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Neu von MSI

Toshiba 32TL868G - Preisgünstiges Smart-TV mit 3D

Autor: doelf - veröffentlicht am 20.03.2012 - Letztes Update: 30.04.2012
s.12/13

Die Kompatibilität
Ein Punkt bleibt in Bezug auf die beiden Media-Player noch zu klären: Ihre Kompatibilität zu unterschiedlichen Dateiformaten. Wir haben einige Testdateien zusammengestellt und diese dann von einem lokal angeschlossenen USB-Stick bzw. über das Netzwerk abgespielt. Hier die Ergebnisse:

Media-Player USB LAN
Container: AVI
Video: H.264; 23,97fps; 1920x800
Audio: MP3; Stereo; 48,0KHz; 192kbps
Bild stockt
Ton knistert
Bild stockt
Ton knistert
Container: AVI
Video: XVID; 23,97fps; 1920x800
Audio: MP3; Stereo; 48,0KHz; 192kbps
Bild stockt
Ton knistert
Bild stockt
Ton knistert
Container: MKV
Video: H.264; 23,97fps; 1920x800
Audio: MP3; Stereo; 48,0KHz; 192kbps
okay okay
Container: MPEG2
Video: MPEG-2; 23,97fps; 1920x800
Audio: MP3; Stereo; 48,0KHz; 128kbps
okay Wiedergabe stockt gegen Ende
Container: MPEG4
Video: H.264; 23,97fps; 1920x800
Audio: AAC; Stereo; 44,1KHz
okay leichte Ruckler gegen Ende
Container: WMV
Video: WM9; 23,97fps; 1920x800
Audio: WMA 2; Stereo; 44,1KHz; 16Bit
okay okay
Audio: MP3
Stereo; 44,1KHz; 16Bit; 192kbps
okay okay
Audio: WAV
Stereo; 44,1KHz; 16Bit (CDA)
okay keine Wiedergabe
Foto: JPEG
3488x2616 Pixel
okay okay

Beide Wiedergabemöglichkeiten haben Probleme mit AVI-Containern, egal ob das darin enthaltene Video den Codec H.264 oder XVID nutzt. Was die Medienwiedergabe über das Netzwerk betrifft, hat Toshiba fleißig nachgebessert und die Pufferung der Videodaten optimiert: Mit der Firmware 6.4.0H.1 lief lediglich das MKV-Video flüssig, doch die aktuelle Version 6.4.0J.1 kann auch die WMV- und MPEG4-Dateien abspielen. Auch das große MPEG2-Video läuft nun deutlich besser, wenn auch nicht ohne gelegentliches Stottern. Ungelöst bleibt der Aussetzer beim Abspielen unkomprimierten WAV-Dateien in CD-Qualität - ein grober Patzer!

Die Fernbedienung
Bei der Fernbedienung des 32TL868G verzichtet Toshiba auf Experimente. Der Prügel ist recht groß und nicht besonders leicht, liegt dafür aber gut in der Hand. Hierbei hilft eine runde Mulde auf der Unterseite der Fernbedienung. Für zierliche Hände ist sie allerdings zu groß geraten. Die Tasten sind unterschiedlich ausgeformt, bestehen aber alle aus dem selben, gummiartigen Material. Haptisch besteht also noch Verbesserungsspielraum für die Blindbedienung.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Während Hersteller wie Philips die Zahl der Tasten auf das Notwendigste reduzieren und den Benutzer dafür mit einem halben Dutzend Menüebenen in den Wahnsinn treiben, wirft Toshiba alles, was zur Bedienung des 32TL868G benötigt wird, auf die Fernbedienung. Dank der logischen Gliederung findet man sich dennoch sofort zurecht.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Das Herz der Fernbedienung ist das Navigationskreuz mit der zentralen OK-Taste und einem zweiten Kranz, mit dem wir die Menüs öffnen, schließen und eine Ebene zurückspringen. Darunter befinden sich die Abspielkontrollen für die Media-Player und die vier Farbtasten für Videotext und Hybrid-TV. Die Tasten für die Programmauswahl und die Lautstärkeregelung wurden oben platziert.

Der Stromverbrauch
Kommen wir nun zum Stromverbrauch. Auf der Produktseite des 32TL868G verspricht Toshiba einen typischen Energieverbrauch von 43 Watt, maximal sollen es 101 Watt sein. Befindet sich der Fernseher im Standby, soll er sich mit 0,3 Watt zufrieden geben. Und was messen wir in der Praxis? Zunächst wäre da der Standby-Wert von 0,2 Watt, der sogar die Herstellerangabe unterbietet.

Stromverbrauch in Watt, niedriger ist besser
Standby
0.2
DVB-T, SDTV
Autoview
42.0
54.0
DVB-S, SDTV
Autoview
48.0
60.0
DVB-S, HDTV
Autoview
48.0
60.0
YouTube
Autoview
54.5
DVB-T, SDTV
Dynamisch
61.0
DVB-S, SDTV
Dynamisch
66.0
DVB-S, HDTV
Dynamisch
66.0

Nutzen wir den DVB-S-Empfänger und den Bildmodus "Dynamisch", kommen wir auf 66 Watt. Unter Verwendung des DVB-T-Tuners liegt der Verbrauch um fünf Watt tiefer. Wählen wir den Autoview-Betrieb, hängt der Stromverbrauch stark von der Umgebungsbeleuchtung und der Helligkeit des darzustellenden Bildes ab. Im DVB-S-Betrieb messen wir 48 bis 60 Watt und DVB-T liegt diesmal um sechs Watt darunter. Bei der Wiedergabe von YouTube-Videos kommen wir auf 54,5 Watt. Somit kratzen wir am typischen Verbrauch und bleiben deutlich unterhalb des vom Hersteller genannten Maximums.

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