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Neu von MSI

Xigmatek Thor's Hammer S126384 im Test

Autor: doelf - veröffentlicht am 27.09.2009
s.3/6

Der Kühler im Detail
Thor's Hammer ist ein ziemlicher Brocken. Obwohl die Heatpipes die obersten Kühlbleche nicht durchstoßen, ist dieser CPU-Kühler satte 160 mm hoch und wird daher nicht in jedes Gehäuse passen. Auch seine Breite hat so ihre Tücken, denn der Kühler ragt auf vielen Hauptplatinen über einen DIMM-Sockel. Ohne Lüfter ist der Kühler zwar nur 90 mm breit, doch bei einem Prozessor wie Intels Core i7 965 ist an eine passive Kühlung nicht zu denken. Durch den Lüfter wächst die Breite von Thor's Hammer auf stolze 117 mm an.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Abmessungen Länge Breite Höhe Gewicht Material
in mm in g
Xigmatek
Thor's Hammer S126384
120 117 160 903
-1145
Aluminium, Kupfer

Das Gewicht von Thor's Hammer wird von Xigmatek mit 800 Gramm angegeben - ohne Lüfter und Befestigungsmaterial. Mit einem Lüfter sowie dem Befestigungsmaterial bringt der CPU-Kühler bereits 1024 Gramm auf die Waage, montieren wir einen zweiten Lüfter, sind es weitere 121 Gramm mehr. Wie gesagt: Thor's Hammer ist ein ziemlicher Brocken!


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Xigmatek hat sein aktuelles Top-Modell mit zwei Lagen Heatpipes ausgestattet: Die unterste Lage besteht aus vier Heatpipes mit jeweils 8 mm Durchmesser, die direkten Kontakt zum Heatspreader des Prozessors haben. Darüber liegen drei 6 mm dicke Heatpipes, die durch eine Metallhalterung von der unteren Lage getrennt sind. Einen direkten Kontakt zwischen den beiden Heatpipe-Ebenen gibt es folglich nicht, so dass die zweite Lage ihre Wirkung erst bei sehr großer Hitzeentwicklung entfalten kann.


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Kühlkörper Finnen Heatpipes
Anzahl Dicke Abstand Anzahl Ø mm
Xigmatek
Thor's Hammer S126384
54 0,42 1,92
- 6,60
4
3
8
6

Insgesamt zählen wir bei Thros Hammer 52 Kühlbleche aus Aluminium, die - wie auch die Heatpipes - schwarz vernickelt wurden. 49 dieser Finnen haben Kontakt zu allen sieben Heatpipes, die drei untersten sind recht klein und umspannen nur die drei 6mm-Heatpipes. Der Abstand zwischen den Blechen beträgt 1,92 mm, doch Xigmatek hat die Finnen versetzt angeordnet, so dass nur jedes dritte Blech ganz nach außen reicht. Hierdurch entstehen Zwischenräume von 6,6 mm, die den Einsatz des Hammers als Passivkühler ermöglichen. Obwohl man auf der Unterseite feine Riefen erkennen kann, ist sie glatt und absolut plan.

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