Nachrichten
Artikel
Mitmachen
Shop
Kontakt
Sprache
 
Neu von MSI

Im Test: MSI P35 Neo2-FR

Autor: doelf - veröffentlicht am 06.05.2008
s.3/19

Kühlung
Die passive Chipsatzkühlung des MSI P35 Neo2-FR wurde für ein Mainboard dieser Preisklasse sehr aufwändig umgesetzt. Von der Southbridge führt eine Heatpipe zum Kühlprofil der Northbridge. Von dort verlaufen gleich drei Heatpipes zu einem weiteren Kührprofil, unter dem sich die MOSFETs der Spannungswandler befinden.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Layout #1
MSI setzt bei diesem preiswerten Mainboard auf einen Vier-Phasen-Wandler sowie Feststoffkondensatoren (Conductive Polymer Aluminum). Dass ausnahmslos alle Kondensatoren auf diese Weise ausgeführt wurden, ist in dieser Preisklasse alles andere als selbstverständlich und wir sind erst einmal positiv überrascht.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Beim Layout setzt der Hersteller auf die klassische Anordnung und platziert die vier Speicher-Slots rechts neben dem CPU-Sockel, während sich der Spannungswandler links neben dem Prozessor befindet. Die Speicher-Slots reichen dicht an die obere Grafikkarte heran, so dass ein Austausch der DDR2-Module nur bei ausgebauter Grafikkarte bequem möglich ist. Wie bei MSI üblich, muss für den Dual-Channel Betrieb ein orangefarbener und ein grüner Slot bestückt werden.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Der 24-Pin ATX-Stromanschluss befindet sich gut erreichbar am rechten Rand der Platine, die 8-Pin EPS12V-Buchse hat MSI hingegen zwischen den Heatpipes versteckt, wodurch sich das Einstecken recht fummelig gestaltet. Im Handbuch ist auf der Seite 2-9 von einer Verlängerung die Rede, welche den Anschluss erleichtern soll, doch diese fand sich nicht im Lieferumfang unseres Mainboards. Eine 4-Pin Molex-Buchse, welche sich oberhalb des primären PCI-Express x16-Steckplatzes befindet, soll anspruchsvollen Grafikkarten eine stabile Stromzufuhr garantieren.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Unten links, aufgereiht vor den Steckplätzen für die Erweiterungskarten, finden wir von unten nach oben den 8-Kanal HD-Audio-Codec Realtek ALC888, den Monitoring- und I/O-Controller Fintek F71882FG sowie einen Realtek 8111B Gigabit-LAN Controller, welcher über eine PCI-Express Lane angebunden ist.

Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]
© Copyright 1998-2016 by Dipl.-Ing. Michael Doering. [ Nutzungsbedingungen ]
Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]

Ihr Homepage-Baukasten von Wix.

Einfach.
Schnell.
Ohne Vorkenntnisse.
Au-Ja Testurteil:
Sehr Gut
Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]
generated on
03.12.2016 16:42:17
by Jikji CMS 0.9.9c