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Neu von MSI

Xigmatek Elysium - Der Himmel für Wasserkühlungen?

Autor: Martin - veröffentlicht am 14.08.2011
s.9/12

Einbau: Netzteil, Laufwerke und oberer Radiator
Nun ist es an der Zeit, die Hardware unseres Testsystems ins Xigmatek Elysium einzubauen. Da Xigmatek dieses Gehäuse speziell für Wasserkühlungen optimiert hat, werden wir den Prozessor und die beiden Grafikkarten mit Wasser kühlen. Wir beginnen mit dem Netzteil, um uns eine Vorstellung davon zu verschaffen, wie viel Platz uns für die Pumpe bleibt.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Wir wählen den Einbauplatz unterhalb des Mainboards und verschrauben das Netzteil mit dem Lüfter nach unten. Zum Einsatz kommt das 180 mm tiefe Cougar 1000 CM und wie man auf dem obigen Foto sehen kann, bleibt für die Pumpe noch sehr viel Platz übrig. Die vier Schaumstoffpads, auf denen das Netzteil aufliegt, liegen für sehr lange Netzteile jedoch zu dicht zusammen.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Im nächsten Schritt bestücken wir die oberen Laufwerksschächte. Hier werden ein Sharkoon-Docking-Port für 2,5-Zoll-Platten sowie ein DVD-Brenner untergebracht. Xigmateks Schnellbefestigung funktioniert kinderleicht und sicher, eine Verschraubung der Geräte ist daher nicht notwendig.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Es folgt der erste Radiator, welcher unter dem Deckel montiert wird. Wir haben uns für das Modell Magicool 420 D entschieden, welches 463 x 29 x 142 mm misst und mit drei 140er-Lüftern bestückt wird. Das Elysium stößt bei diesen Abmessungen allerdings an seine Grenzen und wir können die Anschlüsse des Radiators nur zur Vorderseite hin ausrichten.


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Wie man auf den Bildern erkennen kann, lässt sich der Radiator vorne nicht bündig verschrauben und der Abstand zu den Laufwerken ist auch nicht allzu groß. Weiterhin müssen wir zwei Haltenasen der oberen Gehäuseabdeckung entfernen, da der Radiator deren Löcher blockiert (siehe Pfeil).


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Bei der Auswahl des Radiators muss man zudem darauf achten, dass der Lochabstand für die Lüfter ohne Zwischenräume ausgeführt ist. Von einem Gehäuse dieser Größe, welches explizit für 420er-Radiatoren beworben wird, hätten wir uns etwas mehr Flexibilität erwartet, doch leider fehlen hier und da wieder die entscheidenden Millimeter.

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