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Neu von MSI

Speicherpreise auf RAMsch-Niveau 2: Rendition RM25664BA im Test

Autor: doelf - veröffentlicht am 20.08.2011
s.2/8

Die Testkonfiguration
Für diesen Test verwenden wir das Mainboard ASUS P6T Deluxe mit dem Sockel LGA1366 und Intels Chipsatz X58. Als Prozessor kommt Intels Core i7-965X zum Einsatz, dessen integrierter Speicher-Controller über drei Kanäle verfügt. Damit der Prozessor den Speicherdurchsatz nicht limitiert, haben wir dessen Taktrate auf 3.600 MHz angehoben. Im Betrieb mit DDR3-1333 und DDR3-1600 geschah dies durch eine Anhebung des Multiplikators auf 27:


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Hier die weiteren Komponenten unseres Testsystems:

Noch ein Wort zu den Benchmark-Messungen: Wir führen diesmal nur jene Messungen auf, die tatsächlich auf den veränderten Speichertakt reagiert haben. Software zur Audio- und Videobearbeitung sowie Spiele sind nicht dabei, da wir hier nur Abweichungen im Bereich der zu erwartenden Messtoleranzen feststellen konnten.

Timings und Übertaktung
Rendition hat seine RM25664BA auf Timings von CL9-9-9-24 bei einer Taktrate von 666,66 MHz (DDR3-1333) programmiert. Dies ist eine gängige, JEDEC-konforme Konfiguration, welche mit fast allen Mainboards harmonieren sollte. Im Test hatten wir das ASUS P6T Deluxe mit drei sowie sechs dieser Module bestückt und konnten im 3-Kanal-Betrieb keinerlei Probleme feststellen.


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Der Versuch, geringere Latenzen zu erzwingen, gelang nur nach einer Spannungserhöhung auf 1,60 Volt. Als DDR3-1333 CL8-8-8-24 arbeiteten die Module einwandfrei, eine weitere Absenkung auf CL7-7-7-21 offenbarte jedoch Probleme. Obwohl Windows auch mit diesen Timings starten konnte, liefen die Benchmark-Tests langsamer, was auf eine grenzwertige Qualität der Speichersignale hindeutet. Dieses Problem konnten wir auch durch eine weitere Anhebnung der Spannung auf 1,64 Volt nicht beseitigen.


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Im nächsten Schritt versuchten wir uns an DDR3-1600 CL8-8-8-24, doch trotz 1,64 Volt kamen wir nicht ins BIOS. Mit Latenzen von CL9-9-9-24 konnten wir Windows starten, doch abermals fielen die Ergebnisse der Benchmark-Messungen viel zu niedrig aus. Erfolg hatten wir dann mit DDR3-1600 CL10-10-10-27 und 1,60 Volt: Das System arbeitete stabil und die Leistungswerte entsprachen unseren Erwartungen.


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Angeichts des niedrigen Preises und der verbauten 256-MByte-Chips fällt das OC-Ergebnis recht gut aus. Weder die einseitig bestückten Module von GeIL noch die Speicherriegel von CSX ließen sich so hoch übertakten.

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