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Sun Solaris 10 - Ein erster Blick auf das Wunder-Unix - 1/5
23.03.2005 by doelf
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Ein paar Fakten zu Solaris
Solaris ist ein Betriebssystem, Solaris ist ein Unix und Solaris ist alles andere als neu, was ja auch die Versionsnummer "10" deutlich zeigt. Auch wenn Sun als Haupteinsatzgebiet für Solaris die hauseigenen SPARC-Systeme sah, gab es auch für die als x86 bekannte PC-Architektur passende Solaris Varianten. Doch warum hört man erst seit Solaris 10 wieder vermehrt von diesem System? Nun, Solaris war und ist ein Server-Unix und für den Arbeitsplatz nicht so sehr geeignet. Das Setup erforderte schon immer einige Erfahrung, die Hardwareunterstützung war nie so umfangreich wie bei Windows oder Linux und zudem handelte es sich bei Solaris um ein kommerzielles Produkt, das man nicht einfach nebenbei mal ausprobiert. Mit Solaris 10 hat sich an diesen Punkten nicht so viel geändert, allerdings gibt Sun Solaris 10 zum allgemeinen Download frei und hat die neue Version zum Linux-Herausforderer erklärt. In der nächsten Zeit soll sich das System durch OpenSolaris zugunsten einer breiteren Entwickler- und Nutzergemeinde noch weiter öffnen. Weiter geöffnet hat man sich auch der x86-Architektur, denn Sun setzt nun auf AMDs Opteron! Man merkt Solaris 10 an, daß es sich hier nicht um ein nur halbwegs stabiles und langsames "Proof-of-Concept"-Projekt handelt. Diesmal bietet Sun eine ernsthafte x86-Variante!


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Solaris oder Linux?
Diese Frage ist nicht ganz vollständig: Solaris, BSD oder Linux? Schon besser. Linux basiert auf einer großen Community, in der Fehler schnell berichtigt werden und viele Anwendungen verfügbar sind. Die Hardwareunterstützung ist umfangreich, doch die Linux-Gemeinde verzettelt sich in etlichen Distributionen und Oberflächen, die gerade für Neueinsteiger verwirrend sind und selbst für den fortgeschrittenen Benutzer alle ihre eigenen Tücken bieten. Wer einen Arbeitsplatz-, Internet- oder Multimedia-PC möchte, kann dies durchaus mit Linux verwirklichen. Andere Distributionen eignen sich für kleine oder große Server - die Vielfalt der Spielarten ist gleichzeitig Fluch und Segen.

Die BSD-Familie bietet einige Unix-Varianten, deren bekannteste wohl FreeBSD sein dürfte. Die einzelnen Varianten sind auf umfassende Plattformunterstützung (NetBSD), höchste Sicherheit (OpenBSD) oder beste Benutzbarkeit ausgelegt. FreeBSD ist die interessanteste Variante für den heimischen Einsatz und steht Linux nicht viel nach.

Auch Solaris 10 ist ein Unix, Sun sieht den Vorteil dieses Systems in eigenen Erweiterungen für den Serverbetrieb und die Sicherheit, welche derzeit kein anderes Betriebssystem bieten kann. Zudem soll Solaris ein Produkt aus einem Guß sein, welches sich hierdurch von zusammengewürfelten Linux-Distributionen absetzen soll.

Jedes dieser Systeme hat seine Vor- und Nachteile. Alle drei Architekturen eignen sich für den Servereinsatz, für Desktop-Systeme sind entsprechende Linux-Distributionen und FreeBSD besser geeignet als Solaris. Wir werden bei der Installation und unseren ersten Eindrücken näher auf diese Problematik eingehen.

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23.03.2005 by doelf
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Solaris 10 Details
Suns grafische Benutzeroberfläche "Common Desktop Environment" kann auch unter Solaris 10 benutzt werden, attraktiver ist jedoch das "Java Desktop System, Release 3", welches auf GNOME 2.6 basiert. Konsequenter Weise setztzen die Java-Erfinder auf den "Java Media Player", dessen spartanische Art uns allerdings wenig überzeugen konnte. Besser gefällt das mitgelieferte StarOffice 7 sowie die Mozilla Websuite.


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Solaris Zones sind virtuelle Betriebssysteme, die im Gegensatz zu UserModeLinux oder Xen unter Linux jedoch alle auf einem einzigen Kernel aufsetzen. Unter BSD gibt es mit "Jails" eine ähnliche Lösung. Zonen und Jails verbrauchen weniger Resourcen und Rechenzeit als UML oder Xen, letztere haben allerdings den Vorteil, daß Angreifer eine virtuelle Maschine mit einem eigenen Kernel nicht verlassen können. Ein Ausbruch aus Zonen wäre denkbar, bei den BSD-Jails wurden in der Vergangenheit schon Schwachstellen diagnostiziert. Wie sicher die Zonen sind, muß sich erst noch zeigen.

Ebenfalls für Administratoren sehr praktisch sind Suns Service Management Facility und Service Management Console, die viele Informationen grafisch übersichtlich aufbreiten und die Kontrolle über einen Solaris 10 Server deutlich vereinfachen.


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Um ein möglichst umfangreiches Softwareangebot zu unterstützen, hält Sun für Solaris 10 "Janus" bereit. Linux-Software läßt sich dank dieses "Doppelkopfes" unter Solaris ausführen, ohne zuvor angepaßt oder neu-kompiliert worden zu sein.

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23.03.2005 by doelf
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Fehlschlag: Von der Installtions-CD booten
Zunächst versuchten wir uns an den Installations-CDs, jedoch ohne Erfolg. Egal wie die CDs gebrannt wurden (TAO, DAO, DAO/96), Solaris begrüßte uns mit der lapidaren Meldung "Cannot find boot.bin". Egal ob wir das betagte Tyan Tiger MP S2460 mit AMDs 760MP-Chipsatz, das NVIDIA nForce2-basierende Albatron KX18DS Pro II, Albatrons PX915G4PRO mit Intels 915G oder unser Intel D875PBZ mit 875P Chipsatz heranzogen, egal ob wir ein DVD-ROM oder ein CD-ROM zum Booten verwendeten, immerzu fand Solaris keine "boot.bin".


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Wir suchten via Google Leidensgenossen und fanden diese zahlreich, andere Benutzer hatten jedoch keinerlei Probleme. Auf Nachfragen reagierten diese jedoch gar nicht, oder mit Aussagen wie "Windows-Trottel sollen halt die Finger von richtigen Betriebssystemen lassen". Gut, in erster Linie bin ich ein Windows-Trottel, aber zumindest einer mit Linux- und BSD-Erfahrung. Das hilft jedoch alles nichts, solange die Boot-CD nicht bootet. Eine Rückfrage in Suns Support Forum brachte den Hinweis, es doch mal mit der Installations-DVD zu probieren. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion saugten wir die 2,04 GByte großen DVD-Dateien aus dem Netz, entpackten sie, kopierten sie in alter DOS-Tradition in eine ISO-Datei:

copy /b sol-10-GA-x86-dvd-iso-a + sol-10-GA-x86-dvd-iso-b + sol-10-GA-x86-dvd-iso-c + sol-10-GA-x86-dvd-iso-d + sol-10-GA-x86-dvd-iso-e sol-10-GA-x86-dvd-iso.iso
Diese brannten wir auf einen DVD-Rohling.

Erfolg: Die DVD bootet!
Freude! Die DVD findet ihren Boot-Sektor und startet die Installation:


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Wir verwenden das Tyan Tiger MP S2460 als Testplattform, an den beiden IDE-Anschlüssen des Mainboards hängen ein DVD-ROM sowie ein CD-Brenner als Master, die beiden Festplatten - eine Seagate ST380021A 80GB und ihr 40 GB großes Schwestermodell - sind mit dem PCI-Controller Z-Cyber SPEED WAY 133 + Raid verbunden, der den weit verbreiteten Silicon Image Sil0680 Controller-Chip verwendet. Linux hat mit dieser Karte keinerlei Probleme, Solaris 10 aber schon. Nach einer Viertelstunde Installation kommt der spannende Moment, in dem die Daten auf die Festplatte kopiert werden sollen, doch es wird keine gefunden! Folglich klemmen wir die Festplatte an den IDE-Controller des AMD 760MP und versuchen es erneut. Nun findet Solaris eine Festplatte und macht sich ans Werk.

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Sun Solaris 10 - Ein erster Blick auf das Wunder-Unix - 4/5
23.03.2005 by doelf
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Grafisch problematisch
Solaris schlägt uns einen GeForce4 Ti4800-Treiber für die Grafikkarte vor, das ist richtig, denn wir setzten eine Albatron GeForce4 Ti4800-V Medusa im Testsystem ein. Unseren Monitor, ein Hitachi CM611ET mit 17-Zoll, erkennt Solaris jedoch nicht. Eine Auflösung von 1024x768 Bildpunkten bei 256 Farben und 75 Hertz Bildwiederholrate finden wir ein wenig mager. Während sich die Tastatur problemlos auf "Deutsch" umstellen läßt, können wir uns beim Monitor lediglich eine bessere Farbtiefe verschaffen. Die anderen Änderungen unserer Auswahl werden ignoriert. Wir setzen die Installation fort, die sich dank hilfreicher Erkärungen recht einfach gestaltet. Die Festplatte können wir automatisch partitionieren, die Softwarepakete selber auswählen.


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Nachdem wir auch die Software der Companion-CD (ein zusätzlicher 431 MByte umfassender Download) aufgespielt haben, kommt der spannende Moment: Solaris 10 bootet und das Desktop landet in der VGA-Auflösung! Während die Auflösung während der Installation zumindest die versprochenen 1024x768 Bildpunkte bei 75 Hertz gehalten hatte, flackern uns nun 640x480 Bildpunkte mit 60 Hertz entgegen.


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Die Auflösung umstellen
Nun gut, dann stellen wir schnell die Auflösung um. Was unter Windows ein Kinderspiel ist, bereitet unter Solaris zunächst Kopfzerbrechen. Mit einem Klick der rechten Maustaste auf das Desktop erhalten wir zwar den Menupunkt "Desktop Auflösung ändern", doch dieser bietet uns nur "640x480" sowie "60 Hertz" an. Nun gut, obwohl uns Solaris 10 während der Installation nach unserer Wunschauflösung gefragt hat, fehlt die Datei "xorg.conf" und wir müssen diese neu erstellen. Hierzu klicken wir wieder mit der rechten Maustaste auf das Desktop und wählen "Terminal öffnen". Dort tippen wir folgendes ein (Groß-/Kleinschreibung beachten!):

/usr/X11/bin/xorgconfig
Nun startet die X11-Konfiguration und wir müssen wieder einmal Details zu unserer Maus (PS/2, angeschlossen am Default-Port), Tastatur (105-Tasten, Deutsches Layout), der Grafikkarte (NVIDIA GeForce, 128 MB) sowie dem Monitor (unterstütze Auflösungen, maximale vertikale und horizontale Frequenzen) angeben. es empfiehlt sich, zumindest das Handbuch des Monitors bereit zu halten. Wir starten Solaris neu und nach dem Login dreht zunächst Gnome völlig ab: Wilde Fehlermeldungen und ein leeres Desktop zeugen davon, daß irgendwo etwas ganz schief gegangen ist. Per Reset wagen wir einen zweiten Anlauf und nun läuft alles einwandfrei. Warum nicht gleich so? Wir haben nun alle gewüschten Auflösungen zur Auswahl und arbeiten flimmerfrei mit 1152x864 Bildpunkten bei 75 Hertz!

Weitere Hardware
Weiterhin im System: Eine 3Com 3C905B-TX 10/100 MBit Netzwerkkarte sowie eine Z-Cyber Nightingale Pro6 Soundkarte mit dem 6-Kanal-Chip C-Media 8738. Die Netzwerkkarte wurde sofort erkannt und funktionierte fehlerfrei. Die Soundkarte wurde zwar als Audio-Device erkannt - bei einer Soundblaster 128 gelang nicht einmal das - aber sie gab keinen "Piep" von sich. Auch der Wechsel auf die Hercules Game Theater XP brachte uns bei den mitgelieferten Treibern nicht weiter. Allerdings soll das Treiberpaket von opensound.com für Abhilfe sorgen. Also haben wir das Paket für Solaris 10 herunter geladen und installiert. Nach dem Download ins "tmp"-Verzeichnis wird ausgepackt:

uncompress oss*.tar.Z
tar xvf oss*.tar
Und nun die Installation starten:
chmod +x oss-install
./oss-install
Die grafische Installationsroutine sollte die Karte nun finden und uns zu einer Audioausgabe verhelfen. Unter "/usr/lib/oss/bin" finden sich die Scripte "soundon" und "soundoff", mit denen man die Audio-Unterstützung bei Bedarf an- und ausschalten kann. In unserem Falle hat das tadellos funktioniert.


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Angesichts dessen, daß Solaris 10 primär ein Serverbetriebssystem ist, kann man den Bastelaufwand für die Soundunterstützung verschmerzen. Das Opensound-Paket ist schließlich noch immer in der Beta-Phase und nicht für Produktionsumgebungen empfohlen. Schmerzlich vermissen wird der Arbeitsplatz-Benutzer auch die Unterstützung für USB-Laufwerke und Wireless-LAN. Wir denken, daß Sun die Installtion noch etwas verfeinern sollte und für das Workstationpaket eine bessere Unterstützung typischer Arbeitsplatzhardware einbinden sollte.

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23.03.2005 by doelf
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Mozilla und Flash
Solange wir uns noch als "root" im System herumtreiben, nutzen wir dies, um Mozilla Flash-fähig zu machen. Wir starten Mozilla und rufen eine Webseite auf, die Flash-Plugins benutzt - z.B. einige der Werbebanner auf www.au-ja.org. Dann klicken wir diese an, um das benötigte Plugin zu suchen. Wir gelangen auf die Flash-Downloadseite, wählen die Variante für Solaris/x86 und starten den Download. Die Datei entpacken wir z.B. in ein Unterverzeichnis des Desktops. Für die Installation müssen wir den genauen Pfad zu Mozilla kennen. Da Mozilla noch läuft, öffnen wir ein neues Terminal-Fenster und geben Folgendes ein:

ps -ef | grep mozilla-bin
Als Antwort bekommen wir den Pfad zu Mozilla.


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In einem weiteren Terminal wechseln wir in das Verzeichnis, in das wir Flash entpackt hatten, und tippen dies ein:

./flashplayer-installer
Der Installer bittet darum, Mozilla zu schließen, was wir auch tun. Danach fragt er nach dem Pfad zum Mozilla-Verzeichnis, den wir per Cut&Paste übergeben. Ab sofort sollte Mozilla für jeden Benutzer Flash-fähig sein.


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Staroffice 7
Staroffice liegt als Verknüpfung bereits auf dem Desktop, wir müssen es jedoch noch lokal oder für den Netzwerkzugriff installieren. Wenige Sekunden später sieht man den vertrauten Anblick des OpenOffice-Paketes und kann beginnen, mit Solaris produktiv zu arbeiten.

To be continued...
Solaris 10 bietet eine übersichtliche Benutzeroberfläche, die sehr schnell reagiert und alles andere als träge wirkt. Dies wirkt sich auch auf die Software wie z.B. Staroffice 7 oder die Mozilla Websuite aus. Die Treiberunterstützung ist für ein Serversystem angemessen, für Desktop-PCs aber nur ausreichend. Die Installation kann nicht mit der von Windows XP oder Linux-Distributionen wie Ubuntu oder Mandrake mithalten, auch die Einrichtung von FreeBSD finde ich kompfortabler. Dennoch hat Solaris Chancen, denn der Schritt von Version 9 und 10 ist gewaltig und zeigt, daß Sun es nun auch mit der x86/x86-64 Architektur wirklich ernst meint. Derzeit ist Solaris 10 primär auf Stabilität und Server zugeschnitten, OpenSolaris könnte das ändern und auch dem Desktop-Benutzer mehr bieten.
Soweit unser erster Eindruck von Solaris 10, es werden sicherlich weitere folgen...




Solaris Fotostrecke: 69 Fotos von Installation und Einrichtung
Download: Sun Solaris 10

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