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Ruhe in der Kiste: Albatron 7600GS und Asus EN7600GT SILENT - 4/6
29.05.2006 by doelf
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53 Benchmarks
Wir haben die Albatron 7600GS und die Asus EN7600GT SILENT im Rahmen unseres 3D-Performance Guide 2006 durch 53 Benchmarkläufe geschickt. Da diese Ergebnisse den Rahmen dieses Tests sprengen würden, werden wir sie hier nicht nochmals aufführen.

Zu den im 3D-Performance Guide 2006 herangezogenen Testdisziplinen gehören:

  • 3DMark05
  • 3DMark06
  • Aquamark03
  • F.E.A.R.
  • Quake 4
  • The Chronicles of Riddick
  • Doom III
  • Unreal Tournament 2004
  • Tombraider: Angel Of Darkness
  • Gunmetal 2
  • Splinter Cell: Pandora Tomorrow
  • Joint Operations: Typhoon Rising
  • Comanche 4
  • Final Fantasy XI
  • Quake III Arena
  • SPECviewperf 8.01

Übertakten
Zum Übertakten der beiden Probanten verwenden wir NVIDIAs CoolBits. Die Albatron erreicht einen Chiptakt von 525 MHz (+125 MHz) und einen Speichertakt von 390 MHz (+40 MHz). Damit stoßen wir zwar nicht in den Leistungsbereich einer GeForce 7600 GT vor, doch für einen ordentlichen Leistungszuwachs sollten diese Zugewinne ausreichen. Überraschend ist hierbei, daß auch der 92 mm Lüfter, welchen wir versuchsweise montierten, keine Verbesserung der Übertakungsergebnisse brachte.
Unser Testmuster der Asus EN7600GT SILENT hat weniger Spielraum beim Chiptakt, wir erreichen 600 MHz, ein Zugewinn von leidglich 40 MHz. Der Speicher läßt sich um exakt zehn Prozent auf 770 MHz übertakten. Die aktiv gekühlte MSI NX7600GT-T2D256E offenbarte hier mehr Spielraum: Sie erreichte einen GPU-Takt von 650 MHz sowie einen Speichertakt von 815 MHz.

The Chronicles of Riddick (1280x960 / AA: 4 / AF: 8 / PS2.0 / No Sound / Sodini01)
MSI NX7600GT-T2D256E
650/815 MHz
55,29
Asus EN7600GT SILENT
600/770 MHz
51,44
Asus EN7600GT SILENT
560/700 MHz
47,42
MSI NX7600GT-T2D256E
560/700 MHz
47,38
Powercolor X1600XT
625/756 MHz
32,48
Powercolor X1600XT
587/693 MHz
30,48
Albatron 7600GS
525/390 MHz
30,27
Albatron 6600 GT
565/525 MHz
28,14
Albatron 7600GS
400/350 MHz
26,19
Albatron 6600 GT
500/500 MHz
25,75
MSI NX6600GT-TD128E
500/500 MHz
25,72
Asus X700Pro
425/430 MHz
20,04

Doom3 (1280x1024 / High Quality / AA: 4 / AF: 8 / timedemo demo1 / 3. Durchlauf)
MSI NX7600GT-T2D256E
650/815 MHz
57,9
Asus EN7600GT SILENT
600/770 MHz
54,4
Asus EN7600GT SILENT
560/700 MHz
49,6
MSI NX7600GT-T2D256E
560/700 MHz
49,6
Powercolor X1600XT
625/756 MHz
36,0
Powercolor X1600XT
587/693 MHz
33,8
Albatron 6600 GT
565/525 MHz
30,5
Albatron 7600GS
525/390 MHz
28,6
Albatron 6600 GT
500/500 MHz
28,1
MSI NX6600GT-TD128E
500/500 MHz
28,1
Albatron 7600GS
400/350 MHz
26,3
Asus X700Pro
425/430 MHz
19.6

F.E.A.R.: 1280x1024; ohne AA + ohne AF
MSI NX7600GT-T2D256E
650/815 MHz
68
Asus EN7600GT SILENT
600/770 MHz
63
MSI NX7600GT-T2D256E
560/700 MHz
61
Asus EN7600GT SILENT
560/700 MHz
59
Albatron 7600GS
525/390 MHz
42
Albatron 7600GS
400/350 MHz
38
Powercolor X1600XT
625/756 MHz
36
Albatron 6600 GT
565/525 MHz
34
Powercolor X1600XT
587/693 MHz
33
Albatron 6600 GT
500/500 MHz
32
MSI NX6600GT-TD128E
500/500 MHz
32
Asus X700Pro
425/430 MHz
21

Das Potential der Albatron 7600GS wird durch den Grafikspeicher gebremst: Da wir die Speicherbandbreite nicht weit anheben können, ist auch die Leistungssteigerung begrenzt. Die Asus EN7600GT SILENT kann den Speichertakt zwar etwas besser steigern, doch hier macht uns der Grafikchip einen Strich durch die Rechnung. An der passiven Kühlung liegt diese Einschränkung jedoch nicht, denn der Grafikchip arbeitet in unserem Testsystem recht kühl:

Temperaturen 2D/3D: niedriger ist besser
Albatron 7600GS
2D; aktiv
47°C
Asus EN7600GT SILENT
2D; passiv
48°C
Albatron 7600GS
3D; aktiv
55°C
Albatron 7600GS
2D; passiv
56°C
Asus EN7600GT SILENT
3D; passiv
59°C
Albatron 7600GS
3D; passiv
69°C

Die Kühlung der Asus EN7600GT SILENT arbeitet wesentlich effektiver als der passive Kühler der Albatron 7600GS. Dennoch werden beide Grafikkarten ausreichend gekühlt. Mit einer Lasttemperatur von nur 59°C schneidet die Asus EN7600GT SILENT sogar sehr gut ab.

Bildqualität
Beide Grafikkarten liefern ein gutes Bild über die DVI-Ausgänge auf unseren TFT-Monitor (auch via VGA-Adapter), auf dem Röhrengerät sind 1600x1200 Bildpunkte durchaus noch akzeptabel. Der VGA-Ausgang der Albatron 7600GS liefert ein etwas schwächeres Bild, doch auch dessen Qualität ist noch im grünen Bereich.

In Bezug auf NVIDIAs 3D-Optimierungen hat sich nicht viel getan. Auch weiterhin leidet die anisotrophe Filterung unter den Leistungsoptimierungen und zeigt - wie schon die sechste GeForce-Generation - abhängig vom Betrachtungswinkel verwasche Texturen, erkennbare Schärfeabstufungen, Moiréebildung oder gar Texturflackern. Anhand von Quake 4 möchten wir dokumentieren, wie sich dieser Mangel bemerkbar macht:


GeForce 7600 GT - Quake 4, High Quality, 1280x1024, 4x AA, 16x AF


Radeon X1600 XT - Quake 4, High Quality, 1280x1024, 4x AA, 16x AF

Betrachtet man die Textur des Gitterbodens, so sind vor allem im oberen Bereich des Screenshots deutliche Vorteile für die Radeon X1600 XT zu erkennen. NVIDIAs GeForce 7600 GT zeigt deutliche Moiréemuster, bei der GeForce 7600 GS verhält es sich nicht anders.

Weiter: 5. Schallpegel und Stromverbrauch

1. Einleitung
2. Albatron 7600GS
3. Asus EN7600GT SILENT
4. 53 Benchmarks, Übertakten, Temperatur und Bildqualität
5. Schallpegel und Stromverbrauch
6. Fazit

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