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Scythe Kro Craft Speaker Rev. B und Kama Bay AMP Kro im Test

Autor: doelf - veröffentlicht am 16.12.2011
s.4/7

Verstärker: Scythe Kama Bay AMP Kro
Auf den ersten Blick erscheint der Scythe Kama Bay AMP Kro (SDA-1100) wie ein alter Bekannter. Bereits im April 2008 hatten wir seinen Vorgänger Kama Bay AMP (SDA-1000) getestet und zumindest rein äußerlich gibt es, einmal abgesehen vom komplett in schwarz gehaltenen Gehäuse, kaum Unterschiede. Auch der Kama Bay AMP Kro misst ohne Füße 152 x 113 x 41 mm (B x T x H) und kann auf Wunsch in einem 5,25-Zoll-Schacht verbaut werden.


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Die Front des kleinen Verstärkers wird vom mittig platzierten Potentiometer dominiert, links daneben sieht man den etwas schwergängigen An/Aus-Schalter. Auf der rechten Seite gibt es eine 3,5 mm Klinkenbuchse für Kopfhörer (2 x 50 mW) und einen Taster, um die Ausgabe stumm zu schalten. Die Rückseite des Kama Bay AMP Kro bietet rechts und links massive Lautsprecherklemmen, die auch Bananenstecker aufnehmen können.


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In der Mitte befindet sich ein Stereo-Cinch-Eingang, der, ebenso wie die Lautsprecherklemmen, vergoldet ist. Es handelt sich um den einzigen Signaleingang des Verstärkers, was den inneren Aufbau des Gerätes wesentlich vereinfacht. Unterhalb der Cinch-Buchsen sehen wir den Anschluss für die 12-Volt-Stromquelle. Die zweite Veränderung, welche uns im Vergleich zum Kama Bay AMP der ersten Generation auffällt, sind die Füße.


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Scythe hat seinen neuen Mini-Verstärker mit deutlich größeren Füßen versehen, welche das 480 g leichte Gerät spürbar standfester machen. Zudem verzichtet der Hersteller auf die Möglichkeit, optional eine silberfarbene Front zu montieren. Scythe verwendet auch weiterhin den digitalen Verstärker-IC Yamaha YDA138-E, doch die Verstärkerplatine unterscheidet sich deutlich vom Vorgängermodell.


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Sie ist größer, Yamahas Chip befindet sich nun auf der Oberseite und es kommen deutlich mehr SMD-Bauteile und Elkos zum Einsatz. Layout, Verarbeitung und Verkabelung wirken sauberer und strukturierter als bei der ersten Generation. Der Kama Bay AMP Kro leistet 2 x 10 Watt an acht Ohm, bei einem Kilohertz beläuft sich die harmonische Verzerrung auf 0,02 Prozent. Der Hersteller verspricht einen Rauschabstand von beachtlichen 103 dB(A).

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