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Leistungsvergleich: Sechs Sandforce-SSDs mit 60, 120 und 240 GB

Autor: doelf - veröffentlicht am 21.05.2012
s.2/13

Corsair Force Series 3 60GB und 120GB
Die Kombination aus Corsair und SandForce SF2281 sorgt für hohe Erwartungen, welche wir allerdings empfindlich dämpfen müssen. Unsere beiden Testlaufwerke mit 60 und 120 GB Speicherkapazität stammen aus der Baureihe "Force Series 3", die lediglich asynchronen NAND-Speicher gemäß ONFi 1.0 verwendet. Die Modelle der "Force Series 3" bilden in diesem Vergleich also das preiswerte Einstiegssegemt ab.


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Das 60-GB-Modell ist mit acht Flash-Chips von Micron ausgestattet, bei der 120-GB-Variante sind es 16 Chips und das 240 GB große SSD soll sogar 32 Chips beherbergen. Die geringere Anzahl der Chips macht sich in erster Linie bei den Schreibzugriffen bemerkbar, die auf eine möglichst große Parallelisierung angewiesen sind. So schreibt Corsairs Force Series 3 60GB sequentiell mit maximal 490 MB/s, während das 120 GB fassende Schwestermodell auf 510 MB/s kommt. Auch beim 4K-Zufallsschreiben hat das größere Laufwerk diese Nase vorn und kommt auf 85.000 IOPS, während der Hersteller für das 60-GB-Modell 80.000 IOPS nennt.


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Beim sequentiellen Lesen erreicht die 60-GB-Variante 540 MB/s und das 120-GB-Modell ist weitere 10 MB/s schneller. Beide Solid-State-Laufwerke werden mit einem Adapter für 3,5-Zoll-Schächte geliefert, dem auch die erforderlichen Schrauben beiliegen. Der Hersteller gibt drei Jahre Garantie auf diese Geräte. Die typische Lebenserwartung der Datenträger beziffert Corsair auf zwei Millionen Stunden, was bei SandForce-basierenden SSDs einen üblichen Wert darstellt.

Corsair Force Series GT 120GB
Die Solid-State-Laufwerke der "Force Series GT" sind leicht an ihrem rot eloxierten Aluminiumgehäuse zu erkennen. Doch nicht nur in Hinblick auf die Optik unterscheiden sich diese Modelle von der "Force Series 3", denn in ihrem Inneren findet sich synchroner NAND-Speicher gemäß ONFi 2.0, der mehr Leistung verspricht. Wie bei den Einstiegsmodellen kommen abermals Flash-Chips von Micron in Kombination mit dem Controller SandForce SF2281 zum Einsatz. Unser Testlaufwerk hat 120 GB Speicherkapazität und wurde mit 16 Chips ausgestattet, auch in dieser Hinsicht gleichen sich die 3er- und die GT-Modelle.


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Mit durchschnittlich zwei Millionen Stunden herrscht auch bei der typischen Lebenserwartung Gleichstand. Bleiben noch die Leistungsdaten: Für das 4K-Zufallsschreiben nennt Corsair 85.000 IOPS, also genau den selben Wert wie für das deutlich günstigere Modell Force Series 3 120 GB. Die maximale sequentielle Leserate liegt bei 555 MB/s und die maximale sequentielle Schreibrate bei 515 MB/s, dies macht in beiden Fällen einen bescheidenen Vorteil von gerade einmal 5 MB/s aus. Betrachtet man nur die technischen Daten, scheint der Aufpreis für die GT-Laufwerke nicht gerechtfertigt zu sein.

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