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Neu von MSI

Thermalright AX7 TR mit Lüfterregelung - 2/3
08.09.2002 by staedler

Der Lüfter stammt von der Firma Pabst und hat ein sehr laufruhiges Gleitlager, er ist bereits vormontiert. Zur akkustischen Entkopplung von Kühlkörper und Lüfter kommen Gummipuffer zum Einsatz. Diese Gummipuffer sitzen fest in den unteren Bohrungen des Lüfters und stecken in den Rippen des Kühlkörpers. Dort werden sie durch Schrauben fixiert, eine dieser Schrauben befestigt zugleich auch die Platine mit der Temperaturregelung. Schwingungen, welche ansonsten an das Mainboard weitergegeben würden und letztendlich zu unangenehmen Vibrationen im Gehäuse führen können, werden somit fast vollständig kompensiert, denn zwischen Kühlkörper und Lüfter befindet sich schließlich nur noch Gummi.


Ein leiser Pabstlüfter und dazu eine Temperaturregelung

Da der Kühler ein sehr hohes Eigengewicht aufweist, sollte man ihn vor einem Transport des Rechners lieber entfernen. Zum Lieferumfang gehört noch ein zusätzlicher Schraubensatz mitsamt Gummipuffern, ein Adapterkabel zum Anschluss des Lüfter an einem 12V-Stecker des Netzteils und natürlich ein wenig Wärmeleitpaste.


Die Regelungsplatine von EKL im Detail

Die eigentliche Besonderheit des Thermalright AX7 TR ist die seitlich angebrachte Temperaturregelung der Firma EKL. Sie mißt die Abwärme des Kühlers und regelt die Drehzahl des Lüfters. Daraus ergibt sich eine ständige Anpassung der Lüfterdrehzahl an die tatsächliche Wärmeabgabe der CPU und somit ein geringerer Lärmpegel. Die Regelung kann in 2 Stufen vorgewählt werden. Das Vorwählen selbst erfolgt über einen Jumper. In der Stellung 20/50 ist die Geräuschentwicklung sehr gering, die CPU wird in dieser Stellung natürlich auch etwas wärmer. In der Stellung 20/40 wird ein Mittelweg gewählt. Zusätzlich besteht auch noch die Möglichkeit, den Lüfter direkt an das Board anzuschließen, hierbei wird allerdings die Regelung komplett umgangen.
Nicht so geschickt ist die Anordnung der Platine, denn sie sitzt genau im Luftstrom und blockiert diesen teilweise. Um die Temperatur zu messen ist dies keinesfalls nötig, man hätte ja sogar einen Temperaturfühler an oder in den Kern des Kühlkörpers führen können. Der Grund ist schnell genannt: Eine der Fixierschrauben der Befestigungsgummies des Lüfters hält gleichzeitig die Platine, so spart man Aufwand und Kosten. Zudem ist auf den Kühlerseiten mit den Befestigungsklammern kein Platz für die Platine. Eine seitliche Befestigung am Lüfter wäre jedoch durchaus denkbar gewesen. Zudem hätte man die Platine so aus dem Bereich hochstehender Bauteile auf dem Mainboard herausgenommen. Weiterhin hätte man statt des Jumpers einen DIP-Schalter nehmen können, was das Umschalten zwischen den Betriebsarten erleichtert hätte. Hierbei hätte man auch gleich den "ungesteuerten" Betriebsmodus mit integrieren können. Somit bleibt - besonders angesichts des hohen Preises - das Gefühl, daß hier eine einfache und recht billige Lösung gewählt wurde. Sehen wir mal, wie sie sich in der Praxis bewährt.

Weiter: 3. Testergebnisse und Fazit

1. Der Aufbau des Thermalright AX7 TR
2. Lüfter und Steuerung
3. Testergebnisse und Fazit

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