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Notebook-Upgrade mit 2. Festplatte im ODD-Schacht

Autor: doelf - veröffentlicht am 24.02.2017
s.2/5

Die kwmobile Laptop-Aluminium-Festplattenrahmen

Für unseren heutigen Test verwenden wir die Laptop-Aluminium-Festplattenrahmen von kwmobile, die es in den Bauhöhen 9,5 und 12,7 mm gibt. kwmobile liefert seine Rahmen inklusive Befestigungsmaterial und legt zudem eine Montagehilfe und einen kleinen Kreuzschraubendreher dazu.
Auch Laufwerksblenden sind im Lieferumfang enthalten, was eine Seltenheit ist. Zumeist wird man aus optischen Gründen die Blende des Notebooks verwenden, doch falls diese sich nicht Lösen lässt oder einen Defekt hat, ist eine solche Standardblende besser als nichts. Und natürlich werden die kompakten ODDs auch in Mini-Desktops verbaut und für diese ist die mitgelieferte Blende völlig ausreichend.
Die beiden Festplattenrahmen entsprechen in ihren Abmessungen typischen ODDs und auch die Anschlüsse für Daten und Strom befinden sich an der richtigen Stelle. Man könnte meinen, dass dies eine Selbstverständlichkeit sei, doch in den vergangenen Monaten hatten wir uns mehrere dieser HDD-Caddies angesehen und bei etlichen war die Passgenauigkeit mangelhaft gewesen.
Die Rahmen bestehen aus Kunststoff und Aluminium. Der eigentliche Festplattenträger ist aus schwarzem Kunststoff gefertigt. An seinem hinteren Ende leitet eine kleine Platine die internen SATA-Buchsen für 2,5-Zoll-Festplatten auf die externen Buchsen im ODD-Format um, hierbei wird maximal SATA 3.0 unterstützt. Am vorderen Ende sitzt eine LED, welche Stromzufuhr und Laufwerkszugriffe meldet.
Zwei Deckel aus Aluminium umschließen den Träger, der obere ist mit vier und der untere mit sechs Kreuzschlitzschrauben befestigt. Auf der linken Seite befinden sich in der Nähe der SATA-Buchsen zwei DIP-Schalter, mit denen der Kanal für den jeweiligen Notebook-Hersteller eingestellt wird. Im Auslieferungszustand befindet sich der linke Schalter auf der rechten Position und der rechte auf der linken.
Diese Einstellung funktioniert mit den Geräten der meisten Herstellern. Für HP schiebt man beide Schalter nach rechts und für IBM und Apple müssen beide Schalter nach links. Sony bevorzugt den linken Schalter auf der linken und den rechten auf der rechten Position. Sollte die herstellerspezifische Vorgabe nicht greifen, funktioniert in der Regel die Standardvariante.
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