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GeForce GT 240: ECS NGT240-512QI-F (GDDR5) vs MSI N240GT MD1G (DDR3)

Autor: doelf - veröffentlicht am 27.01.2010
s.1/20
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Knapp zwei Wochen nach der Vorstellung des ATi Radeon HD 5670 Grafikprozessors von AMD widmen wir uns heute dem Konkurrenzprodukt von NVIDIA, dem GeForce GT 240. Dieser Grafikprozessor kann wahlweise mit schnellem GDDR5-Speicher, mit GDDR3-Speicher oder mit preiswertem DDR3-Speicher kombiniert werden, weshalb wir mit der ECS NGT240-512QI-F (512 MByte GDDR5) und MSIs N240GT MD1G (1024 MByte DDR3) gleich zwei Grafikkarten für unseren Test ausgewählt haben.

NVIDIAs GeForce GT 240
Derzeit ist der GeForce GT 240 NVIDIAs schnellster Grafikprozessor mit Unterstützung für DirectX 10.1 und das Shader-Modell 4.1. Höchstleistungen darf man jedoch nicht erwarten, denn wir bewegen uns hier im Preisbereich unter 80 Euro und mit 96 CUDA-Kernen liegt der GeForce GT 240 zumindest auf dem Papier zwischen den Vorgängermodellen GeForce 9600 GT (64 Kerne) und 9800 GT (112 Kerne).

Lange Zeit hatte NVIDIA DirectX 10.1 völlig ignoriert und erst sehr spät in preiswerte OEM-Produkte integriert. Dass diese nun auch dem Endkunden angeboten werden, erscheint schon fast wie eine Verlegenheitlösung, denn NVIDIA hat auch drei Monate nach dem Verkaufstart von Windows 7 keinen einzigen Grafikprozessor mit DirectX 11 im Angebot. Ganz anders AMD, deren ATi Radeon HD 5670 bereits DirectX 11 mitsamt des Shader-Modells 5.0 unterstützt. Diese GPU setzt sich aus 400 Stream-Prozessoren zusammen, welche sich allerdings nicht mit den CUDA-Kernen von NVIDIA vergleichen lassen.

Vergleichstabelle
Modell ECS NGT240 512QI-F MSI N240GT MD1G ATi Radeon HD 5670
Fertigung (nm) 40 40 40
Chiptakt (MHz) 550 550 775
Shader-Takt (MHz) 1340 1340 775
Stromverbrauch (W) 69,00 69,00 70,04
Speichertyp GDDR5 DDR3 GDDR5
Speichertakt (MHz) 850 790 1000
Datenrate (Gbps) 3,4 1,58 4,0
Speichergröße (MByte) 512 1024 512
Speicherbus (Bit) 128 128 128
Bandbreite (GB/s) 54,40 25,28 64,00

Während der Grafikkern des GeForce GT 240 mit 550 MHz arbeitet, laufen die Shader mit 1340 MHz. Dies alles erinnert an NVIDIAs GeForce 8800 GS (96 Kerne, 550/1375 MHz), doch während dort mit 800 MHz getakteter GDDR3-Speicher auf ein 192 Bit breites Speicher-Interface traf und dabei eine Bandbreite von 38,4 GB/s ermöglichte, soll der GeForce GT 240 in Kombination mit 850 MHz schnellem GDDR5-Speicher auf 54,4 GB/s kommen - obwohl seine Speicheranbindung nur 128 Bit breit ist.


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Auch die Speichertechnologie GDDR5 wurde von NVIDIA lange Zeit ignoriert und hielt dann zunächst im OEM-Markt Einzug. Ganz anders verhält es sich bei AMD, wo GDDR5 sehr früh und zudem bei leistungsstarken Modellen zum Einsatz kam. AMD taktet den ATi Radeon HD 5670 Grafikprozessor mit 775 MHz, wobei hier kein Unterschied zwischen Chip- und Shader-Takt gemacht wird. Dank 1000 MHz schnellem GDDR5-Speicher erreicht AMD eine Speicherbandbreite von 64 GB/s.

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