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Neu von MSI

2 TB für unterwegs - Festplatten von Seagate, Toshiba und Western Digital im Test

Autor: doelf - veröffentlicht am 29.06.2015 - UPDATE: 03.07.2015
s.3/9

Toshiba Canvio Basics HDTB320EK3CA 2TB

Im Gegensatz zu Seagate präsentiert Toshiba seine Festplatte dem interessierten Käufer, hierzu wurde ein Teil des glänzend beschichteten Kartons durch transparenten Kunststoff ersetzt. Die Canvio Basics HDTB320EK3CA 2TB selbst steckt fest und sicher in dieser Kunststoffhülle, auf der Rückseite dient ein Luftpolster der Fixierung. Das Ergebnis sieht zwar ganz nett aus, doch die Japaner machen zu viel Müll und auf das Auspacken gestaltet sich deutlich komplizierter als bei Seagate. Toshiba hat die zweijährige Garantiezeit ebenfalls außen auf der Verpackung vermerkt, allerdings nur schwer zu finden und in ganz kleiner Schrift.
Der Lieferumfang umfasst ein USB-3.0-Kabel, ein 24-seitiges Handbuch in 22 Sprachen, 44 Seiten Garantieunterlagen in 21 Sprachen sowie zwei zusätzliche Blätter mit weiteren Informationen auf Türkisch und Russisch. Das ist viel Papier, von dem jeder Nutzer nur einen winzigen Bruchteil lesen kann. Da das Handbuch auch in Form einer PDF-Datei auf der Festplatte zu finden ist, hätten die Japaner bei ihren Garantieunterlagen ebenso verfahren und auf einen Haufen Müll verzichten sollen. Das Kabel misst immerhin 44 cm (zuzüglich Stecker), was zwar auch nicht viel ist, die Mitbewerber aber immerhin um 5 cm übertrifft.
Auch Toshiba setzt auf eine dezente Optik in mattem Schwarz, rundet die Ecken des Festplattengehäuses aber ab und verleiht dem Gerät dank silberfarbenem Markenlogo etwas Glanz. Auf der gegenüberliegenden Seite sieht man die blau leuchtende Status-LED, welche etwas größer und heller ausfällt als bei Seagate. Als störend empfanden wir das Licht aber nicht. Die Japaner haben ihre Festplatte mit vier Gummifüßen ausgestattet, die wir bei Seagate vermisst hatten. Mit 119 x 79 x 20,5 mm fallen die Abmessungen der Canvio Basics HDTB320EK3CA 2TB recht kompakt aus, auf die Waage bringt das Gerät 230 g.
Im Inneren steckt das Modell Toshiba MQ01UBB200, dessen vier 500 GB große Magnetscheiben mit 5.400 U/min rotieren. Der Cache fällt mit 8 MByte recht mager aus und der Blick auf das SATA-Interface offenbart eine Überraschung: Statt der dritten Generation wird nur SATA 2.6 mit 3,0 Gbps geboten, was für die Anbindung einer Festplatte allerdings voll und ganz ausreicht. UAS wird von Toshiba leider nicht geboten, lsusb -v -s [bus]:[dev] meldet für bInterfaceProtocol nämlich 80 (Bulk-Only).
Betriebssysteme, die im Gegensatz zu Marketingstrategen nicht dezimal rechnen (1 KB = 1.000 Bytes), sondern auf binär angewiesen sind (1 KiB = 1.024 Bytes), sehen nur 1,819 TiB (2.000.395.698.176 Bytes), bezeichnen diese aber zumeist als 1,819 TB. Wie bereits erwähnt, packt Toshiba das Handbuch als PDF-Datei auf den Datenträger und belegt damit 1,68 MiB. Unser erster Eindruck: Unauffällig aber schick.
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