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Neu von MSI

Albatron KX18D Pro II (nForce2 Ultra 400) vs. Asus A7V600 (VIA KT600) - 6/16
17.09.2003 by doelf

Der VIA KT600 Chipsatz
Das Asus A7V600 setzt auf VIAs KT600 Chipsatz und dessen moderne VT8237 Southbridge. Der VIA KT600 bietet DDR200, 266, 333 und 400 Unterstützung sowie FSB100, 133, 166 und 200. Dem Vorgänger - VIA KT400A - fehlte der FSB200 Support, DDR400 fand man zwar bereits als Option auf vielen VIA KT400-Mainboards, doch waren dort eher Probleme als Performancegewinne zu ernten. VIAs KT600 Northbridge bietet allerdings - wie der SiS 748 und der nForce2 400 - lediglich ein Single-Channel-Speicherinterface (FastStream64-Memory-Controller)! Wer den nForce2 Ultra 400 Chipsatz zusammen mit zwei gleichen Speicherriegeln betreibt, der kann durch dessen Dual-Channel-Speicheranbindung einen höheren Speicherdurchsatz und somit eine höhere Gesammtleistung erzielen - jedenfalls in der Theorie.

Hat VIAs KT600 Chipsatz aufgrund des Single-Channel-Speicherinterfaces einen Nachteil gegenüber NVIDIAs nForce2 Ultra 400-Chipsatz, so erweist sich die VT8237 Southbridge als echter Gewinn! VIA ist es nicht nur gelungen, Serial-ATA in die Southbridge zu integrieren, man hat dem Chip zusätzlich auch noch RAID-Funktionalität (Raid 0 und 1) spendiert. Dies erinnert an Intels ICH5-R, die wir von Springdale- und Canterwood-Platinen her kennen. Die neuen Southbridges von NVIDIA lassen hingegen noch auf sich warten und mit den zurückgezogenen IDE-Treibern hatte man eine peinliche Pleite zu verdauen. Hersteller, die auf nForce 2 Ultra 400 Mainboards S-ATA oder gar S-ATA RAID anbieten wollen, müssen also entsprechende Chips von Drittanbietern zukaufen und im Platinenlayout integrieren - das treibt die Kosten in die Höhe!

Der Lieferumfang des Asus A7V600

  • 2x ATA133-Kabel
  • 1x Floppy-Kabel
  • 2x S-ATA 150-Kabel
  • Slotblech mit 2x USB 2.0
  • I/O-Shield
  • Handbuch und CD

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Das Layout des Asus A7V600
Das ATX-Anschluß-Panel bietet PS/2 für Mouse und Tastatur, LPT1 sowie COM1, 4x USB 2.0, Gigabit-LAN, einen digitalen Audioausgang (Koaxial) sowie drei analoge Audio-Anschlüsse für 5.1-Sound oder Stereo-Ausgabe und Line-/Mikrofon-Eingang. Ein Slotblech mit weiteren Audio-Anschlüssen lag unserem Mainboard nicht bei, ebenso müssen wir auf COM2 und den Gameport verzichten, die jedoch beide nachgerüstet werden können.

Weiter: 7. Asus A7V600: Layout #2

1. Albatron KX18D Pro II: Chipsatz
2. Albatron KX18D Pro II: Lieferumfang und Layout
3. Albatron KX18D Pro II: Layout #2
4. Albatron KX18D Pro II: Layout #3
5. Albatron KX18D Pro II: Resourcen und Stabilität
6. Asus A7V600: Chipsatz, Lieferumfang, Layout
7. Asus A7V600: Layout #2
8. Asus A7V600: Layout #3
9. Asus A7V600: Resourcen und Stabilität
10. Benchmarks: Audio und USB 2.0
11. Benchmarks: SiSoft Sandra
12. Benchmarks: Futuremark
13. Benchmarks: Vulpine GL, CodeCreatures, TMPEG, Cinebench
14. Benchmarks: Overclocking
15. Benchmarks: Overclocking #2
16. Fazit

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