NXZT Nemesis Elite Edition im Test - 2/7
25.08.2005 by Jan Philip
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Äußerer Eindruck
Der Tower ist in den Farben Silber und Schwarz gehalten, der hierbei verwendete Lack ist relativ robust und unanfällig für Fingerabdrücke. Das eigentliche Gehäuse besteht aus 1 mm starkem Aluminium, die Front wurde hingegen größtenteils aus Kunststoff gefertigt - lediglich der schwarze Teil besteht aus Aluminium. Insgesamt wirkt das Gehäuse sehr edel.
In das Seitenteil ist ein Fenster eingelassen. Mittig wurde ein blauer 120 mm Lüfter platziert, der mit einem Lochblech, welches als Staubfilter und Abschirmung dient, versehen ist. Zusätzlich ziert den Lüfter ein Gitter aus Plastik, welches die Form eines "N" hat. Die Verarbeitung ist sehr sauber. Überraschenderweise lässt sich das Seitenteil sehr leicht abnehmen: Nachdem man die Thumbscrews auf der Rückseite gelöst hat, muss man es nur noch wegklappen. Ein umständliches Zurückziehen ist beim Nemesis nicht nötig.
Auf der Rückseite sehen wir das übliche Layout einer ATX Midi-Towers, der 120 mm Lüfter unterhalb des Netzteiles verspricht eine effektive und leise Durchüftung. Unverständlich ist uns, warum NXZT die rechte Seite (von hinten), nicht aber die linke Seite mit Thumbscrews befestigt hat. Hier findet man nur normale Kreuzschlitz-Schrauben.
Weiter: 3. Anschlüsse und Beleuchtung
1. Eckdaten, Lieferumfang und Dokumentation
2. Äußerer Eindruck
3. Anschlüsse und Beleuchtung
4. LCD Display
5. Einbau der Hardware: Laufwerke
6. Einbau der Hardware: Netzteil, Mainboard, Steckkarten und Kühlung
7. Fazit
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