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Neu von MSI

AMD Thunderbird im Slot-A, Teil 2

Seriennummer: nicht nur eine Zahl!
An der Seriennummer könnt ihr erkennen, ob es sich um einen Thunderbird oder einen klassischen Athlon handelt. Während die Seriennummer des klassischen Athlons in der oberen Zeile mit K7 beginnt, findet ihr beim Thunderbird ein A0. Dahinter steht die Taktzahl. K7650... wäre also ein klassischer Athlon mit 650 MHz, A0700... ein Thunderbird mit 700 MHz. Die zweite Zeile gibt Auskunft darüber, wo und wann die CPU hergestellt wurde. Eine 21 steht für Austin, Texas (Aluminium) und 30 für Dresden (Kupfer). Ob die CPU nun aus Kupfer oder Aluminium besteht, ist für die Performance völlig egal! Hinter der Kennung für die FAB folgt dann das Jahr und die Woche. 210020... stünde also für eine in Austin, Texas auf Aluminium-Basis gefertigte CPU aus der 20. Woche des Jahres (20)00 und 300021 stünde für einen in Dresden auf Kupfer-Basis hergestellten Thunderbird aus der 21. Woche des Jahres (20)00. Thunderbirds mit der Kennung 210020... scheinen recht unproblematisch zu sein, auf diese Zahl solltet ihr achten, wenn ihr euch einen Thunderbird kauft!

Die Boards: AOpen AK72, Asus K7V, Asus K7M, Epox 7KXA
Zunächst mußte sich der Neue in unserem Referenzsystem bewähren:
AOpen AK72 Bios 1.05, Servertower mit 300 Watt Netzteil, 2x SD-RAM 128MB PC133 (PQI), Athlon (Thunderbird) 700, Soundblaster Live 1024, Matrox G400DH 32MB (Treiber 5.03), RME Digi 32 (Digital I/O), Netzwerkkarte 3Com 3C905B, Festplatten IBM DNJA371800 und IBM DTTA351010, Toshiba DVD-ROM SD1212, CDR Acer 4x4x32x

Zuerst liefen die ZD Benchmarks 99, dann Grafikanwendungen und Quake III Arena. Alles stabil, keine Probleme. Auf das Encoden von wav-Dateien mit Pam (Lame-Encoder) folgte dann die Erstellung eines Videos im Main Actor (gute 5 Stunden mit 100% Systemlast). Noch immer keine Probleme. Drei Stunden Quake III Arena und vier Stunden Diablo II folgten und immer noch gab es keine Probleme. Ein weiteres Video beschäftigte den Rechner für den Rest der Nacht. Nach einigen Softwaretests am nächsten Tag - hierbei stürzte Netscape zwei mal ab, was als unterdurchschnittlich zu werten ist - kamen dann auch noch ein Asus K7V, ein Asus K7M und ein Epox 7KXA zu der Ehre, einen Thunderbird aufgesteckt zu bekommen. Die drei Boards zeigten sich glücklich und sträubten sich nicht. Um die Stabilität zu verifizieren, kamen abermals die ZD Benchmarks 99 und Quake III Arena zum Einsatz. Irgendwie war die Sache unheimlich: so glatt ist noch nie irgendein Testlauf verlaufen! Lediglich unser neuer Papst-Kühler war etwa 1,5 Millimeter zu breit, so daß er nur in die Asus Halterungen paßte. Diese mechanische Unfeinheit war jedoch das einzige Problem!

Weiter: 3. die Benchmarks

1. zur Einleitung
2. zum Test
3. die Benchmarks

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