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Neu von MSI

Xigmatek Elysium - Der Himmel für Wasserkühlungen?

Autor: Martin - veröffentlicht am 14.08.2011
s.11/12

Einbau: Verkabelung, Verschlauchung und Lüfter
Nun, da unsere Hardware im Xigmatek Elysium steckt, geht es ans Verkabeln und Verschlauchen. Das Verschlauchen ist in diesem Gehäuse auch mit unbiegsamen PUR-Schläuchen kein Problem, da man mehr als genug Platz für große Biegeradien hat. Auch die Verkabelung bereitet keinerlei Probleme.


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Das Elysium bietet einen Unmenge an Kabeldurchführungen, deren Schutztüllen auch bei sanfter Gewaltanwendung sicher an ihrem Platz bleiben. Auf der Rückseite des Mainboard-Trägers finden sich diverse Nasen zum Festzurren der Kabel, diese könnten allerdings etwas besser verteilt sein. Dank des großzügigen Abstands zur Seitentür findet man mehr als ausreichend Platz, um alle Kabel sauber zu verlegen.


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Vor eine kleine Herausforderung stellen uns dann noch die Kabel des Frontpanels, weil doch so einiges nach Anschluss sucht. Neben dem Audio-Anschluss und einem internen USB-2.0-Stecker sind dies zwei SATA-Kabel für den eSATA-Port und das integrierte HDD-Dock. Das Dock will zudem über einen vierpoligen Molex-Stecker mit Strom versorgt werden.


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Die beiden USB-3.0-Buchsen hat Xigmatek als normale USB-Stecker (Typ A) ausgeführt, welche man durch eine der Schlauchdurchführungen aus dem Gehäuse legt und mit den externen USB-Buchsen des Mainboards verbindet. Da mehr und mehr Mainboards interne USB-3.0-Abgriffe bieten, wäre die Beigabe eines entsprechenden Adapters wünschenswert. Die beiden Verteiler für die Lüfteranschlüsse haben sich indes bewährt und werden für die Lüfter der Radiatoren genutzt.


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Die von Xigmatek mitgelieferten Lüfter konnten uns positiv überraschen, da sie bei +12 Volt zwar nicht unhörbar, aber immerhin angenehm leise arbeiten. Den besten Eindruck hinterlassen dabei die beiden 120er, da sie die geringsten Lagergeräusche aufweisen. Einen dieser Lüfter belassen wir vor dem unteren Festplattenkäfig, den zweiten verlagern wir hinter das Mainboard. Über das Mainboard drosseln wir ihre Drehzahl von 1.200 auf 700 U/min, so dass sie nicht mehr zu hören sind, unsere Velociraptor aber dennoch auf 30°C halten.


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Zum Abschluss unseres Tests müssen wir noch eine letzte Enttäuschung verkraften, denn der 200mm-Lüfter am linken Seitenteil kollidiert mit dem rückwärtigen Radiator. Und wieder können wir nur festhalten, dass auch hier nur ein paar Millimeter fehlen. Nun gut, dieser Lüfter offenbarte die deutlichsten Schleifgeräusche und so werden wir ihn nur bedingt vermissen.

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