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Neu von MSI

Review: Soundblaster Live Player 1024 1/2

UPDATE 4/2001: Soundkarten der Serie Soundblaster Live haben große Probleme mit VIA Chipsätzen, insbesondere im Zusammenspiel mit der VIA 686B Southbridge!

Soundkarte = Soundblaster?
Der Soundblaster von Creative Labs, seit Anbeginn der PC-Urzeit Synonym für die Soundkarte. Schon immer war der Soundblaster die erste Wahl, schon alleine, weil er zu DOS-Zeiten de facto der einzige Standard für PC-Soundkarten war. Mit dem Soundblaster 16 traten wir in die CD-Qualität ein und jetzt gibt es die zweite Fassung des Soundblaster Live, einer Soundkarte mit 3D Positional Audio.

PCI vs ISA
Der letzte große Schritt in der Soundkartenentwicklung war der Wechsel von der ISA auf die PCI-Plattform. Lange hielten sich bei den Soundkarten die ISA-Modelle - wie ja auch bei Netzwerkkarten und Modems - da dieser Standard und die Treiber erprobt waren. Außerdem gab es noch zu viele DOS-basierende Spiele, die mit PCI Soundkarten nicht ohne Weiteres zurechgekommen wären. Doch der immer aufwendigere Sound moderner Computerspiele brachte einen Engpass zu Tage: schaufelte die Grafikkarte viele Daten, drehte sie dem ISA-Bus den Saft ab und der Sound hatte Aussetzer. PCI-Soundkarten laufen mit 33MHz Takt, ISA-Karten lediglich mit 8MHz, die Bandbreite der PCI-Lösungen ist also erheblich größer. Und auch auf dem PCI-Sektor gehörte Creative Labs zu den Vorreitern.

3D Audio
Jetzt, da wir nun alle PCI-Soundkarten haben, kam mit dem Soundblaster Live eine der ersten 3D Audio Lösungen auf den Markt. Nun, 3D bei der Grafik, das macht Sinn. Aber beim Sound? Zum einen verfügt der Soundblaster Live über Möglichkeiten, die Soundausgabe zu manipulieren. So kann man etwa den Klang in einem Kino, Konzert-Saal oder Opernhaus nachahmen. Auch für viele Spiele gibt es hier Anpassungen. Mit vier Lautsprecheranschlüssen ist man außerdem für den Surroundklang bei der DVD-Wiedergabe gerüstet, denn ein Software DVD-Player (WinDVD) liegt bei.

Player oder Platinum?
Es gibt zwei Versionen: den Soundblaster Live Player 1024 und den Soundblaster Live Platinum. Letzterer verfügt über eine Anzahl zusätzlicher Anschlüsse, wobei besonders die digitalen Ein- und Ausgänge erwähnt werden müssen. Für diese Anschlüsse wird eine Zusatzkarte mitgeliefert, die eine weitere Slot-Blende belegt. Es gibt auch einen Einsatz für einen 5 ¼ Zoll-Schacht, über den man die Audio-Geräte bequem von vorne an den Rechner anschließen kann. Sofern man einen 5 ¼ Zoll-Schacht frei hat. Mit 400 zu 130DM ist die Platinum jedoch extrem teuer und dürfte nur für Musiker von Interesse sein. Deswegen werfen wir einen Blick auf die Player 1024.

2. Ausstattung und Test

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