Nachrichten
Artikel
Mitmachen
Shop
Kontakt
Sprache
 
Neu von MSI

Im Test: QDI P4I875P und Casetek 1007 - 13/13
01.10.2003 by doelf

Fazit




QDI P4I875P
Über den Sinn oder Unsinn des zweigeteilten Mainboards kann man - wie passend - geteilter Meinung sein. Da wir ein Micro-ATX-Gehäuse im Testcenter hatten, ließ sich mit dem QDI P4I875P schnell ein sehr kompaktes und leistungsfähiges System realisieren. Der Bonus der Zusatzplatine in Form von S-ATA/RAID und zwei weiteren PCI-Steckplätzen bleibt in diesem Fall jedoch ungenutzt im Karton.
In Sachen Ausstattung rechnen wir dem P4I875P den per CSA angebundene Gigabit-LAN-Controller von Intel hoch an, finden den zusätzlichen S-ATA RAID Controller sehr erfreulich, wundern uns aber, daß der Hersteller nicht einfach die ICH5-R einsetzt. Der Sound wäre um ein Haar "sehr gut" gewesen, bleibt aber leider nur als "mittelmäßig" in Erinnerung. Auf Firewire muß man gänzlich verzichten, und digitale Audio-Anschlüsse gehören ebenfalls nicht zum Lieferumfang.
Das Layout ist gut gelungen, lediglich die "Engstelle" AGP/DIMM-Slots könnte für einige AGP-Karten zu einem echten Problem werden.
Die Stabilität des P4I875P ist hervorragend, auf Overclocking hat QDI allerdings komplett verzichtet. Im Test hat sich das Mainboard vorbildlich verhalten und uns keinerlei Probleme bereitet. Auch die Performance kann sich sehen lassen und liegt auf dem Niveau der Mitbewerber.
Bleibt noch der Preis: Derzeit können wir noch keinen Straßenpreis für das P4I875P nennen. Angesichts der Ausstattung sollte sich das QDI P4I875P im mittleren Preisfeld der Canterwood-Mitbewerber einordnen.




Casetek 1007
Caseteks Mini-Tower/Mini-Destop 1007 erweist sich durchdacht und läßt sich einfach bestücken. Zudem ist der "kleine Schwarze" optisch gut gelunden und stimmig. Unserer Meinung nach sollte das Netzteil seine Arbeit etwas leiser verrichten und einen Aus-Schalter bieten; letzteres ist bei Micro-ATX-Netzteilen jedoch leider eine Seltenheit. An der Leistung des Netzteils war jedenfalls nichts auszusetzen.
Der zweite Kritikpunkt ist der Festplattenschacht: Selbst Laufwerke, die recht kühl arbeiten, heizen sich stark auf, wenn über ihnen ein Diskettenlaufwerk eingebaut wird. Läßt man dieses weg, bekommt man einen Lufttunnel, der auch heiße Festplatten ausreichend kühlt.
Daß leistungsstarke, lange Grafikkarten an die Grenzen eines solch kompakten Gehäuses stoßen, ist verständlich. Sie eignen sich aufgrund der hohen Hitzeentwicklung sowieso nicht besonders gut für kompakte Gehäuse. Durch Lüftungsöffnungen im Seitenteil hätte Casetek dieses Problem entschärfen können. Schade, auf diese Idee ist mal wohl nicht gekommen.
Für 68 Euro bekommt man mit dem Casetek 1007 ein durchaus anständiges Gehäuse, perfekt ist es jedoch nicht. Hier bietet sich ein wenig Modding-Initiative an, denn ein leichtes, kompaktes Gehäuse für die nächste LAN ist ja auch nicht zu verachten!

Das Casetek 1007 Micro-ATX-Gehäuse kann bei unserem Partner HiQ Computer erworben werden!




1. QDI P4I875P: Chipsatz
2. QDI P4I875P: M-ATX + X = ATX
3. QDI P4I875P: Layout #1
4. QDI P4I875P: Layout #2
5. QDI P4I875P: Resourcen, Stabilität, BIOS
6. Casetek 1007 #1
7. Casetek 1007 #2
8. USB-Performance und Audio-Tests
9. Benchmarks: SiSoft Sandra
10. Benchmarks: Futuremark
11. Benchmarks: VulpineGL, Codecreatures und Cinebench
12. Benchmarks: TMPEG
13. Fazit

Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]
© Copyright 1998-2016 by Dipl.-Ing. Michael Doering. [ Nutzungsbedingungen ]
Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]

Ihr Homepage-Baukasten von Wix.

Einfach.
Schnell.
Ohne Vorkenntnisse.
Au-Ja Testurteil:
Sehr Gut
Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]
generated on
07.12.2016 13:34:13
by Jikji CMS 0.9.9c