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Neu von MSI

Sapphire Radeon 9700 Atlantis Pro - 1/3
26.09.2002 by doelf

Auf den COM-DAYS hatten wir uns die Sapphire Radeon 9700 Atlantis Pro angesehen und danach zuschicken lassen. Die derzeit schnellste Grafikkarte der Welt hatte es leider etwas eilig und somit blieb nur ein Wochenende zum Testen. Dabei zeigte sich eine beeindruckende Leistung aber auch der eine und andere Treiberfehler. Werfen wir zunächst einen Blick auf die technischen Daten und vergleichen sie mit dem Vorgänger, dem Radeon 8500, sowie dem GeForce 4 Ti4600 von nVidia:

  Radeon 8500 Radeon 9700Pro GeForce 4Ti4600
AGP Modus 4x 8x 4x
DirectX 8.1 9.0 8.0
Fertigungsprozess 0.15 micron 0.15 micron 0.15 micron
Transistoren 60 Mio. 110 Mio. 63 Mio.
GPU Takt 275 MHz 325 MHz 300 MHz
Speicher Takt 550 MHz 620 MHz 650 MHz
Speicherinterface 128 Bit 256 Bit 128 Bit
Speicherbandweite 8,8GB/Sek. 19,8GB/Sek. 10,4GB/Sek
Rendering Pipelines 4 8 4


Unsere Karte kam ohne Originalverpackung

Die Features des Radeon 9700Pro
Der ATi Radeon 9700Pro Chip ist nicht nur deutlich schneller als der Vorgänger, er bietet im Vergleich zum Radeon 8500 auch einige Neuerungen. Unterstützte der 8500 AGP 4x und DirectX 8.1, so kommt der Neue mit AGP 8x und DirectX 9.0 daher. AGP 8x findet man derzeit nur auf Mainboards mit dem SiS 648, VIA P4X400 oder VIA KT400 Chipsatz, auf dem KT400 funktionierte die Radeon 9700 im AGP 8x Modus jedoch nicht und die Zeit für den Test war einfach zu kurz, um ein SiS 648 Mainboard gegenzutesten. Wir werden dies aber in der nächsten Woche nachholen. Viel ist vom höheren Datendurchsatz auf dem AGP-Bus jedoch nicht zu erwarten.
DirectX 9 läßt noch etwas auf sich warten und wenn es dann da ist, wird man recht lange nur Benchmarks damit nutzen können. Erst jetzt beginnen die Spieleschmieden die Funktionen von DirectX 8.1 auszunutzen und wenn DirectX 9 dann wirklich mal erforderlich sein wird, ist der Radeon 9700Pro längst veraltet.
Es gibt aber auch Neuerungen, die nicht nur auf dem Papier Eindruck machen sondern heute schon Nutzen bringen: die 128 MB DDR-Speicher laufen mit 620 MHz (2x310 MHz) und wurden über ein 256 Bit breites Speicherinterface angebunden. Der Grafikchip wird mit 325 MHz getaktet und verfügt über 8 Pixelpipelines.
Hinter der Bezeichnung SMARTSHADER 2.0 verbirgt sich ATis programmierbarer Pixel- und Vertexshader, der 16 Texturen pro Durchgang verarbeiten kann. Mit SMOOTHVISION 2.0 ist 2x, 4x und 6x Anti-Aliasing möglich (GeForce 4 maximal 4x), Anisotrope Filterung wird in den Modi 2x, 4x, 8x und 16x geboten (GeForce 4 maximal 8x). Die Kantenglättung gelingt dem Radeon 9700Pro gut, die Unterschiede zur GeForce 4Ti Serie, die solch hohe Einstellungen nicht bietet, sind jedoch gering. HYPER Z III nennt sich der Z-Buffer des Radeon 9700Pro, er bietet bis zu 24-facher Kompression (verlustfrei). TRUFORM 2.0 wird bei ATi genutzt, um die Oberflächen von Körpern natürlicher erscheinen zu lassen. Das zu zeichnende Dreieck wird hierzu in eine gewölbte Fläche verwandelt, diese dann wieder in Dreiecke unterteilt und ausgegeben. Bei Weiter: 2. Sapphire Radeon 9700 Atlantis Pro und Treiber

1. Der Radeon 9700Pro Grafikchip
2. Sapphire Radeon 9700 Atlantis Pro und Treiber
3. Benchmarks und Fazit

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