Nachrichten
Artikel
Mitmachen
Shop
Kontakt
Sprache
 
Neu von MSI

Revoltec Fightpad Advanced im Test - 2/4
18.06.2007 by doelf
Der komplette Artikel als Druckversion

Das Design
Für die Handauflage verwendet Revoltec ein rutschfestes Gummi, das Gehäuse des Fightboard Advanced besteht indes auf einem glatten, glänzenden Kunststoff, der an Carbonfasergewebe erinnert. Diese Oberfläche ist recht unempfindlich und sorgt für die elegante "Steel Grid"-Optik.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Der Wechsel zwischen dem matten Gummi und dem Hochglanzdesign der "Steel Grid"-Oberfläche ist gut gelungen, die Verarbeitung wirkt hochwertig und das Fightboard Advanced macht einen soliden Eindruck. Ober- und Unterseite des Gehäuses sind mit sage und schreibe elf Schrauben verbunden, so dass das Gerät sehr verwindungsteif ist und auch unter Druck nicht knarzt.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Auf der Unterseite sorgen vier Gummifüße für einen sicheren und rutschfesten Stand. Das Anschlusskabel hat eine Länge von 205 cm und sollte somit für die meisten Schreibtische ausreichen - zur Not kann man das USB-Kabel ja verlängern.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Die Unterbodenbeleuchtung hat das Fightboard Advanced mit der Fightmouse Advanced gemein. Zwei blaue LEDs, die seitlich im Mittelsteg sitzen, leuchten die Fläche an, auf der das Gerät steht. Einen höhren Zweck hat diese Beleuchtung zwar nicht, dafür sieht es recht schick aus:


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Die Tasten
Kommen wir nun zu den 37 Tasten des Fightboard Advanced. Revoltec färbt acht dieser Tasten grau ein und nennt sie "Fight-Keys". Hierbei handelt es sich um die Tasten für die Bewegungsabläufe, welche bei der Mehrzahl der aktuellen Spiele auf Q, W, E, A, S und D liegen. Hinzu kommt "Springen" (Space) sowie die "Feuer"-Taste. Letztere zählt jedoch nicht zu den Fight-Keys, sondern zu den Makrotasten und ist von Hause auf mit einem Klick der linken Maustaste belegt, kann aber frei umprogrammiert werden.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Die restlichen Tasten sind schwarz. In der obersten Reihe finden wir die zwölf Funktionstasten, wobei die Tasten F6 bis F12 durch einen Druck auf die Funktionstaste "FN" (ganz rechts) aktiviert werden. Am linken Rand befindet sich zudem die Escape-Taste (ESC). Darunter reihen sich die Zahlentasten 1 bis 0, welche zumeist zur Auswahl der Waffe dienen. Die Zweitbelegung dieser Tasten wird wieder mit "FN" aktiviert, sie kann frei gewählt werden. In Dreierblöcken finden sich weitere Makro-Tasten rechts, links sowie unterhalb der Fight-Keys, zudem gibt es zwei runde Tasten, mit denen die Lautstärke der Audioausgabe geändert werden kann.

Weiter: 3. Software und Fazit

1. Technische Daten und Lieferumfang
2. Design und Tasten, Software und Fazit
3. Software und Fazit
4. Praxis und Fazit

Diesen Testbericht diskutieren...

Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]
© Copyright 1998-2016 by Dipl.-Ing. Michael Doering. [ Nutzungsbedingungen ]
Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]

Ihr Homepage-Baukasten von Wix.

Einfach.
Schnell.
Ohne Vorkenntnisse.
Au-Ja Testurteil:
Sehr Gut
Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]
generated on
05.12.2016 19:40:04
by Jikji CMS 0.9.9c