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Neu von MSI

Revoltec LightMouse Precision II im Test - 2/3
19.06.2007 by Jan Philip
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Design
Die Revoltec LightMouse Precision II ist symmetrisch geformt und daher sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder geeignet. Lediglich die beiden Zusatztasten an der linken Seite der Maus sind für Linkshänder nur schwer bedienbar, da dann statt des Daumens der kleine Finger zum Einsatz kommt. Die Oberfläche der Maus ist gummiert und somit schön griffig. Revoltec verziert sie mit zwei markentypischen 'Tattoos', die sich auf den beiden Haupttasten befinden.


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Ein weiteres Tattoo entdecken wir auf der Rückseite der Maus, es fällt nicht sonderlich auf, solange das Gerät ausgeschaltet ist. Erst wenn man die Maus in Betrieb nimmt, beginnt dieses Tattoo zu leuchten und wechselt dabei durch die Farben Rot, Grün, Blau, Geld, Türkies und Violett:

Dieses Farbenspiel hat keinerlei praktischen Nutzen und ist lediglich ein optischer Gag. Zudem wurde das Mausrad blau illuminiert. Betrachtet man sich die Maus von unten, so sieht man außer den vier Teflonfüßen und dem optischen Sensor erwartungsgemäß nicht viel.


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Praxis
Zur Überprüfung der Alltagstauglichkeit spielten wir mit der Revoltec LightMouse Precision II den actionlastigen Egoshooter UT2003 sowie Spellforce 2, einen Mix aus Echtzeitstrategie- und Rollenspiel. Außerdem verwendeten wir das Gerät für unsere alltäglichen Arbeit. Das Gleitverhalten der Maus auf ihren Teflonpads ist optimal, es ist praktisch kein Widerstand zu spüren. Doch bereits die ersten Klicks offenbaren, dass der Druckpunkt der Tasten nicht so präzise und sauber ausfällt, wie bei Gamer-Mäusen der Preisklasse ab 30 Euro. Für das Betätigen des Mausrads benötigt man - wie für die beiden seitlichen Tasten - relativ viel Druck.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Standardmäßig wechselt man mit dem Mausrad zwischen der hohen Abtastgenauigkeit von 1600 dpi und einer Auflösung von 800 dpi. Die Änderung der Auflösung macht vor allem in 3D-Shootern Sinn, da man per Tastendruck schnell und unkompliziert die Empfindlichkeit verändern kann. So ist beim Zielen mit dem Scharfschützengewehr mehr Fingerspitzengefühl gefragt, während man beim Stürmen eines Gebäudes eher schnelle Bewegungen ausführen muss. Die Installation des Treibers funktionierte problemlos, nach einem Neustart können dann die zusätzlichen Tasten mit Funktionen belegt werden.

Weiter: 3. Fazit

1. Technische Daten und Lieferumfang
2. Design und Praxistest
3. Fazit

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