www.Au-Ja.de - http://www.au-ja.de/review-tuniq-tower-120-extreme-print.phtml

Tuniq Tower 120 Extreme - Mit fünf Heatpipes an die Spitze - Druckansicht - Seite 1 von 6

Tuniq hatte vor einiger Zeit mit einem Tower 120 einen respektablen Turmkühler vorgestellt, doch die Mitbewerber haben im vergangenen Jahr deutlich nachgelegt und so war es höchste Zeit, ein leistungsstärkeres Modell vorzustellen. Dies ist nun geschehen und der Tuniq Tower 120 hat den Beinamen "Extreme" erhalten. Wer jetzt vermutet, dass Tuniq nur kleinere Veränderungen vorgenommen hat, liegt allerdings falsch, denn der Tuniq Tower 120 Extreme ist tatsächlich ein großer Schritt nach vorne.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Die Gemeinsamkeiten lassen sich auf die wellenförmig auslaufenden Bleche und das Turmdesign mit mittig angeordnetem Lüfter zusammenfassen, abgesehen von diesen beiden Eckpunkten ist der Tuniq Tower 120 Extreme ein komplett anderer CPU-Kühler. Die wichtigste Neuerung betrifft die Heatpipes, welche nun direkten Kontakt zum Heatspreader der CPU haben und von denen es nun fünf statt drei gibt. Der Kühler ist 4,3 mm breiter als sein Vorgänger, wurde zugleich aber 23 g leichter. Da Tuniq die Finnen gegeneinander versetzt, wirkt der Tower 120 Extreme viel voluminöser. Auch das Befestigungskonzept wurde überarbeitet und unterstützt nun auch Intels Sockel LGA1366 sowie LGA1156, letzteren allerdings nur mit optionalem Zubehör.

Lieferumfang
Im Lieferumfang findet sich alles, was man zur Montage des Kühlers benötigt. Dabei fallen zahlreiche Kleinteile auf, die möglicherweise auf eine komplizierte Montage hindeuten. Tuniq setzt nach wie vor auf eine manuelle Lüfterregelung und liefert ein Potentiometer für einen Kartensteckplatz mit.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Das mehrseitige Handbuch ist ausführlich und sehr gut bebildert, womit der Hersteller die fehlende deutschsprachige Übersetzung zumindest ein wenig kompensieren kann.




Tuniq Tower 120 Extreme - Mit fünf Heatpipes an die Spitze - Druckansicht - Seite 2 von 6

Montagesystem und Lüfter
Tuniq hat den Tower 120 Extreme mit einer Montageplatte versehen, welche passende Bohrungen für alle AMD-Sockel von 754 bis AM3 sowie für Intels Sockel LGA775 (Core 2) und LGA1366 (Core i7 9xx) aufweist. Auf allen Sockeltypen wird der Kühler mit Hilfe einer Backplate verschraubt, welche identische Bohrungen aufweist.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

KompatibilitätIntelAMD
47877511561366754
939
940
AM2
AM2+
AM3
Tuniq
Tower 120 Extreme
neinjaopt.jajaja

Für den neuen Sockel LGA1156 (Intel Core i7 8xx und Core i5 7xx) benötigt man allerdings eine spezielle Konterplatte, welche Tuniq als optionales Zubehör anbietet. Wer noch ein Mainboard mit einem alten Pentium 4 und dem Sockel 478 besitzt, muss sich hingegen beim japanischen Hersteller Scythe bedienen.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

LüfterØ mmLagerU/minm3/hdB(A)Stecker
Tuniq
Tower 120 Extreme
1x 120MFDB1000
-2000
154,0216,0
-20,0
3-Pin

Der Lüfter wurde von Tuniq mittig angeordnet, er hat sieben Blätter, blaue LEDs, 120 mm Durchmesser und ein MFDB-Lager (Magnetic Fluid Dynamic Bearing), welches einen optimalen Gleichlauf ermöglichen soll. Leider hat Tuniq auf Pulsweitenmodulation verzichtet und stattdessen ein Potentiometer zur manuellen Regelung beigelegt.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Dessen Regelbereich soll zwischen 1.000 und 2.000 U/min liegen, unser Testmuster ist jedoch auf 1.140 bis 1.920 U/min beschränkt. Verwenden wir eine alternative Regelung, können wir die Drehzahl des Lüfters zwar unter 1.000 U/min absenken, doch dann lässt sich das Tachosignal nicht mehr auslesen.




Tuniq Tower 120 Extreme - Mit fünf Heatpipes an die Spitze - Druckansicht - Seite 3 von 6

Der Kühler im Detail
Wie der Name schon sagt, handelt es sich beim Tuniq Tower 120 Extreme um einen Turmkühler. Mit stattlichen Abmessungen von 131 x 113 x 151 mm (L x B x H) und einem Gewicht von 1,021 kg inklusive Lüfter und Montagematerial spielt der Tower 120 Extreme definitiv in der Oberklasse. Die Oberflächen von Kühlblechen und Heatpipes wurden schwarz vernickelt, was dem Kühler ein elegantes Erscheinungsbild gibt.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

AbmessungenLängeBreiteHöheGewichtMaterial
in mmin g
Tuniq
Tower 120 Extreme
1311131511021Aluminium, Kupfer

Im Gegensatz zur Mehrzahl seiner Mitbewerber wird der Lüfter des Tuniq Tower 120 Extreme nicht seitlich am Kühlkörper befestigt, er befindet sich vielmehr in der Mitte der Konstruktion. Diese Anordnung soll den Luftfluss verbessern, denn oft wird ein stattlicher Anteil der Zuluft gar nicht durch den Kühlkörper sondern daran vorbei geblasen. Ein mittiger Lüfter umgeht dieses Problem weitgehend, arbeitet aber gegen einen größeren Widerstand und ist daher oft auch etwas lauter.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Die aus Aluminium gefertigten Finnen weisen am Rand - wie schon beim normalen Tower 120 - eine wellenförmige Stanzung auf. Doch diesmal hat Tuniq diese Wellen vierfach versetzt anordnet, so dass der Eindruck von ineinander verschachtelten Fischschuppen entsteht. Insgesammt zählen wir 42 Bleche, die jeweils 0,42 mm stark sind und knapp 2 mm Abstand zueinander halten. Dieser Abstand ist notwendig, um der Luft beim Durchströmen des Kühlkörpers keinen zu großen Widerstand entgegen zu stellen.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

KühlkörperFinnenHeatpipes
AnzahlDickeAbstandAnzahlØ mm
Tuniq
Tower 120 Extreme
420,421,993
+2
8
6

Tuniq verbaut fünf Heatpipes (drei mit 8 mm sowie zwei mit 6 mm Durchmesser), die allesamt direkten Kontakt zum Heatspreader der CPU herstellen, sofern der Prozessor eine ausreichend große Oberfläche bietet. Die Gesamtbreite aller Heatpipes beläuft sich auf 40 mm und eignet sich somit besonders gut für Prozessoren von AMD, deren Heatspreader immerhin 38 x 38 mm misst. Intels Core 2 Prozessoren können die beiden äußeren 8mm-Heatpipes nur ansatzweise nutzen, da ihr Deckel mit knapp 30 x 30 mm zu klein ist. Der Core i7 9xx bringt es auf 32 x 35 mm, weshalb die lange Seite des Prozessors quer zu den Heatpipes verlaufen sollte.




Tuniq Tower 120 Extreme - Mit fünf Heatpipes an die Spitze - Druckansicht - Seite 4 von 6

Der Einbau
Angesichts eines Gewichts von 1.021 Gramm inklusive Lüfter und Befestigungsmaterial können wir Tuniqs Entscheidung, den Tower 120 Extreme grundsätzlich zu verschrauben, durchaus nachvollziehen. Im Prinzip verläuft die Montage auf allen Sockeln gleich, es werden lediglich andere Bohrungen verwendet. Nur im Falle der neueren AMD-Sockel muss die Platte unterhalb des Kühlers zunächst mit zwei Erweiterungen versehen werden. Wir beginnen damit, dass wir die vier Gewindestangen durch die gewünschten Bohrungen der Konterplatte stecken:


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Danach werden die Stangen mit Muttern fixiert...


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

...und zum Schutz des Mainboards mit Unterlegscheiben versehen:


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Diese ersten Schritte sind nachvollziebar und technisch leicht umzusetzen, andere Hersteller gehen jedoch weniger umständlich vor. Nun setzen wir das Mainboard auf die Konterplatte und versehen den Prozessor mit Wärmeleitpaste.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Dann wird der Kühler über die Gewindestangen geführt und mit Hilfe der Federschrauben fixiert:


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Da der Lüfter bereits im Tuniq Tower 120 Extreme steckt, müssen wir nur noch seinen Stecker mit dem Mainboard oder mit dem im Lieferumfang enthaltenen Potentiometer verbinden.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Obwohl der Tuniq Tower 120 Extreme recht breit ist, hatten wir keine Probleme mit unseren Speichermodulen. Da der Lüfter nicht außen vorgehängt wird, ist der Abstand zu den DIMM-Slots auf den meisten Hauptplatinen auch für sehr hohe Speicherriegel ausreichend.




Tuniq Tower 120 Extreme - Mit fünf Heatpipes an die Spitze - Druckansicht - Seite 5 von 6

Die Testkonfiguration
Wir haben den Tuniq Tower 120 Extreme auf Intels Core i7 965 getestet, der insbesondere im übertakteten Zustand zu den heftigsten Stromverbrauchern und Abwärmeerzeugern auf dem Markt zählt. Die weitere Testkonfiguration sieht wie folgt aus:

Die Kühlleistung
An dieser Stelle haben wir die Kühlleistung des Tuniq Tower 120 Extreme mit drei Lüftergeschwindigkeiten in drei Lastszenarien zusammengefasst. Für die Messungen mit 800 U/min wurde der Lüfter gegen den des Xigmatek Achilles getauscht, da das im Tuniq Tower 120 Extreme verbaute Modell unterhalb von 1.000 U/min kein lesbares Tachosignal lieferte. Die kompletten Vergleichswerte zu anderen aktuellen Kühlern würden den Rahmen dieses Tests sprengen, weshalb wir auf unsere CPU-Kühler-Charts 2009 verweisen. Dort finden sich umfangreiche Messergebnisse auf 14 Seiten.

maximale Lüfterdrehzahl: Kern 1 bis 4 (niedriger ist besser)
Idle+EIST
1x 120mm @ 1920U/min
39
36
34
31
Volllast
1x 120mm @ 1920U/min
65
62
60
57
Übertaktet
1x 120mm @ 1920U/min
78
75
73
70

leiser Betrieb: Kern 1 bis 4 (niedriger ist besser)
Idle+EIST
1x 120mm @ 1200U/min
41
38
37
34
Volllast
1x 120mm @ 1200U/min
70
67
66
63
Übertaktet
1x 120mm @ 1200U/min
86
85
83
80

ultra-leiser Betrieb: Kern 1 bis 4 (niedriger ist besser)
Idle+EIST
1x 120mm @ 800U/min
44
40
39
36
Volllast
1x 120mm @ 800U/min
80
78
77
74
Übertaktet
1x 120mm @ 800U/min
0
0
0
0

Die kritische Temperaturschwelle des Core i7 965 liegt bei 100°C. Wird diese erreicht, schaltet das System aus. Oberhalb von 90°C beginnt der Prozessor mit dem Throttling. Dies bedeutet, dass der Prozessor einzelne Takte aussetzt, um die Temperatur abzusenken. Sinnvolle Temperaturen sollten daher unter unter Volllast 90°C nicht überschreiten, maximale Werte von 85°C wären wünschenswert.

Dank 1.920 U/min und fünf Heatpipes kann sich der Tuniq Tower 120 Extreme an die Spitze unserer CPU-Kühler-Charts 2009 setzen, doch auch mit 1.200 U/min bleibt der Nachrücker an der Spitze des Testfeldes. Auch wenn die beiden äußeren Heatpipes nicht optimal auf dem Core i7 965 Extreme aufliegen, geht Tuniqs Konzept besser auf als die Lösung mit gestapelten Heatpipes, welche Xigmatek bei seinem Thor's Hammer verfolgt. Bei 800 U/min büßt der Tower 120 Extreme seine Dominanz ein, doch für solch geringe Drehzahlen hat Tuniq diesen Kühler auch nicht ausgelegt. Im Lieferzustand sind minimal 1.140 U/min möglich, denn darunter wird der Widerstand, gegen den der mittig angeordnete Lüfter arbeiten muss, zu groß.Dass die Kühlleistung bei 800 U/min nicht mehr für den übertakteten Core i7 965 Extreme ausreicht, ist jedoch keine Schande - diesen Durchlauf konnte keiner der getesteten Kühler erfolgreich absolvieren.

Der Geräuschpegel
An einer komplett passiv gekühlten Teststation messen wir den Schallpegel. Aufgrund des geringen Schallpegels positionieren wir das Schallpegelmeter in einem Abstand von nur 35 cm seitlich neben dem Kühler. Die gemessenen Werte rechnen wir anschließend auf einen Abstand von 100 cm um, damit eine grobe Vergleichbarkeit mit den Herstellerangaben möglich ist. Abermals fassen wir hier nur die Ergebnisse des Tuniq Tower 120 Extreme zusammen, die umfangreichen Vergleichswerte anderer Kühler finden sich in unserem CPU-Kühler-Charts 2009.

Schalldruck in dB(A), Abstand 100 cm
1x 120mm @ 1140U/min
24.48
1x 120mm @ 1200U/min
25.58
1x 120mm @ 1920U/min
38.38

Bei 1.920 U/min ist der Tuniq Tower 120 Extreme leider alles andere als leise und übertrifft mit 38,38 dB(A) sogar Xigmateks Dark Knight, der bei 2.060 U/min um 0,80 dB(A) leiser arbeitet. Auch das Ergebnis bei 1.200 U/min fällt etwas höher als bei den meisten Mitbewerbern aus, auf den Leisetreter Noctua NH-U12P fehlen Tuniq immerhin 1,1 dB(A). Der leicht höhere Schallpegel ist jedoch keinesfalls untypisch und kann mit dem mittig verbauten Lüfter erklärt werden. Da Lüfter und Potentiometer keine Geschwindigkeit unter 1.140 U/min erlauben, haben wir statt 800 U/min eben diese Mindestdrehzahl vermessen.




Tuniq Tower 120 Extreme - Mit fünf Heatpipes an die Spitze - Druckansicht - Seite 6 von 6

Fazit
Sehr GutMit dem Tower 120 Extreme meldet sich Tuniq eindrucksvoll in der Oberliga zurück: Dieser CPU-Kühler glänzt in unseren CPU-Kühler-Charts 2009 mit der bisher besten Kühlleistung - Glückwunsch! Die Verarbeitung ist auf höchstem Niveau: Alle Finnen unseres Testmusters sind gerade sowie fehlerfrei gestanzt, die schwarze Vernickelung ist nahezu perfekt und dank der aufwändigen Verpackung gibt es auch keine Kratzer. Der Tuniq Tower 120 Extreme wirkt elegant und der blau leuchtende Lüfter setzt optische Akzente. Nicht so gut gefallen hat uns dessen 3-Pin-Anschluss, der keine Drehzahlregelung mittels Pulsweitenmodulation erlaubt. Das im Lieferumfang enthaltene Potentiometer zur manuellen Regelung erscheint uns nicht mehr zeitgemäß, zudem fällt der Regelbereich mit 1.140 bis 1.920 U/min recht gering aus und für den lautlosen Betrieb muss der Lüfter getauscht werden - dies ist zum Glück problemlos möglich.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Hinsichtlich der Montage kann Tuniq mit einer durchdachten Verschraubung punkten, allerdings hätte der Hersteller den Aufwand für den Benutzer an einigen Stellen minimieren können. Der Tuniq Tower 120 Extreme verwendet fünf direkt aufliegende Heatpipes, doch die meisten Prozessoren sind zu schmal, um einen großflächigen Kontakt mit allen Heatpipes herstellen zu können. Bei Intels Core 2 werden die beiden äußeren Heatpipes kaum genutzt und beim Core i7 9xx nur dann, wenn der Kühler entsprechend ausgerichtet wurde. Der ideale Prozessor für diesen Kühler kommt aus dem Hause AMD, denn hier ist die Kontaktfläche am größten. Leider gibt es derzeit europaweit nur einen Anbieter für diesen beeindruckenden Kühler und der sitzt in Großbritannien. Dort kostet der Tuniq Tower 120 Extreme rund 37 Euro, doch der Versand lässt die Kosten explodieren. Es wird Zeit, dass sich auch hierzulande ein Anbieter für diesen sehr guten CPU-Kühler findet.

Die Messergebnisse weiterer CPU-Kühler finden sich in unseren CPU-Kühler-Charts 2009.




Unser Dank gilt Tuniq für die Teststellung des Tower 120 Extreme.







© copyright 1998-2020 by Dipl.-Ing. Michael Doering
www.Au-Ja.de / www.Au-Ja.org / www.Au-Ja.com / www.Au-Ja.net ist eine Veröffentlichung von Dipl.-Ing. Michael Doering.
Alle Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. Alle Inhalte spiegeln die subjektive Meinung der jeweiligen Autoren wieder und sind geistiges Eigentum dieser Autoren. Alle Angaben sind ohne Gewähr! Wir setzen bei Nutzung unserer Publikation ausdrücklich die Verwendung des gesunden Menschenverstandes voraus. Sollten Sie mit dieser Voraussetzung nicht einverstanden sein, verstoßen sie gegen unsere Nutzungsbedingungen! Die Verwendung jeglicher Inhalte - auch auszugsweise - ist nur mit ausdrücklicher, schriftlicher Genehmigung erlaubt. Die Nutzung kurzer Ausschnitte für Nachrichten-Ticker ist hiervon ausdrücklich ausgenommen! Die geheimdienstliche Erfassung und Verarbeitung dieser Internetseite ist strengstens untersagt!
Sollten Ihnen über Hyperlink verknüpfte externe Inhalte auffallen, welche mit der deutschen oder europäischen Rechtssprechung in Widerspruch stehen, bitten wir um eine kurze Meldung. Kommentare und Hinweise zu rechtswidrigen Inhalten unseres lokalen Angebotes sind natürlich ebenfalls erwünscht. Weitere Informationen finden Sie im Impressum!

www.Au-Ja.de - http://www.au-ja.de/review-tuniq-tower-120-extreme-print.phtml