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Neu von MSI

Im Test: 4 Mainboards und 4 Chipsätze für Intels Pentium 4 mit DDR400/FSB800 - 2/24
19.12.2003 by doelf

Mit Intels i865-Familie hatten wir uns seit dem Artikel Intel D865GBF - Intel Springdale (i865PE/G/P) Premiere des Öfteren beschäftigt. Im Gegensatz zum i875P (Canterwood) beherrscht der Springdale offiziell kein PAT (Performance Accelerating Technology) und unstützt keinen REG/ECC-Speicher. Für den Heimgebrauch ist einzig PAT von Interesse, und das haben findige BIOS-Ingenieure dem Springdale nachträglich vergönnt - erstmals übrigens auf dem Asus P4P800! Von den Herausforderern im heutigen Test hebt sich der i865PE durch seinen Dual-Channel-Speichercontroller ab, der einen deutlichen Speicherbandbreiten- und somit auch Leistungsvorteil bieten sollte.

Das Asus P4P800 Deluxe lag uns in der Revision 2.00A vor. Asus hat sich bemüht, möglichst viele Funktionen ins I/O-Shield zu integrieren und somit zusätzliche Slotblenden einzusparen:

  • 2x PS/2 (Mouse und Tastatur)
  • COM 1
  • LPT 1
  • 4x USB 2.0
  • 1x Firewire (6-Pin)
  • 1x Gigabit-LAN
  • Digitaler Audio-Ausgang (koaxial)
  • 1x Line-Out, 1x Line-In, 1x Microphon (Nutzung als 5.1 Ausgänge möglich)

Verzichten müssen wir - trotz der Deluxe-Variante - auf COM 2, 4 weitere USB 2.0 Anschlüsse, weitere Firewire-Ports und weitere Audio-Ausgänge. Auf dem Mainboard selber finden wir die benötigten Header, somit können alle fehlenden Anschlüsse mit Zubehör nachgerüstet werden. So löblich wir es finden, möglichst viele Funktionen im I/O-Panel zu integrieren, so sehr stellen wir die Bezeichnung "Deluxe" für das Gebotene in Frage. Wer ein 5.1-Lautsprecherset einsetzt, der muß auf die Audio-Eingänge verzichten, digitale Audio-Eingänge vermissen wir gänzlich, ein zweiter Firewire-Port wäre willkommen und die Ausführung aller USB-Anschlüsse ebenfalls.

Doch es gibt noch weitere Einschränkungen: Der Platz des ersten PCI-Steckplatzes bleibt leider leer, dabei hätte das Layout einen sechsten PCI-Slot problemlos erlaubt. Nun mag so mancher argumentieren, daß bei der Benutzung aktiv gekühlter Grafikkarten der erste PCI-Steckplatz sowieso nicht benutzt wird, doch was hält den Besitzer einer solchen Grafikkarte davon ab, einen vorhandenen Steckplatz einfach ungenutzt zu belassen? Richtig: Nichts! Somit würden wir lieber sechs PCI-Steckplätze sehen und es dem Benutzer überlassen, ob er sie nun nutzt oder nicht.

Weiter: 3. Asus P4P800 Deluxe: Layout #1

1. Einleitung
2. Asus P4P800 Deluxe: Chipsatz und Anschlüsse
3. Asus P4P800 Deluxe: Layout #1
4. Asus P4P800 Deluxe: Layout #2
5. Asus P4P800 Deluxe: Resourcen, Stabilität, BIOS und Overclocking
6. Albatron PX848PV Pro: Chipsatz und Anschlüsse
7. Albatron PX848PV Pro: Layout
8. Albatron PX848PV Pro: Resourcen, Stabilität, BIOS und Overclocking
9. MSI P8T Neo: Chipsatz und Anschlüsse
10. MSI P8T Neo: Layout
11. MSI P8T Neo: Resourcen, Stabilität, BIOS und Overclocking
12. Albatron PX848 Like Pro: Chipsatz und Anschlüsse
13. Albatron PX848 Like Pro: Layout
14. Albatron PX848 Like Pro: Resourcen, Stabilität, BIOS und Overclocking
15. Benchmarks: USB 2.0, Firewire, Audio, IDE
16. Benchmarks: CPU-Performance #1
17. Benchmarks: CPU-Performance #2
18. Benchmarks: Speicher-Performance
19. Benchmarks: Spiele-Performance #1
20. Benchmarks: Spiele-Performance #2
21. Benchmarks: Profi-Software #1
22. Benchmarks: Profi-Software #2
23. Benchmarks: Encoding-Performance
24. Fazit

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