NXZT Nemesis Elite Edition im Test - 7/7
25.08.2005 by Jan Philip
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Fazit
Das Nemesis Elite Edition macht einen fast perfekten Gesamteindruck. Lediglich ein paar kleine Mängel sind vorhanden. So hätte man das LCD ebenfalls aus Aluminium fertigen können, um die gesamte Optik zu perfektionieren. Auf der Rückseite fallen einem lediglich die zwei fehlenden Thumbscrews und der verschraubte Lüfter ein, zudem hätte ein akustischer Alarm für den Lüfterausfall sicher nicht geschadet. Auch den Mechanismus für den Einschaltknopf auf der Gehäusefront sollte man verbessern. Ansonsten lassen sich nur noch die vielen positiven Seiten des Gehäuses hervorheben: Fast perfektes Design, saubere Verarbeitung, geringes Gewicht, leise Lüfter, einfache Montage der Hardware, die mehrfarbige Frontbeleuchtung - eine Vielzahl guter Gründe, die für das NXZT Nemesis Elite Edition sprechen.
Wer einen vorgemoddeten und schicken Tower haben möchte, der sollte beim Nemesis Elite Edition zuschlagen. Nur Schraubern und Bastlern wollen wir von dem Gehäuse abgeraten, da sich eigentlich nichts mehr verändern lässt. Mit einem Ladenpreis von 139,90 € schlägt der Tower für ein Gehäuse schon recht ordentlich zu Buche. Die gebotene Leistung und Funktionsvielfalt relativiert den hohen Preis, so daß uns dieser durchaus akzeptabel erscheint. Die Stahlblech-Variante ohne Display gibt es übrigens schon für 89,90 €.
Pro:
| Contra:
|

Unser Dank gilt NXZT und eurobizz marketing für die Teststellung des NXZT Nemesis Elite Edition!
1. Eckdaten, Lieferumfang und Dokumentation
2. Äußerer Eindruck
3. Anschlüsse und Beleuchtung
4. LCD Display
5. Einbau der Hardware: Laufwerke
6. Einbau der Hardware: Netzteil, Mainboard, Steckkarten und Kühlung
7. Fazit
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