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Neu von MSI

80plus: Effiziente Netzteile ab 500 Watt aufwärts

Autor: doelf - veröffentlicht am 29.07.2007 - Letztes Update: 01.06.2008
s.19/33

Fortron Everest 1010 Watt #1
Der erste echte Herausforderer für das be quiet! BQT P6-PRO 1000 Watt in diesem Vergleich ist das Fortron Everest 1010 Watt. Obwohl Fortron in seiner Pressemitteilung einen Wirkungsgrad von 85 Prozent nennt, vermissen wir ein 80plus-Logo und auch auf der 80plus Webseite wird das Fortron Everest 1010 Watt noch nicht aufgeführt. Als merkwürdig betrachten wir den Umstand, dass es bei Fotron keine Produktseite und keine Pressemitteilung für dieses Netzteil gibt. Im Handel findet man es dennoch, zu Preisen ab 220,- Euro.


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Im Lieferumfang des Fortron Everest 1010 Watt finden wir:

  • Handbuch (deutsch)
  • Kabelsatz
  • 4 Kabelbinder (schwarz)
  • 4 Rändelschrauben (schwarz)
  • Kaltgerätekabel
  • Tasche für Zubehör


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Im Gegensatz zu den bisher von Fortron getesteten Netzteilen setzt der Hersteller beim Everest 1010 Watt auf ein modulares Kabelkonzept, daher befindet sich ein umfangreicher Kabelsatz im Lieferumfang. Für Kabel, welche beim Einbau nicht benötigt werden, liefert Fortron eine Tasche mit. In dieser finden wir auch vier schwarze Kabelbinder.


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Die Betriebsanleitung fällt recht knapp aus, dafür gibt es sie in deutscher Sprache. Auf dem Netzteil dokumentiert Fortron nicht nur die Leistungsdaten, sondern auch die Umsetzung der vier unabhängigen +12 Volt Spannungskreise:

  • +12V1: CPU #1, CPU #2
  • +12V2: PEG #1, PEG #2
  • +12V3: Mainboard und Laufwerke
  • +12V4: PEG #3, PEG #4


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Fest mit dem Netzteil verbunden sind die 20+4-, 8- und 4-Pin Mainboard-Anschlüsse sowie PEG #1 und PEG #2. Fortron führt zwei der PCI-Express Stromanschlüsse als 6+2 Pin und die beiden übrigen als reine 6-Pin Stecker aus. Auf die +12 Volt Spannungskreise #2 und #4 verteilt Fortron jeweils einen 6- und einen 6+2-Anschluss. Nicht ganz nachvollziehbar ist die Aufspaltung des EPS +12V-Steckers in 4+4 Kontakte, da es ja auch einen ATX +12V-Anschluss gibt. Schade finden wir, dass die Mainboard-Kabel beim Everest 1010 Watt im Schnitt 5 cm kürzer ausfallen als beim Epsilon 700 Watt.


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Während Fortron beim Blue Strom II 500 Watt und beim Epsilon 700 Watt mit einer Bautiefe von nur 140 mm auskommt, ist das Everest 1010 Watt ganze 25 mm tiefer. Dennoch liegt das Gerät mit Abmessungen von 165 x 150 x 86 mm im Durchschnitt seiner Leistungsklasse.

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