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Xigmatek Aegir SD128264 - Mit alten Qualitäten zu neuen Gipfeln

Autor: doelf - veröffentlicht am 18.11.2010
s.3/7

Der Kühler im Detail
Im Vergleich zu Xigmateks bisherigen Top-Modell Thor's Hammer ist der Aegir deutlich schlanker. Die eingesparten 23 mm haben sich gelohnt, denn wo der Hammer noch Speicher-Slots blockierte, hält der Aegir einen ausreichenden Abstand. Während die Tiefe reduziert wurde, ist die Breite um 10 mm gewachsen, was in den meisten Fällen unproblematisch ist. Die Höhe der beiden Kühler ist fast identisch.


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Abmessungen Breite Tiefe Höhe Gewicht Material
in mm in g
Xigmatek
Aegir SD128264
130 94 159 1004 Aluminium, Kupfer

Der Kühlkörper mitsamt Lüfter bringt 811 Gramm auf die Waage, zusammen mit dem Montagematerial sind es 1004 Gramm. Wer einen zweiten Lüfter hinzufügt, darf weitere 140 Gramm beim Gewicht sowie 27 mm bei der Tiefe addieren. Aufgrund des hohen Gewichts ist es ein Segen, dass Xigmatek den Aegir grundsätzlich verschrauben lässt.


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Die schwarz vernickelte Oberfläche des Thor's Hammer sah zwar schick aus, doch beim Aegir setzt Xigmatek wieder auf unbehandeltes Aluminium und Kupfer. Wir finden 48 durchgehende Kühlbleche, welche jeweils 0,40 mm stark sind und die in Abständen von 2,06 mm gestapelt wurden. Die Finnen des Hammers hatte Xigmatek versetzt angeordnet, um den Luftwiderstand zu verringern und dadurch den Luftfluss bei geringen Drehzahlen zu verbessern. Auf den ersten Blick scheint der Aegir somit eher für höhere Drehzahlen ausgelegt zu sein.

Kühlkörper Finnen Heatpipes
Anzahl Dicke Abstand Anzahl Ø mm
Xigmatek
Aegir SD128264
48 0,40 2,06 8
6
2
4


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Jede einzelne Finne hat Kontakt zu allen sechs Heatpipes, die Lage der Heatpipes konzentriert sich jedoch auf zwei vergleichsweise kleine Zonen. Bereits bei Thor's Hammer hatte Xigmatek die Heatpipes in zwei Lagen geschichtet ("Double Layer with Heat-pipe Direct Touch"). Doch während beim Hammer vier Heatpipes mit 8 mm Durchmesser den direkten Kontakt zur CPU suchten und sich darüber drei Heatpies mit 6 mm Durchmesser befanden, liegen beim Aegir je zwei Heatpipes mit 8 mm (innen) und 6 mm (außen) Durchmesser auf dem Prozessor auf, die zweite Lage bildet ein weiteres Heatpipe-Paar mit 6 mm Durchmesser. Auf dem Papier dominiert also der Hammer, doch dessen Heatpipes hatten im Test nicht so richtig zünden wollen. Wir sind gespannt, ob Xigmatek die Schichtung beim Aegir besser gelungen ist, denn eine reine Materialschlacht ist noch lange keine Garantie für eine optimale Kühlleistung.

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