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Neu von MSI

Im Test: MSI P35 Neo2-FR

Autor: doelf - veröffentlicht am 06.05.2008
s.4/19

Layout #2
MSI verwirklicht auf seinem P35 Neo2-FR sechs von sieben möglichen Steckplätzen für Erweiterungskarten. Zu oberst ordnet der Hersteller den primären PCI-Express x16-Steckplatz an, welcher mit vollen 16 Lanes angebunden ist. Es folgen zwei PCI-Express x1-Slots, der sekundäre (gelbe) PCI-Express x16-Steckplatz, welcher nur über vier Lanes verfügt, sowie zwei 32-Bit PCI-Slots.


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Rechts neben der Southbridge platziert MSI vier Serial-ATA 3 Gb/s Abgriffe (violett), welche über Intels ICH9R ausgeführt werden. Die beiden weiteren Ports der ICH9R wurden für die eSATA-Anschlüsse im Backpanel verwendet. Der fünfte (blaue) Serial-ATA 3 Gb/s Header wird, wie auch der einzelne Parallel-ATA Kanal, über einen Marvell 88SE6111 Controller verwirklicht. Bei Verwendung einer langen Grafikkarte im unteren PEG-Steckplatz erweist sich die Platzierung des fünften Anschlusses allerdings als problematisch.


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Während der Trend zu jumperfreien Mainboards geht, bietet MSI seinen Nutzern die Möglichkeit, den FSB ihrer CPU via Steckbrücke von 200 auf 266 MHz bzw. von 266 auf 333 MHz anzuheben. Sollte das Übertakten per BIOS versagen, stellen die beiden Jumper zumindest eine alternative Herangehensweise dar. Nicht dokumentiert, im Nachtest aber verifiziert: Zieht man beide Jumper, so startet das Mainboard mit 400 MHz (FSB1600).


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In der unteren, rechten Ecke des PCB befinden sich drei Abgriffe für sechs zusätzliche USB 2.0-Anschlüsse. Darüber platziert MSI die Gehäuseabgriffe sowie einen kleinen, roten Taster, welcher den CLEAR-CMOS Jumper ersetzt. Zwischen diesem Schalter und den Gehäuseabgriffen reiht MSI vertikal acht LEDs auf, welche Probleme beim Startvorgang anzeigen. Im Handbuch findet sich eine Tabelle, welche die möglichen Fehlercodes aufschlüsselt. Überhaupt hat MSI auf dem P35 Neo2-FR so viele LEDs verteilt, als ob dieses Mainboard ein Christbaum wäre. So zeigt eine LED an, ob das Mainboard Strom bekommt, und eine zweite, ob es sich im Standby befindet. Zudem hat jeder der sechs Steckplätze je eine LED bekommen, welche die Funktionstüchtigkeit des Slots dokumentiert.


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Auch mit Lüfterabgriffen hat MSI bei diesem Mainboard nicht gegeizt: Ein 4- und ein 3-Pin Abgriff sitzen oberhalb der Speicher-Slots, zwei 3-Pin Buchsen unterhalb des Molex-Anschlusses, ein vierter 3-Pin Abgriff ist rechts unterhalb der Speicherriegel zu finden und eine fünfte 3-Pin Buchse wurde links neben dem CLEAR-CMOS-Taster angeordnet. Für den CPU-Lüfter kann im BIOS eine Zieltemperatur zwischen 40 und 65°C sowie eine Mindestdrehzahl von 0 bis 87,5 Prozent hinterlegt werden. Von den Gehäuselüftern lässt sich nur der Anschluss SYSFAN1 regeln. Zur Auswahl stehen allerdings nur 50, 75 sowie 100 Prozent der maximalen Drehzahl.

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