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Neu von MSI

Mini-ITX-Gehäuse Xilence Torino: Preiswert und clever?

Autor: doelf - veröffentlicht am 23.03.2013
s.6/9
Einbau: SSD und optisches Laufwerk
Nun, da die Vorbereitungen abgeschlossen sind, beginnen wir mit dem Einbau unserer Hardware in das Xilence Torino. Zunächst stecken wir ein Solid-State-Laufwerk in einen der beiden Hot-Plug-Rahmen. Herausziehen, aufklappen, einlegen...
...zuklappen und einschieben. Fertig. Damit das Laufwerk auf die Anschlüsse rutscht, muss man zwar etwas kräftiger drücken, doch insgesamt funktioniert das System gut. Hier kann das Xilence Torino ordentlich Pluspunkte sammeln.
Nachdem wir die Blende entfernt haben, lässt sich das optische Laufwerk auch durch die montierte Gehäusefront einschieben und herausziehen. Zur Befestigung dienen Schrauben, weshalb wir diesmal zum Schraubendreher greifen müssen.
Die beiden vorderen Schraublöcher lassen sich nur schlecht erreichen, da der Steg der Gehäusefront den direkten Zugang blockiert. Zum Glück hat Xilence an entsprechende Bohrungen gedacht, durch die wir unseren Schraubendreher führen können.
Weiter geht es mit der Festplatte. Es handelt sich um ein 3,5-Zoll-Modell, weshalb wir den internen Schacht nutzen müssen. Um diesen bestücken zu können, muss er zunächst erst einmal ausgebaut werden. Der Aufwand beschränkt sich auf eine Schraube und hält sich somit in Grenzen.
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