Setup
11. Stabilität
12. Benchmarks
13. Fazit und Empfehlung

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