Nachrichten
Artikel
Mitmachen
Shop
Kontakt
Sprache
 
Neu von MSI

Soyo SY-K7V Dragon, VIA KT266 mit allen Extras 3/5
17.09.2001 by doelf

Onboard Sound
Das Soyo K7V Dragon bietet laut Hersteller professionellen Sound. Und damit hat Soyo keineswegs übertrieben! Der Klang des C-Media Soundchips ist sehr überzeugend und auch die Ausgabe von satten 6 Kanälen (5.1) wird DVD-ROM Besitzer freuen. Als besonderes Extra hat Soyo ein Slotblech beigepackt, auf dem sich die digitalen Ein- und Ausgänge befinden. Diese sind jeweils in einer optischen und koaxialen Ausführung vorhanden und bieten Musikenthusiasten etliche Anschlußmöglichkeiten.


Die digitalen Audioanschlüsse...

Völlig überrascht haben mich die Konfigurationsmöglichkeiten der digitalen Audioanschlüsse. Es ist z.B. möglich - wie auf Profikarten - den Kopierschutz auszuschalten. Digitale Audiogeräte wie CD-, MD-, DAT-Rekorder oder auch Soundkarten lassen nur die digitale Kopie von Originalen zu, die Kopien selber können nicht mehr kopiert werden. Ein Beispiel: ich überspiele eine Original-CD digital auf MD. Die Aufnahme auf der MD wird beim Überspielen mit dem Kopierschutzbit als Kopie gekennzeichnet und kann selber nun nicht mehr auf CD, MD, DAT oder PC (via Soundkarte) überspielt werden (dies gilt - wie gesagt - für alle nicht-professionellen Audiogeräte). Eben diesen Kopierschutz kann man bei der Aufnahme mit dem C-Media Soundchip jedoch ausschalten. Zudem ist es möglich, digitale Signale direkt durchzuschleifen und dabei ein optisches Signal z.B. in ein koaxiales umzuwandeln. Dabei kann das Soyo K7V Dragon sogar zum Entfernen des Kopierschutzes beim Durchschleifen benutzt werden - für Musiker und Musikfans ein Traum, für die Musikindustrie ein Magengeschwür mehr. Im Test kopierte ich eine CD digital auf DAT und überspielte die Kopie dann digital per onboard Soundkarte auf die Festplatte. In einem zweiten Test schleifte ich das DAT-Signal optisch in die Soundkarte herein und koaxial hinaus auf einen zweiten PC. Ich hoffe inständig, diese Funktion wird uns noch lange erhalten bleiben!
Aber auch die Qualität von digitalen und analogen Aufnahmen kann sich sehen lassen: kaum Rauschen bei analogen Aufnahmen und blitzsaubere digitale Aufnahmen, wie ich sie nur von der teuren RME Digi 32 oder 96 gewohnt bin. Selbst die digitale Ausgabe kann angepaßt werden - und das bieten noch nicht einmal viele teure Soundkarten: sowohl 44,1 kHz als auch 48 kHz sind möglich! Ja, richtig gelesen: die Soundausgabe ist nicht auf 48 kHz festgesetzt und kann somit auch auf alle Minidiskrekorder und Audio-CD-Brenner erfolgen ;-)


Audio Konfiguration: Kopierschutz bitte aus

Ganz ohne Probleme war die Aufnahme von digitalen Musikquellen allerdings auch nicht. Es war mir zwar möglich, durch den optischen Eingang ein digitales Signal aufzuzeichnen und dieses auch auf einen digitalen Ausgang durchzuschleifen, sobald ich jedoch eine Quelle am koaxialen Eingang anschloß, war weder die Aufzeichnung über diesen noch über den optischen Eingang möglich. Ein Gegentest mit der Hercules Game Theater XP zeigte jedoch, daß die Signale sauber anlagen.

Weiter: 4. Benchmarks und Overclocking

1. Ausstattung
2. BIOS und Kompatibilität
3. 6-Kanal Sound
4. Benchmarks und Overclocking
5. Fazit
Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]
© Copyright 1998-2016 by Dipl.-Ing. Michael Doering. [ Nutzungsbedingungen ]
Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]

Ihr Homepage-Baukasten von Wix.

Einfach.
Schnell.
Ohne Vorkenntnisse.
Au-Ja Testurteil:
Sehr Gut
Diese Werbefläche wurde deaktiviert. Damit geht Au-Ja.de eine wichtige Einnahmequelle verloren.

Werbung erlauben ]
generated on
04.12.2016 04:54:34
by Jikji CMS 0.9.9c