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Neu von MSI

2 TB für unterwegs - Festplatten von Seagate, Toshiba und Western Digital im Test

Autor: doelf - veröffentlicht am 29.06.2015 - UPDATE: 03.07.2015
s.4/9

Western Digital Elements Portable WDBU6Y0020BBK 2TB

Unser dritter Testkandidat, Western Digitals Elements Portable WDBU6Y0020BBK 2TB, setzt wieder auf einen schlichten Karton mit wenig Farbe. Wie bei Seagate steckt die Festplatte in einer Folie und wird von Eierkarton geschützt. Die mehrsprachige Kurzanleitung ist zweifarbig gedruckt und findet auf einem DIN-A3-Faltblatt Platz. In puncto Umweltschutz liegt Western Digital gleich auf mit Seagate, bei Toshiba gibt es hingegen noch reichlich Verbesserungspotential.
Wie seine Mitbewerber gewährt auch Western Digital in Europa zwei Jahre Herstellergarantie, dazu gibt es 30 Tage kostenlose technische Unterstützung per Telefon. Im Normalfall wird man diese nicht benötigen, aber es ist gut zu wissen, dass der Hersteller einen solchen Dienst anbietet. Abgesehen von der Kurzanleitung beschränkt sich der Lieferumfang auf ein USB-3.0-Kabel, dessen Länge mit 39 cm (zuzüglich Stecker) recht kurz ausfällt.
Auch die Elements Portable WDBU6Y0020BBK 2TB präsentiert sich schwarz und in schlichter Optik, doch durch den Einsatz zweier Oberflächen setzt Western Digital zumindest ein paar Akzente. Für Deckel und Boden des Festplattengehäuses hat der Hersteller matten Kunststoff gewählt, die Seiten wurden hingegen glänzend gestaltet. Lediglich im Bereich um die USB-3.0-Buchse zieht die matte Oberfläche auch in die Seite hinein, denn sie ist unempfindlicher gegen Kratzer. Etwas weiter links sitzt eine kleine LED, die zur Abwechslung weiß leuchtet. Mit 111 x 82,4 mm weist Western Digitals Festplatte sehr kompakte Abmessungen auf, ist mit 21 mm aber auch recht hoch. Dies liegt auch den den vier Gummifüßen, welche dem Gerät eine bessere Standfestigkeit verschaffen sollen. Das Gewicht beläuft sich auf 230 g.
Im Inneren steckt das Modell WDC WD20NMVW-11AV3S3 mit vier 500 GB großen Magnetscheiben, die mit lediglich mit 5.200 U/min rotieren. Auch der Cache fällt mit 8 MByte mager aus, dafür gibt es ein SATA-Interface der dritten Generation, welches bis zu 6,0 Gbps bewältigen kann. Auch Western Digital verzichtet auf UAS - eine kurze Prüfung über lsusb -v -s [bus]:[dev] ergibt für bInterfaceProtocol 80 (Bulk-Only).
Betriebssysteme, die im Gegensatz zu Marketingstrategen nicht dezimal rechnen (1 KB = 1.000 Bytes), sondern auf binär angewiesen sind (1 KiB = 1.024 Bytes), sehen nur 1,819 TiB (2.000.361.095.168 Bytes), bezeichnen diese aber zumeist als 1,819 TB. Das sind 34.603.008 Bytes bzw. 33 MiB weniger als bei den Mitbewerbern. Auf dem Datenträger hat der Hersteller seine Backup-Software WD SmartWare Pro als 30-Tage-Testversion hinterlegt und damit 5,83 MiB belegt. Unser erster Eindruck: Der eleganteste Kandidat im heutigen Testfeld.
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