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Im Test: MSI RS482M4-ILD mit ATI Radeon XPRESS 200 (RS482/SB450) - 3/12
02.02.2006 by doelf
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Das MSI RS482M4-ILD: Layout #2
Die Erweiterungsmöglichkeiten des MSI RS482M4-ILD entsprechen denen des Asus A8N-VM CSM und MSI K8NGM2-IL: Es gibt einen PCI-Express x16-Steckplatz, einen PCI-Express x1-Steckplatz sowie zwei herkömmliche 32-Bit PCI-Slots. Während das MSI K8NGM2-IL den PCIe x1-Steckplatz über dem PEG-Slot platziert und so zusätzlichen Abstand zwischen Northbridgekühler, Speicher und Grafikkarte schafft, hatte Asus den PCIe x1 Steckplatz als untersten angeordnet. Beim RS482M4-ILD beschreitet MSI nun einen dritten Weg und setzt den PCIe x1-Slot zwischen die PCI-Express Grafikkarte und etwaige PCI-Karten:

  1. PCI-Express x16
  2. PCI-Express x1
  3. 32-Bit PCI
  4. 32-Bit PCI


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Während der winzige, passive Kühler auf der RS482 Northbridge ausreichenden Abstand zu Grafikkarte und CPU-Kühler hält, kann bei der Verwendung langer Grafikkarten der Arbeitsspeicher erst nach dem Ausbau der Grafikkarte ein- oder ausgebaut werden. Zudem blockiert eine Grafikkarte im 2-Slot Design den einzigen PCI Express x1-Steckplatz, während beim Asus A8N-VM CSM "nur" einer der beiden 32-Bit PCI-Steckplätze wegfallen würde. Wir finden die Anordnung der Steckplätze auf dem MSI RS482M4-ILD aus diesem Grund nur "Befriedigend".


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Der gesockelte BIOS-Chip sitzt unterhalb der ATA133-Anschlüsse, links daneben sehen wir die CMOS-Batterie, der CLEAR-CMOS Jumper verbirgt sich hingegen am unteren Rand der Platine, so ziemlich mittig. Unter dem BIOS-Chip befinden sich die vier Serial-ATA Anschlüsse, links neben diesen die SB450 Southbridge von ATi.


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MSI führt die High-Definition Audiofunktion der SB450 mit dem Realtek ALC880 8-Kanal Codec aus, der sich in der linken, unteren Ecke der Platine befindet. Zudem erweitert MSI die Funktionen der SB450 um LAN und Firewire. Während wir mit VIAs VT6307 Firewire-Controller (rechts neben den 32-Bit PCI Slots), den wir von vielen Mainboards her kennen, problemlos leben können, verwundert uns die Wahl des Netzwerkchips doch sehr. Der via PCI angebundene Realtek 8100C (links neben dem PCIe x1-Steckplatz) ist preiswert und funktioniert, dennoch hatten wir eigentlich eine Gigabit-LAN Lösung erwartet.


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Am unteren Rand des Mainboards reiht MSI die Anschlüsse für Audio, Firewire, USB 2.0 und das Gehäuse auf. Wir finden es schade, daß MSI "out of the box" nur vier USB 2.0-Anschlüsse zugänglich macht. Die Header für die Anschlüsse 5 bis 8 müssen gesondert erworben werden.

Weiter: 4. BIOS und Overclocking

1. Chipsatz und Micro-ATX
2. Das MSI RS482M4-ILD: Layout #1
3. Das MSI RS482M4-ILD: Layout #2
4. BIOS und Overclocking
5. Setup, Cool'n'Quiet, Leistungsaufnahme
6. Stabilität und Kompatibilität
7. Audio, USB, Firewire, IDE, SATA und Taktraten
8. Benchmarks: CPU und Speicher
9. Benchmarks: 3D-Spiele
10. Benchmarks: 3D-Anwendungen
11. Benchmarks: Encoding
12. Fazit

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