Au-Ja! - Scythe Kro Craft Speaker Rev. B und Kama Bay AMP Kro im Test - Duckansicht
 

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Scythe Kro Craft Speaker Rev. B und Kama Bay AMP Kro im Test - Druckansicht - Seite 1 von 7

Heute geht es bei uns ausnahmsweise einmal nicht um Rechen-, Grafik- oder Kühlleistung, sondern um den guten Klang. Wir werden uns nämlich die passiven Lautsprecher Kro Craft Speaker Rev. B (SCBKS-1100) des japanischen Herstellers Scythe in Verbindung mit dessen Verstärker Kama Bay AMP Kro (SDA-1100) anhören und mit unseren Referenzlautsprechern JBL Control One und Infinity Alpha 5 vergleichen.


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Scythe verkauft seine Kro Craft Speaker Rev. B und den Verstärker Kama Bay AMP Kro sowohl einzeln als auch im Set. Dieses heißt dann "Scythe Kro Craft Speaker Plus Rev. B" (SCBKS-1100P) und findet sich im Handel zu Preisen um die 90 Euro. Wer nur die Lautsprecher kauft, muss 50 Euro investieren und den einzelnen Verstärker bekommt man ab 40 Euro.


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Preislich setzt Scythe fraglos den Maßstab, denn der Paarpreis von JBLs Control One wird vom Hersteller mit 198 Euro angegeben. Blickt man in die Preisvergleiche, relativiert sich diese Angabe, denn man findet das schwarze Paar bereits für unter 90 Euro. Der reale Aufpreis beläuft sich somit auf 40 Euro und ist durchaus vertretbar, sofern der klangliche Gegenwert stimmt.


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Unsere Referenzlautsprecher, die Infinity Alpha 5, hatten im Jahr 2003 einen Paarpreis von ca. 220 Euro und runden das Testfeld somit nach oben ab. Eigentlich hatte Infinity diese Boxen als Satelliten für ein 5.1-Surround-Set entwickelt, doch sie eignen sich auch gut als kompakte Regallautsprecher. Bei uns dienen sie in erster Linie als Monitorboxen für die Bearbeitung von Audioaufnahmen.


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Auf dem Titelbild ist zudem ein CD-Spieler von Teac zu sehen. Es handelt sich um das Modell PD-H500i, welches die Musik bei unseren Hörproben abspielen wird. Da uns die Lautsprecherkabel von Scythe etwas schmächtig erscheinen verwenden wir stattdessen Kupferkabel mit einer Dicke von 1,5 mm2.




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Lieferumfang des Sets Scythe Kro Craft Speaker Plus Rev. B
Im Karton des "Scythe Kro Craft Speaker Plus Rev. B" (SCBKS-1100P) finden wir zwei Lautsprecher des Typs Kro Craft Speaker Rev. B (SCBKS-1100) nebst zweier Anschlusskabel, die jeweils zwei Meter lang sind. Das "Plus" dieses Sets ist, wie bereits erklärt, der kleine Verstärker namens "Kama Bay AMP Kro" (SDA-1100).


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Scythe hat diesen Verstärker schlicht und einfach in seinem üblichen Retail-Karton hinzu gepackt. Öffnen wir den Karton des Mini-Verstärkers, finden wir darin neben dem eigentlichen Gerät auch zahlreiche Blenden, Kabel und Stromadapter.


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Für den externen Betrieb des Verstärkers gibt es ein Netzteil (12 V; 3 A) und das dazugehörige Stromkabel. Alternativ kann man das Gerät auch in einem 5,25-Zoll-Schacht verbauen, wobei ein 4-Pin-Molex-Adapter den Anschluss ans Netzteil des Computers ermöglicht.


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Wer Störgeräusche aufgrund der internen Stromversorgung befürchtet, kann eine weiteres Adapterkabel verwenden, welches in einer Slot-Blende mündet. Auf dieser befindet sich eine Buchse, welche man mit dem externen Netzteil verbinden kann.


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Weiterhin finden wir zwei Audiokabel vom Typ Cinch auf Cinch und Cinch auf 3,5 mm Klinke. Die Anschlüsse dieser Kabel sind vergoldet. Während das Cinch-Kabel mit 150 cm großzügig bemessen ist, kommt das Klinkenkabel lediglich auf 80 cm. Und da Scythe den Retail-Karton des Kama Bay AMP Kro eingepackt hat, liegen diesem zwei weitere Lautsprecherkabel bei.




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Lautsprecher: Scythe Kro Craft Speaker Rev. B
Scythes Kro Craft Speaker Rev.B (SCBKS-1100) sind mit 144 x 250 x 210 mm (B x T x H) recht schmal, dafür aber überraschend tief geraten. Dies führt leicht zu Platzproblemen, wenn man diese Lautsprecher auf dem Schreibtisch platzieren möchte. JBLs Control One (155 x 139 x 228 mm) und Infinitys Alpha 5 (150 x 180 x 230 mm) setzen hingegen auf die traditionelle Bauform, sie sind etwas höher, dafür aber weit weniger tief.


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Auch das Gewicht der Kro Craft Speaker Rev.B fällt mit 3,1 kg pro Stück höher aus, denn JBL und Infinity begnügen sich bei ihren Boxen mit 2,40 bzw. 2,46 kg. Auf der Vorderseite der 2-Kanal-Lautsprecher sieht man oben die graue Hochtonkalotte mit 25 mm Membrandurchmesser und darunter den hellen Mitten- und Tieftöner, dessen konkave Membran einen Durchmesser von 100 mm hat.


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Scythe will mit diesen beiden Treibern einen Frequenzbereich von 58 Hz bis 20 kHz abdecken und übertrifft zumindest auf dem Papier JBLs Control One, die mit 80 Hz bis 20 kHz nicht so weit in die Tiefe geht. Auch die Infinity Alpha 5 beginnt erst bei 80 Hz, kommt im Hochtonbereich jedoch bis 22 kHz. Dafür bieten JBL und Infinity eine höhere Empfindlichkeit von 89 bzw. 88 dB (2,83 V / 1 m) im Vergleich zu 85 dB bei Scythe.


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Bei der Revision "B" hat Scythe den Magneten des Mitten- und Tieftöners größer dimensioniert und verspricht sich davon Verbesserungen im Mitteltonbereich sowie einen präziseren Bass. Auf der Rückseite sehen wir die Öffnung des Bassreflexrohrs, welches bei diesen Lautsprechern als Schlitz ausgeführt wurde. JBL und Infinity nutzen hingegen runde Öffnungen auf der Vorderseite ihrer Boxen.


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Die vergoldeten Schraubklemmen wirken sehr massiv und können auch Bananenstecker aufnehmen. Die maximale Eingangsleistung beziffert Scythe auf 20 Watt bei einer Impedanz von 8 Ohm. JBLs Control One verkraftet hingegen auch Verstärkerleistungen von bis zu 100 Watt und Infinity empfiehlt für seine Alpha 5 Verstärker mit 10 bis 60 Watt Ausgangsleistung.




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Verstärker: Scythe Kama Bay AMP Kro
Auf den ersten Blick erscheint der Scythe Kama Bay AMP Kro (SDA-1100) wie ein alter Bekannter. Bereits im April 2008 hatten wir seinen Vorgänger Kama Bay AMP (SDA-1000) getestet und zumindest rein äußerlich gibt es, einmal abgesehen vom komplett in schwarz gehaltenen Gehäuse, kaum Unterschiede. Auch der Kama Bay AMP Kro misst ohne Füße 152 x 113 x 41 mm (B x T x H) und kann auf Wunsch in einem 5,25-Zoll-Schacht verbaut werden.


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Die Front des kleinen Verstärkers wird vom mittig platzierten Potentiometer dominiert, links daneben sieht man den etwas schwergängigen An/Aus-Schalter. Auf der rechten Seite gibt es eine 3,5 mm Klinkenbuchse für Kopfhörer (2 x 50 mW) und einen Taster, um die Ausgabe stumm zu schalten. Die Rückseite des Kama Bay AMP Kro bietet rechts und links massive Lautsprecherklemmen, die auch Bananenstecker aufnehmen können.


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In der Mitte befindet sich ein Stereo-Cinch-Eingang, der, ebenso wie die Lautsprecherklemmen, vergoldet ist. Es handelt sich um den einzigen Signaleingang des Verstärkers, was den inneren Aufbau des Gerätes wesentlich vereinfacht. Unterhalb der Cinch-Buchsen sehen wir den Anschluss für die 12-Volt-Stromquelle. Die zweite Veränderung, welche uns im Vergleich zum Kama Bay AMP der ersten Generation auffällt, sind die Füße.


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Scythe hat seinen neuen Mini-Verstärker mit deutlich größeren Füßen versehen, welche das 480 g leichte Gerät spürbar standfester machen. Zudem verzichtet der Hersteller auf die Möglichkeit, optional eine silberfarbene Front zu montieren. Scythe verwendet auch weiterhin den digitalen Verstärker-IC Yamaha YDA138-E, doch die Verstärkerplatine unterscheidet sich deutlich vom Vorgängermodell.


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Sie ist größer, Yamahas Chip befindet sich nun auf der Oberseite und es kommen deutlich mehr SMD-Bauteile und Elkos zum Einsatz. Layout, Verarbeitung und Verkabelung wirken sauberer und strukturierter als bei der ersten Generation. Der Kama Bay AMP Kro leistet 2 x 10 Watt an acht Ohm, bei einem Kilohertz beläuft sich die harmonische Verzerrung auf 0,02 Prozent. Der Hersteller verspricht einen Rauschabstand von beachtlichen 103 dB(A).




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Höreindrücke: Rock und Pop
Kommen wir nun zum eigentlichen Test oder genauer gesagt zu unseren Höreindrücken. Vor den eigentlichen Hörproben hatte Scythes Set einen ganzen Tag Zeit, um sich bei mittlerer Lautstärke einzuspielen. Drei Testpersonen haben die drei Lautsprecherpaare unabhängig voneinander in getrennten Durchgängen gehört und sich dabei Notizen zur Klangcharakteristik, zu Auffälligkeiten und über subjektive Eindrücke gemacht. Diese Notizen wurden am Ende ausgewertet und zusammengefasst, was nicht allzu schwer viel, da in den wesentlichen Punkten Einigkeit bestand. Die drei Lautsprecherpaare haben zudem für jedes der sieben Musikstücke eine Schulnote bekommen, welche als grober Anhaltspunkt dienen soll.

Alanis Morisette - Jagged Little Pill (1995): You Oughta Know
CD1"Jagged Little Pill" ist das erfolgreichste Album der kanadischen Sängerin Alanis Morisette und die Single "You Oughta Know" das wohl emotionalste Stück daraus. Es bietet ruhige sowie kraftvolle Passagen und kann gemeinhin unter "Alternative Rock" eingeordnet werden.

Sonic Youth - The Destroyed Room (2006): The Diamond Sea
CD2Auf "The Destroyed Room" befinden sich B-Seiten und Raritäten der in New York gegründeten Noise-Rock-Band Sonic Youth. Besonders bemerkenswert ist das auf diesem Tonträger erstmals in voller Länge gebotene Stück "The Diamond Sea", mit dem Sonic Youth vieler ihre Konzerte abgeschlossen hatten. "The Diamond Sea" beginnt mit gemächlichem Gesang und mündet in einem Meer instrumentaler Improvisationen.

Morrissey - You Are The Quarry (2004): Irish Blood, English Heart
CD3Morrissey, der ehemalige Sänger der britischen Indie-Band "The Smiths", setzt in seiner Solo-Karriere auf provokante und gewitzte Texte. Auch wenn Morrissey gemeinhin dem Genre "Alternative Rock" zuzuordnen ist, lebt die Single "Irish Blood, English Heart" primär von der charismatischen Stimme des Sängers.

Foo Fighters - Echos, Silence, Patience & Grace: The Pretender
CD5So langsam wird es Zeit, dass ein Stück mal voll auf die zwölf haut. Für diese Aufgabe haben wir "The Pretender" vom sechsten Studioalbum "Echos, Silence, Patience & Grace" der amerikanischen Rockband Foo Fighters ausgewählt.

Bezüglich der Schulnoten müssen wir anmerken, dass wir bei Käufern, die zu passiven Lautsprechern und einem dazugehörigen Verstärker greifen, einen gewissen Qualitätsanspruch voraussetzen. Es geht hier keinesfalls um "High End", dennoch muss die Musik so ausgewogen und natürlich klingen, dass man gerne zuhört. In Anbetracht des Preises, welchen Scythe für sein Set "Kro Craft Speaker Plus Rev. B" verlangt, mögen die Noten sehr streng erscheinen, doch wir wollen hier keine falschen Erwartungen wecken.




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Höreindrücke: Progressive, Country und Jazz
Kommen wir nun zu drei etwas spezielleren Aufnahmen. Abermals haben drei Testpersonen die drei Lautsprecherpaare unabhängig voneinander in getrennten Durchgängen gehört und sich dabei Notizen zur Klangcharakteristik, zu Auffälligkeiten und über subjektive Eindrücke gemacht. Diese Notizen wurden am Ende ausgewertet und zusammengefasst, was nicht allzu schwer viel, da in den wesentlichen Punkten Einigkeit bestand. Die drei Lautsprecherpaare haben zudem für jedes der sieben Musikstücke eine Schulnote bekommen, welche als grober Anhaltspunkt dienen soll.

Van Der Graaf Generator - Present (2005): Every Bloody Emperor
CD4Mit der britischen Progressive-Rock-Band Van Der Graaf Generator kommen wir zu schwerer Kost - insbesondere für Laufsprecher. Beim Opener "Every Bloody Emperor" kommen Orgel und Flöte zum Einsatz, welche insbesondere eine saubere Abbildung der Höhen und Mitten erfordern.

Johnny Cash - At San Quentin (2000): I Walk The Line
CD6Dieses Konzert von Country-Legende Johnny Cash wurde 1969 im Gefängnis San Quentin aufgenommen. Uns liegt die Version von 2000 (20-Bit digital remastered) vor und wir haben uns für den Klassiker "I Walk The Line" entschieden.

Jim Hall - Youkali (2001): Youkali
CD7Zum Abschluss noch ein Stück des Jazz-Gitarristen James Stanley Hall. Der Meister der Jazz-Gitarre spielt bei "Youkali" allerdings nur eine Rolle unter vielen, denn den Anfang dieses weitgehend instrumentalen Titels prägen die Bassline, die Rhytmusgitarre und der feenhaft hingehauchte Gesang von Carmen Cuesta.

Während die Kro Craft Speaker Rev. B für Spiele voll und ganz ausreichen, wird man bei Filmen die wummernden Bässe am meisten vermissen. Für Musik fehlt es diesen Lautsprechern an Ausgewogenheit, insbesondere in Passagen mit hohen Tempo und vielen Instrumenten wirken sie schnell überfordert und orientierungslos. Wer Wert auf Musik legt, sollte daher lieber zu JBLs Control One greifen. Diese kommen auch sehr gut mit dem Scythe Kama Bay AMP Kro zurecht, der seine Sache wirklich gut macht und keinen Anlass zur Kritik bietet.




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Fazit: Scythe Kama Bay AMP Kro (SDA-1100)
Sehr GutDer kleine Verstärker ist der wahre Star dieses Sets und bekommt daher auch unsere volle Empfehlung. Für seine Leistungsklasse entwickelt er überraschend viel Druck, insbesondere in Verbindung mit JBLs Control One. Diese Lautsprecher stellen unsere Ansicht nach auch die ideale Paarung für den Kama Bay AMP Kro dar, da diese Kombination auch anspruchsvolle Musikhörer zufrieden stellen kann. Wir raten daher, nicht das Set, sondern den einzelnen Scythe Kama Bay AMP Kro zu kaufen. Den Mini-Verstärker bekommt man für etwa 40 Euro und ein Paar JBL Control One finden sich in den hiesigen Preisvergleichen ab 90 Euro. Diese 130 Euro sind unserer Ansicht nach eine Investition, die sich wirklich lohnt und an der man lange Freude haben wird.


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Fazit: Scythe Kro Craft Speaker Rev. B (SCBKS-1100)
Mit einem Paarpreis von nur 50 Euro müsste für Scythes Kro Craft Speaker Rev. B eigentlich ein Preistipp unumgänglich sein, doch für unseren Geschmack fordern diese Lautsprecher zu viele Kompromisse. Wenn man die Boxen fast ausschließlich für Spiele nutzt und ab und zu ein Video auf YouTube guckt, kann man sich mit den Kro Craft Speaker Rev. B durchaus anfreunden. Für Filme fehlt ihnen jedoch der wuchtige Bass und für Musik das Feingefühl. Bei keiner Musikrichtung können diese Lautsprecher überzeugen und verlieren insbesondere in schnellen Passagen mit mehreren Instrumenten die Orientierung. Anstatt Spielfreude zu demonstrieren, wirken sie träge und so macht Musik einfach keinen Spaß.


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Fazit: Scythe Kro Craft Speaker Plus Rev. B (SCBKS-1100P)
Im Set kosten Lautsprecher und Verstärker zusammen ca. 90 Euro und das entspricht genau der Addition der Einzelpreise. Es macht somit keinen Unterschied, ob man diese Geräte einzeln oder im Paket erwirbt. Da wir die Lautsprecher nicht wirklich empfehlen können, raten wir auch vom Set ab. Stattdessen sollte man den Scythe Kama Bay AMP Kro lieber einzeln kaufen und mit einem anderen Boxenpaar kombinieren.


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Unser Dank gilt Scythe für die Teststellung des Scythe Kro Craft Speaker Plus Rev. B.







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