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Neu von MSI

80plus: Effiziente Netzteile ab 500 Watt aufwärts

Autor: doelf - veröffentlicht am 29.07.2007 - Letztes Update: 01.06.2008
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Fortron Epsilon 700 Watt
Auch beim Epsilon 700 Watt verbindet Fortron die Kabelstränge fest mit dem Gehäuse des Netzteils, im Gegensatz zum Blue Strom II 500 Watt hat der Hersteller ihre Längen jedoch deutlich großzügiger bemessen. Auch bei unserer Schallpegelmessung fällt das Fortron Epsilon 700 Watt positiv auf: Wir notieren 23,84 dB(A) und somit den niedrigsten von uns in dieser Leistungsklasse gemessenen Schallpegel. Die Abweichungen aller Spannungen liegen deutlich unter drei Prozent und auch in Bezug auf den Stromverbrauch schneidet das Epsilon 700 Watt besser ab als das Blue Strom II 500 Watt. Das schlägt sich natürlich auch auf den Preis nieder: Ca. 47 Euro Aufpreis sind im Vergleich zum schwächeren Modell zu zahlen. Unser Partner Avitos bietet das Fortron Epsilon 700 Watt derzeit für 116,33 Euro an:

Dieser Preis ist für ein Netzteil dieser Leistungsklasse recht güstig, allerdings bieten die Mitbewerber eine größere Anschlussvielfalt. Mit je sechs Molex- und SATA-Steckern ist das Fortron Epsilon 700 Watt nur mittelmäßig bestückt, für die große Mehrzahl der Käufer sollte das gebotene jedoch ausreichen. Dafür ist das Gerät kompakter als die Mehrzehl seiner Mitbewerber und kommt mit einer Tiefe von lediglich 140 mm aus. Unsere Wertung: "Sehr Gut".


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Fortron Everest 1010 Watt
Fortron stattet sein aktuelles Spitzenmodell Everest 1010 Watt mit abnehmbaren Kabelsträngen aus. Für Grafikkarten stehen vier PEG-Anschlüsse zur Verfügung, von denen zwei bereits mit einem 6+2 Pin Stecker versehen sind. Fortron bietet nicht ganz so viele Anschlüsse wie be quiet! und die fest mit dem Netzteil verbundenen Kabelstränge fallen mit ca. 50 cm Länge auch etwas kurz aus. Auf eine Lüfterregelung hat der Hersteller ebenfalls verzichtet. Dafür liegt der Strassenpreis des Fortron Everest 1010 Watt mit 220 Euro rund 50 Euro unter dem des be quiet! BQT P6-PRO 1000 Watt. Dabei erreicht das Everest 1010 Watt eine ebenbürtige Stabilität bei der Spannungsmessung und auch beim Stromverbrauch messen wir ebenso gute Werte. Der Lüfter arbeitet ein wenig lauter, angesichts der Leistungsklasse gibt es an einem Wert unterhalb von 30 dB(A) jedoch nichts auszusetzen.


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Silverstone DA650
Das Silverstone DA650 ist mit einer Tiefe von 180 mm recht groß geraten und wird nicht in jedem ATX-Gehäuse ausreichenden Platz finden. Es verwendet einen leisen Lüfter mit 120 mm Durchmesser, doch das Corsair HX 620 sowie Fortrons Epsilon 700 Watt beweisen, dass es in dieser Leistungsklasse nicht nur kompakter, sondern auch leiser geht. Hinzu kommt, dass die Mitbewerber 20 bis 25 Euro weniger kosten, denn für das elegante Silverstone DA650 werden im Handel Preise ab 140 Euro veranschlagt. Unser Partner Caseking bietet das Gerät derzeit für 149,90 Euro an. Auch die laufenden Kosten sind bei den beiden Mitbewerbern geringer, sie verbrauchen unter Last zwischen 10 und 20 Watt weniger Strom. Obwohl das DA650 abnehmbare Kabelstränge bietet, sehr stabile Spannungen bietet und eine sehr gute Verarbeitung zeigt, muss es sich mit der Wertung "Gut" zufrieden geben.


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X-Spice Kira CS530W
Mit einer Tiefe von nur 125 mm empfiehlt sich das X-Spice Kira CS530W insbesondere für enge HTPC- und Micro-ATX Gehäuse. Dieses Netzteil arbeitet leise und verbraucht sehr wenig Strom, leider fallen die Ergebnisse der Spannungsmessung nicht ganz so optimal aus, die maximale erlaubte Abweichung von fünf Prozent wird jedoch nie überschritten. Die Kabel könnten etwas länger sein, nur vier SATA-Anschlüsse sind etwas mager und einen echten 8-Pin Anschluss für PCI-Express Grafikkarten gibt es auch nicht. Dafür bietet das Kira zwei 6-Pin Stecker und vier unabhängige +12V-Spannungskreise. Im Handel findet man dieses Netzteil zu Preisen ab 72 Euro, es liegt somit in etwa auf dem Niveau des Corsair VX 550, bietet aber ein Jahr weniger Garantiezeit.


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X-Spice Croon BF550W
Im Vergleich zum nur 20 Watt schwächeren Kira enttäuscht das X-Spice Croon BF550W ein wenig. Die Spannunsgwerte, die bereits beim Kira nicht optimal waren, fallen beim Croon nocht etwas schlechter aus und sein Stromverbrauch liegt ebenfalls etwas höher - aber weiterhin auf einem extrem guten Niveau. Der Lüfter des X-Spice Croon BF550W hat einen Durchmesser von 135 mm und läuft gleichmäßiger aber auch minimal lauter als das 120 mm Modell im Kira. Auch beim Croon fehlt der 8-Pin PEG-Stecker für Grafikkarten und die mitgelieferten Adapter ergeben unserer Meinung nach keinen Sinn, da sie die zusätzlichen Masseleitungen nicht ersetzen. Immerhin sind die Kabelstränge des Croon etwas länger und es gibt sechs Stromstecker für SATA-Geräte. Mit einem Preis von 82 Euro ist das X-Spice Croon BF550W zwar nicht teuer, aber auch nicht besonders preiswert.


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Unser Dank gilt:




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